Februar 2003

Tja ... morgen

Die älteste aller Faustregeln greift: Wenn man sich nicht selbst drum kümmert, kümmert sich keiner und schon gar nicht richtig. Mir egal jetzt, mir darf’s auch mal schlecht gehen und dann lass ich so was eben einfach laufen. Findet trotzdem statt. Dreizehn Uhr NICHT bei “unserem” Italiener. Mehr sag ich dazu nicht 😉

I promised a million years ago

Noch fünf Minuten, und noch fünf. Und fünf. Dem Wecker noch eine kurze Verlängerung im Strafraum

Niemandsland entreissen und zurück ins Weiche rollen, so oft es irgendwie geht. Eigentlich geht es gar nicht. Noch fünf Minuten dort sein, wo alles warm und Götterdämmerung… weiterlesen

will nicht aufstehen (in bed with miss armada)

Genau. Not real boys.


Wie gut, dass man niemals wirklich vor die Entscheidung gestellt werden kann, (im Tausch gegen?) in einem Traum zu bleiben. Sicherlich kann es nicht eine wahre Erfüllung sein, für den Rest aller Tage geborgen herumliegend und wahrhaft relaxed ein… weiterlesen

WARM

Ein paar Maiglöckchen lachten mir entgegen. Mein Knie knackte mutwillig, als ich den neuen leichten Aussendreh ignorierte, den ich mir da neulich zugezogen hab. Ein Hase sass im Garten, genau dort, wo ich immer die verirrten Frösche hinbringe. Nichts kann diesen Frühling… weiterlesen

Augenfarbe: #7EA2B0

Auf irgendwas bin ich wohl allergisch oder ich hab versehentlich Teebaumölschaum auf die empfindlichen Schleimhäute gewischt, denn mein Mund ist so dunkelrot obszön angeschwollen, dass ich Lippenstift drübergeschmiert habe, damit ... Na damit eben. Grmpf. Nicht, dass es nun anders aussähe.

to do

—aufwachen
—Termin vereinbaren
—Termin einhalten
—arbeiten
—arbeiten
—arbeiten
—Telefonbesprechung
—weniger traurig sein
—vernünftig essen
—arbeiten
—Samstag planen
—Knie behandeln lassen
—Ablage, Haushalt, Weltherrschaft
—arbeiten

Ach so

Deswegen und deswegen mussten ein paar Männerbabys ihre Muskeln spielen lassen und mir demonstrativ verkünden, dass sich niemand was darauf einbilden könne, schon lange ein Weblog zu schreiben: Weil sie selbst sich verdammt viel drauf einbilden würden, aber dummerweise… weiterlesen

Kleine dicke Katzenmädchen sind Königinnen aus Plüsch, das darf ich tagtäglich hier neu lernen. Warum man aber ungelogene zwei Stunden am Stück im Schneidersitz dasitzen und sich geräuschvoll die hübscheste dreifarbig befellte Stelle knuspern muss, die man als… weiterlesen