Mai 2004

Schönen Dank auch.

Für manche Menschen ist das Web doch wie eine geliebte Droge, ein willkommenes schleichendes Gift. Es erspart ihnen die böse echte Welt mit den unangenehmen Anforderungen, die so ein Alltag und Mitmenschen mit sich bringen und gibt ihnen sogar noch die Illusion, endlich ein… weiterlesen

Die Luft ist klar, weil regnerisch

Unmerklich bin ich wieder in die Arbeit hinein und aus der Grippe herausgerutscht, dabei hätte ich doch fest damit gerechnet, diese noch mindestens zwei Tage zu “zelebrieren”. Aber ein Eilauftrag kam dazwischen und das war wohl auch ganz gut so. Gerade habe ich dann… weiterlesen

Wann sind die eigentlich erfolgreich?

»es gibt so Frauen (und sicherlich auch Männer), die trifft man überall. In jedem einschlägigen Forum, auf jeder Mailingliste - sie sind da und sie sind schlau. Letzeres vor allem. So unglaublich schlau, dass man schon fast daran glauben mag. An ihr All-Wissen und ihren… weiterlesen

Unser kleines Krankenhouse

Er: (blättert im Prospekt) »Es gibt Nudelkocher für 169 Euro.«
Ich: (verkneife mir spontane Polemik bezüglich alberner Kochgeräte) »Es gibt auch Homepage-Generatoren, die machen dir in 5 Minuten eine professionell aussehende Website.«
Er: »Al dente?«

(Ich. Will.… weiterlesen

Neuanschaffung

Frisch eingetroffen und bereits gerecht unter allen Anwesenden verteilt: Eine Lady aus der Familie Influenza, die getreu dieser Anleitung folgt. »Gliederschmerzen und Müdigkeit zwingen den Patienten zur Ruhe. Das ist sinnvoll, da der Mensch ja die Energie zur Temperaturerhöhung und Abwehr benötigt.«