April 1999

Was für eine Woche. Ein Termin nach ...


Was für eine Woche. Ein Termin nach dem anderen, und die Arbeit ist auch über mir zusammengeschlagen. Aber die meisten Dinge laufen nun in geregelten Bahnen und ich werde mich am Weekend gründlich ausschlafen. Gestern nacht bin ich hochgeschreckt, weil eine gewisse Katze… weiterlesen

Ihr bringt mir alle die Dinge um.

Wer kennt sie nicht, die Mörder der kleinen Freude? Ich weiss nicht, wieviele Bücher, Filme oder Abende ich schon friedlich und freudig genossen hätte, wäre da nicht jemand gewesen, der sie vorher mit seiner herablassenden Meinung zuschwallte. Es hat mich lange Jahre gekostet, leider, diesen Menschen genau die Beachtung zukommen zu lassen, die sie verdienen: Keine.

Morgen ist der Kurzurlaub vorbei. Ein Teil ...


Morgen ist der Kurzurlaub vorbei. Ein Teil von mir erwartet immer noch, dass mich eine gewisse Übellaunigkeit befällt deswegen, aber andere Hirnzellen hopsen auf und ab und haben mich heute mittag schon zu der Befürchtung veranlasst, ich könnte eventuell ein Workaholic sein.… weiterlesen

März 1999

Es ist so gut wie unmöglich, mal ...


Es ist so gut wie unmöglich, mal eben einfach so “Webtagebuch” zu schreiben, wenn irgendwo ein Krieg tobt, wurde mir gesagt. Es klang belehrend. Ich hätte sagen sollen “Es ist immer irgendwo Krieg, nur kannst du den viel besser verdrängen, wenn er nicht ununterbrochen auf… weiterlesen

Was für ein wunderbarer Tag. Nach langer ...


Was für ein wunderbarer Tag. Nach langer Zeit hat mir sogar das Surfen im Internet wieder richtig viel Spass gemacht *schmunzel* 😉 naja, genaugenommen war das nur eine halbe Stunde, aber die war klasse.

Wieder hat sich ein Opfer gefunden, wieder gibt es einen Haken mehr auf… weiterlesen

“Well,” said Pooh, “what I like best—” ...


“Well,” said Pooh, “what I like best—” and then he had to stop and think. Because although Eating Honey was a very good thing to do, there was a moment just before you began to eat it which was better than when you were, but he didn’t know what it was called.
A.A. Milne

Doris… weiterlesen

Wenn ich nicht diesen Meter feuchtes Haar ...


Wenn ich nicht diesen Meter feuchtes Haar im Nacken hängen hätte, würde ich mich sicher noch einmal im Bett umdrehen, nur um zu geniessen, wie herrlich ausgeschlafen und ausgeruht ich heute morgen bin. Ja doch, das wird sich innerhalb der nächsten 15 Stunden wieder ändern, ich… weiterlesen

Phase 3Am Anfang war das Staunen. Zuhause ...

Phase 3
Am Anfang war das Staunen. Zuhause von dem kleinen Kasten aus die Welt erobern, tausend neue Möglichkeiten entdecken und Tränen lachen über die sich entwickelnde Verstümmelung der geschriebenen Sprache. Das Unverständnis der Unwissenden bestärkte mich nur in dem Taumel,… weiterlesen