September 2004

Geheime Potenziale.

Ganz unruhig werden andere Leute, wenn man sich gemütlich mit den eigenen Hobbys im Internet beschäftigt: Da muss man ja langfristig finanziell oder sozial verarmen! Ganz unruhig werden andere Leute aber auch, wenn man gezielt Projekte umsetzt: Da naht ja sicher bald ein… weiterlesen

Langsam wird’s

Anderthalb Jahre habe ich gewartet, dass mal ein Sommerloch oder etwas Verwandtes auftaucht, dann habe ich irgendwann begriffen, dass mir nichts übrig bleiben wird, als ganz gezielt hier und da ein paar gemütliche Stunden für die Bändigung der Site zu opfern. Hat sich… weiterlesen

Some things haven’t changed

Mich hält nicht die Muse der Exhibitionisten in einem Zungenkuss gefangen, sondern ich schreibe eine Mischung aus Notiz und Essay, die meine Grenzen nie überschreitet. Ich kann nicht dafür, wenn das nicht auch deine Grenzen sind (und es interessiert mich auch nicht… weiterlesen

Unerwarteter Befreiungsschlag

Es gibt Dinge, die erledigen sich ganz von selbst. Wenn man nämlich beispielsweise einen begeisterten Anruf erhält, dass ein Organisationsproblem seine Lösung gefunden hat: Man gründet einfach einen Verein!

Juhuuu. Ich geh dann mal. Was am Ende dabei rauskommt, weiß ich schon und das tue ich mir und meiner Motivation nicht noch mal an.

Bei mir auch bitte: Trackback

Der Schockwellenreiter schreibt: “Ich nämlich möchte zum Beispiel gerne auch dann einen Trackback, nur um informiert zu werden, daß auf den Schockwellenreiter gelinkt wurde (Verstoß gegen Trackback-Etikette Nummer 1). Halte ich für eine wichtige Information (für mich und… weiterlesen

Mittwoch II

[13:48] Noch steht der Zug, und schon bin ich in die nächste Freundlichkeitssituation verwickelt: Ein dunkelhäutiger Herr versucht mich und sein Kind mit Bananen zu füttern. Ich muss gleich mal nachschauen gehen, ob „jetzt bitte dichtquäken“ auf meiner Stirn steht,… weiterlesen

Mittwoch I

Merken: Wenn man sich auf einer Fähre mit dem Schrittmacher an eine Steckdose hinten oben im Innenraum hängt und alle anderen gucken die ganze Zeit so komisch rüber, so sitzt man vermutlich direkt unter einem TV-Großbildschirm und die MTV-Generation kann trotz… weiterlesen

August 2004

Dienstag IV

Ich höre das Meer. Ich würde es sehen, wenn die Vorhänge auf wären. Ich rieche, schmecke, spüre das Meer. Silbriger Sturmmond zwischen den Dünen. Wahrscheinlich sollte ich schlafen. Wie gut, dass ich die festen Schuhe mitgeschleppt habe.

Dienstag III

Zwischen Münster und Leer erfuhr ich einiges über IP-Telefonie im Firmenbereich. Wir zückten beide gleichzeitig die aktuelle CT, so brach das Eis dann wohl, obwohl, da gab’s gar keins. Später las ich in einem Werk über das „erotische Schreiben“ (hier muss ich… weiterlesen