Das Nette an einem kuscheligen Wohlfühlmorgen ist, ...

Das Nette an einem kuscheligen Wohlfühlmorgen ist, dass man sich sogar im Bademantel noch so fühlt, als würde man die Nase in die warmen Kissen drücken. So richtig “rundum feeling” 😊 Das Blöde allerdings ist, dass meine Aura ein Loch hat, durch welches Energie abfliesst, und zwar bei jedem Gähnen. Ich gähne herzhaft, ich gähne quer, ich gähne bis man die Zähne sieht oder bis zum großen O-Mund, und es hört einfach nicht auf. Gaaaaähn. Gleich werde ich mich am Monitor anschmusen, oder alternativ sollte ich halt ‘nen Kaffee trinken. Mir ist aber nicht nach Kaffee. Da gähne ich doch lieber schön gemütlich weiter. Es ist übrigens ansteckend. Die Katzen gähnen mit, und wenn ich mir den ersten Absatz durchlese, spüre ich es schon wieder kommen. Dehnübungen fürs Gesicht *g* und so unglaublich spannend für die Leserschaft, jaja, ich weiß. Dann gähnt doch.

Jetzt, wo wir mal darüber gesprochen haben, geht es mir auch gleich besser. Wacher, meine ich. Eigentlich müsste ich arbeiten. Oder - wenn ich schon nicht arbeite - endlich meine Linkliste machen, deren Anfänge ich seit Wochen bebrüte. Es gibt endlich so viele Tagebücher, Blogger und Weblogs, dass es keinen Sinn mehr macht und nicht mal mehr die nachlässigste Versuchung darstellt, alle zu lesen. Ich hab mal meine Bookmarks gelöscht und mir dann eine Liste von denen gemacht, die ich trotzdem finden wollte (oder so ähnlich *g*), aber die tut’s jetzt definitiv nicht mehr. Außerdem gibt es jetzt auch einige Weblogs, die ich regelmässig lese. Logs an sich hab ich schon länger durchgesurft, aber eine relativ lange Zeit waren die so eine Art Einheitsmatsche für mich, es kristallisierte sich einfach nie jemand heraus und die Einträge ähnelten sich so sehr in der Wirkung, auf die sie auch noch sorgfältig bedacht waren, dass sie für mich austauschbar blieben. Kann auch teilweise an meinen Gedächtnisstörungen gelegen haben. Das ist deutlich besser geworden, seit wirklich jeder ein Weblog hat, jetzt habe ich auch einige gefunden, die ich sehr gerne lese. Fehlt halt noch eine Liste.

Nu isses wieder passiert: Ein Anruf, und ich bin raus aus dem, was ich hier gerade schreiben wollte. Im Juni stellt eine große Frauenzeitschrift eins meiner Bücher vor, dafür kann man sich schon mal aus dem Tritt bringen lassen. Hellwach bin ich jetzt auch. Ärgern tut’s mich aber trotzdem, dass dieser Löcherkäse da mein Hirn sein soll. Ich geh jetzt arbeiten. Habe gestern hoch zufrieden einige Stunden lang an einer Art Protokoll gearbeitet und dabei auf der Datensuche die tiefsten Winkel meiner Festplatte wieder entdeckt und finde jetzt, dass ich auch dort mal richtig umstrukturieren sollte (*stöhn*). Was ist das nur mit diesen “to do” Listen, dass die sich ständig selbst wieder auffüllen????

Jetzt muss ich nur an den Anfang dieses Beitrags zurückkehren und ich gähne wieder herzhaft. Hach ja. Ist ja doch irgendwie kuschelig hier und heute 😉 mir fällt gerade ein, ich kann ja auch dann im Bett arbeiten, wenn mir nichts weh tut. Und somit beende ich diesen historischen Beitrag einfach so mitten drin, obwohl mir wieder eingefallen ist, worauf er hinaus gelaufen wäre.

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