Die letzten Tage dieses Jahres scheinen nun ...


Die letzten Tage dieses Jahres scheinen nun endlich in ruhigere Bahnen zu gleiten. Oder es geht mir einfach irgendwie doch viel besser inzwischen und ich kann den Stress besser ab. Kann natürlich auch sein. Aus dem Vorsatz, es ganz ruhig angehen zu lassen, ist nichts geworden - es kam ein Auftrag, den ich gerne machen wollte und so hab ich den natürlich angenommen. Wär ja sonst wenig sinnreich, hm? 😊
Ich habe Glück: Die Sachen, die ich machen soll, die will ich auch tun. Die Dinge, die ich gerne haben will, brauche ich zufällig für meine Arbeit und kann sie absetzen. Einen Pelz - den ja angeblich jede Rassefrau mit Mitte 30 haben will - habe ich auch, zwei sogar: Sie liegen rum und schnurren. So lässt es sich arbeiten.

Die “spontan erschienene” französische Version des Homepagebuchs hab ich zuerst nur als absolut verblüffend empfunden und gar nicht so registriert, dass trotz Trubel und Chaos dieses Buch dann wohl so schlecht doch nicht geworden sein kann, sonst wäre es ja ein wenig schwachsinnig, es auch noch zu übersetzen. Also freue ich mich doppelt 😊 Fragt mich bloss nicht, wann die deutsche Version kommt, das weiß ich leider auch nicht. Bald, denke ich - ziemlich bald. Mehr als einmal nachfragen will ich nicht, denn ich finde es immer ganz entsetzlich, wenn Autoren im Verfolgen ihrer ach so wichtigen Angelegenheiten dem Verlag gegenüber penetrant sind und das will ich selbst dann natürlich auch nicht sein und so .... leide ich eben *g*

Na gut, ist nur ein Fachbuch. Aber meins. Ich hätte schon gerne mal wieder die Zeit, frei zu schreiben, aber man kann halt nicht immer alles haben. Fällt mir ja selbst schwer, das zu glauben 😊 aber so ist es wohl. Schau’n wir mal, wie es nach einem Jahr Selbständigkeit aussieht, also im April. Jetzt muss erst mal das letzte Jahr des alten Jahrtausends enden. Und das wird richtig schön. Sieht so aus, als wäre Lachssteak unser traditionelles Familienessen an Weihnachten, diesmal habe ich mich unter Lebensgefahr zwischen drängelnde Hausfrauen geschmissen und die letzten beiden schönen Frischfische ergattert. Der irre Ansturm auf die Fische muss an den BSE-Geschichten liegen, andere Erklärungen für das brutale Geschubse kann ich nicht finden (außer vielleicht, dass einige von den verbissenen Fratzen dringend Dampf ablassen mussten). Unser Kühlschrank ist bis an die oberste Kante voll frischem Gemüse und ich freue mich sehr auf gemeinsames und gemütliches Kochen und Relaxen. Geschenke waren dies Jahr kein Stress, sondern haben Spaß gemacht. Weihnachten kann kommen.

Zunächst aber kommt noch einige Male der Adventskalender 😊 den Beitrag von heute nicht verpassen!

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