Notizen bloggen.

Wunderbar: Zugfahren. Bei Überschneidungsabteilen mit Kegelclubs vergeht sogar mir diese so oft fehlgeleitete Annahme, dass alle anderen zunächst mal klug, belesen und freundlich sind, nur weil sie eine Brille tragen oder nicht bösartig schielen. Alles ist heilbar. Yeah.

Typisch: Tasche mit Badezeugs zu Hause stehen lassen, aber vorfrankierten voradressierten wattierten Umschlag fürs Weiterschicken von einem Buch an Moe artig vorbereitet und sorgfältig eingepackt. That’s me.

Trolleys: Koffer sind Relikte.

Nahrung: Größtenteils Mittelmeerküche. Weil auch hier der Fisch erst angeliefert wird, hier hält gar kein Kutter und auf die Frischfischillusion muss man nicht eingehen. Herrlich ist das gute Wasser *gluck*

Lesen: Mehrere Stunden auf Lesen und eine Rezension verschwendet, die niemals das Web erblicken wird, weil zwischenzeitlich klargestellt wurde, wie sehr man doch seine Zeit mit dem Versuch einer fairen Beurteilung verschwenden kann.

Lesen II: Oh ja. Gerne und oft und viel und offline.

Internet: Ja, hier.

Kurz überlegt: Beim dritten Anruf des Hausgastes (“brauchen die Katzen nachts Licht? Dann lasse ich es uns an!”) überlegt, ob ich ihr sage, dass die Puschels jeden Abend eine halbstündige Ganzkörpermassage mit Thunfischöl erwarten. Ist zu riskant.

Handy aufräumen/entleeren:

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(Miss Peppermint, Nandi, die rote Lola im Kreise ihrer Familie und vor dem Umzug zu Indy, eine runde Nana-Schönheit beim Modeln, ein Jahresvorrat Plüsch.)

Neue Kategorie gemacht: Norderney

Lifestyle: Independance Days. Wir schalten zurück zum Geschehen in der Strandbar.