November 2004

Nur so

Was bin ich heute ausnahmsweise mal froh, dass man sich nicht per gerichtlicher Verfügung selbst zu Partys einladen kann.

Red Herring

Weil ich etwas schreiben und berichten soll, obwohl ich doch gar nicht will und den ganzen Kopf voll Meeresluft und angenehm salzigwarmer Müdigkeit habe, zeige ich euch statt dessen einfach einen meiner liebsten Links. Das eingelegte Drachenbaby:… weiterlesen

High Noon in der Strandbar

Die Milchbar mit Meerblick wird von einem brüllenden Kleinkind terrorisiert und auch der Abtransport durch Mama auf die Außenterrasse geht nicht besonders geräuschlos ab. Aber das ist egal, ich kann das Kind und die verzweifelten Eltern sauber ausblenden, denn der Kaffee… weiterlesen

Notizen bloggen.

Wunderbar: Zugfahren. Bei Überschneidungsabteilen mit Kegelclubs vergeht sogar mir diese so oft fehlgeleitete Annahme, dass alle anderen zunächst mal klug, belesen und freundlich sind, nur weil sie eine Brille tragen oder nicht bösartig schielen. Alles ist heilbar. Yeah.

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Oktober 2004

Frühstück, Dschungelcamp, Community

Einmal musste ich ja reinzappen, wenn auch versehentlich. Abgründe! Manuell das Kinn wieder an die richtige Stelle hochgeschoben, fünf Minuten zugesehen. Klischeeschmodder. Das klassische “man hat ja als wertvoller Mensch im Leben nicht viele echte Freunde und ich würde… weiterlesen

Freitag? Wie ist das passiert?

Als ich das letzte Mal auf die Uhr geschaut habe, war doch erst Dienstag und jetzt geht mir gleich der Espresso aus. Die jetzt fast täglich auftauchenden Comment-Spammer hat meine pMachine ganz gut im Griff, ein paar Zusatz-Tools unter der Motorhaube ermöglichen ein lockeres… weiterlesen

Heimatlos

Ohne Verankerung dahinbloggend zwischen den Strickenden, den Techies, den Tagebüchlern und jenen, die gerne mit Ruhm kleckern möchten … ist dies wahrscheinlich nicht der schlechteste Ort im Cyberspace. Für mich. 

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5-Minuten-Gedankenterrine um kurz vor 7

Man wird es irgendwann erleben, wenn man länger bloggt: Dass jemand sich durch einen Blog-Eintrag angesprochen fühlt, mit dem er nicht gemeint ist. Wenn man Glück hat, ist es bloß ein lästiger kleiner Stalker, der sich Liebe zwischen den Zeilen herausstiehlt, wo keine ist… weiterlesen

Zielbahnhof

An einem Mittwochnachmittag zwischen 15 Uhr und 15 Uhr 7 traf Sabine im ICE nach Göttingen die große Liebe ihres Lebens. Sie hatte immer die Befürchtung gehabt, dass er ihr doch noch begegnen würde, nachdem sie pünktlich bis Mitte 30 dem biologisch abbaubaren Ticken ihrer… weiterlesen