whatever.

Eine Kollegin reagierte monatelang mit Ablehnung auf mich – weil sie mich mit einer Vornamensvetterin verwechselt hatte, die sie auf irgendeiner Veranstaltung live getroffen hatte und von der sie wohl eher keinen guten Eindruck hatte. Auch nachdem der Irrtum behoben ist und sicher nicht nur ich darüber herzlich lachen konnte, bleibt ein seltsames Gefühl zurück. Wie furchtbar. Gut, dass sich das geklärt hat.

Drei Mails liegen in meinem Ordner für Technostalker-Messages. Drei ganz unterschiedliche Menschen, die sich bei mir dafür entschuldigten, dass sie sich aufhetzen ließen und nun gerne wieder Pfötchen halten würden, nachdem sie erst die volle Gruppenmobbing-Nummer mit durchgezogen haben. Bis zum nächsten Mal wahrscheinlich, ich bin jedenfalls nicht so ein Fan aufgewärmter Reste und verzichte daher lieber.

Zeitfresser, die ein einfacher Augenkontakt vermieden hätte. Also in den Fällen, wo der andere noch das Recht hat, einem gerade heraus in die Augen zu blicken.