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Mittwoch, 08. Januar 1997

Es ist soweit

Es ist soweit, man kann “Liebe auf den ersten Klick” bestellen. In den letzten Monaten hatte ich über dem ganzen Homepage-Trubel völlig vergessen, dass ich ja ursprünglich nur wegen dem kleinen Buch eine Seite ins Web hatte stellen wollen. (Hoffentlich lesen das nicht zuviele Emanzen.) Dass es nun wahrhaftig erscheint, verschiebt alle Proportionen und ich muss mich selbst ein wenig auslachen, weil ich den Abrufzähler vor ein paar Tagen noch so im Auge behalten habe. Ich glaube, viele andere gehen mehrmals täglich nach ihren Abrufzahlen gucken, durchwuehlen ihre Statistik und definieren sich und ihre Persoenlichkeit ueber die Position in den Toplisten. Nun, so schlimm ist’s bei mir nicht. *grins* und ich brauche mich auch nicht mit Leuten anfreunden, damit sie mich sponsorn.

Heute morgen habe ich dem Hamburger Sonntagsblatt ein Interview gegeben bzw. einer sehr netten Dame. Ich hoffe nur, dass ich ihr nicht die Ohren abgequatscht habe, man hätte die Arme vielleicht warnen sollen. Wann es erscheint, habe ich leider zu fragen vergessen, hm. Aber sie hat versprochen, es mir zuzuschicken. Ein Interview auf PAPIER. Nicht im Radio wie die ganzen anderen zu Faxclubzeiten und so, nicht im Web, sondern in einer richtigen grossen Zeitung (naja, ich nehme an, sie ist nicht so klein? Ich habe fast nie Gelegenheit, ein Hamburger Sonntagsblatt…..). Und von meinem Buch will sie ein Rezensionsexemplar. Das finde ich klasse, das hätte ich auch gerne. Damit ich es glaube. Und so langsam dringt es auch bis zu mir durch, dass es unverschämterweise auch noch als besonders zu gelten scheint, dass eine Frau ein Buch über ein “Computerthema” geschrieben hat.

Womöglich kommt noch irgendwann irgendeiner auf die Idee, mich persönlich zu interviewen? Ähm…. ich habe jetzt den Schokoriegel weggelegt und ... tja…. Ende 1998 hätte ich noch was frei. Sprechen Sie sich bitte mit dem Fitnesstrainer ab, den ich mir morgen zulegen werde.

*schluchz* Ich geh’ jetzt erst mal offline.

# 08. Januar 1997 um 11:00 PM
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Montag, 06. Januar 1997

Schwupps… auf einmal war die Datei zu ...


Schwupps… auf einmal war die Datei zu gross für den Editor und ich war gezwungen, ein neues Blatt zu beginnen. Gestern habe ich mehr als einmal geblinzelt, wenn ich meine Post geöffnet habe. Vier Awards auf einen Schlag! Und in einer schlicht köstlichen Zusammenstellung: Ein quietschbunter von einem Ehepaar, einer namens “Minirock” (ist das eine Flirt-Agentur oder sowas? Ich werde es schon noch herausfinden), ein rosafarbener von einer Design-Firma, die sonst nur gold und silber und so vergibt (*grins*) und einer von einer Lesben-Homepage. Wenn man in erhaltenen Awards lesen würde wie im Kaffeesatz, dann sähe meine Zukunft seltsam aus. Da ich aber nicht abergläubig bin und ohnehin denke, dass meine Zukunft unberechenbar verlaufen wird, sammele ich dankend alles ein und stopfe es auf den Award-Friedhof. Obwohl ich immer noch finde, dass es viel zuviele dieser Auszeichnungen gibt, freue ich mich natürlich über jeden, der beim Verteilen an mich denkt, ich bin ja schliesslich gut erzogen. Einen kleinen dunkelblauen Award mit silbernen Sternen könnte ich noch gebrauchen, hat einer sowas? :-)

In den letzten zwei Tagen ist es achtmal vorgekommen, dass mich jemand innerhalb von AOL trotz der Bitte (in meinem User Profile), keine Telegramme an mich zu senden, per Tele zublubbern wollte. Am begriffsstutzigsten von allen ist “Viper33125”, der lernt es wirklich nie. Den anderen sage ich hier noch einmal ausdrücklich: Und wenn Ihr noch so einsam seid und noch so begeistert von meiner Homepage und noch so interessiert an einer Unterhaltung…. wer eine so simple Bitte um Unterlassung von Telegrammen nicht akzeptieren kann, den nehme ich sowieso nicht für voll. Und warum sollte ich wohl meine Zeit mit Leuten verschwenden, die ich nicht für voll nehme? Oder ellenlange Sabbelmails beantworten von Leuten, die mich vorher trotz Abbitte mit Telegrammen belästigt haben? Ich bin nicht interessiert. Das mag dem armen kleinen Ego des einen oder anderen zwar arg weh tun, aber ich habe ohnehin noch nie verstanden, warum sich mindestens jeder zweite Mann wie ein verbohrter, überheblicher Halbgott aufführt und denkt, dass er Aufmerksamkeit erzwingen kann. Nicht meine, Guys… meine ist nicht leicht und meist nicht langfristig zu erringen.

# 06. Januar 1997 um 11:00 PM
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Ich musste die Zählerstatistik der Emanzenseiten neu ...


Ich musste die Zählerstatistik der Emanzenseiten neu starten, weil man mir Betrug vorgeworfen hat, seit ich unten in den Top 100 Charts herumhing. Nach dem Neustart war ich dann in den Top 10. Denn: Wenn eine Statistik über einen längeren Zeitraum den Durchschnitt zählt, dann sieht man Steigerungen nun mal nicht so sehr. Nun bin ich von dem Vorwurf reingewaschen und trotzdem weit höher in den sogenannten Ranglisten als die Person, die mich da wiederholt beschuldigt hat. So kann’s kommen. Es ist ja schliesslich nicht so, als hätte ich ein Verhältnis mit dem Betreiber oder so, also woher und vor allem wie sollte ich denn betrügen? Man ärgert sich über solche Vorwürfe, dabei sollte man eigentlich lachen.

Sicher war irgendwo in den Medien eine Erwähnung meiner Emanzenpage, anders kann ich mir die Abrufe nicht erklären. Soweit ich das aus der Besucherstatistik lesen konnte, waren die meisten Besucher wohl auch Deutsche und haben die URL direkt eingegeben. So hohe Besucherzahlen werden die Neider nicht gerade stoppen. Claudia meinte, ich hätte es doch am verstärkten E-Mail aufkommen merken müssen, dass meine Besucherzahlen so stark ansteigen. Stimmt schon…. Alleine gestern habe ich fünf Stunden lang nur die eingegangen Mails bearbeitet. Irgendwie hatte ich mir das alles anders vorgestellt.

# 06. Januar 1997 um 11:00 PM
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