One Monday in solid hell.

An mich dürfte sich jetzt niemand anschleichen, um mir auf die Schulter zu tippen, er würde mindestens den Tippfinger verlieren. Dabei ist gar nicht alles schlecht, oh no no. Am Wochenende unterm Dom und im Mediapark herumgehangen, das Ei getroffen und Bani, durch große Glasscheiben sehr junge internationale Ligaspieler Warcraft gesehen und eine Nachtelf und einen Plastikork, aus dem Hitler-Film mit Helge Schneider ins Dolce Vita geflüchtet und auf Egg & Olive gewartet, die bruchfester waren, einen schönen Abend lang herumgeeiert und am Sonntag erst noch richtig lange ausgeschlafen, bevor die Büromupfel wieder zuklappte. Heute eine alte Bekannte auf der online Kreuzung wiedergefunden, warme Haselnussmilch getrunken und ein Ende in Sicht, was will ich eigentlich mehr?

Heile Häuser, einen Lottogewinn und frühen Nachtschlaf, nehme ich an.