Mitte der Woche mal wieder

Der Suchmaschinenbot der Uni Dortmund hat sich in meine Site verliebt und macht einen Deepscan nach dem anderen. Muss ich ja nicht verstehen.

Wir sind nun mit der Erziehung des Katers (er erzieht uns) so weit, dass wir die Schlafzimmertür zumachen. Das will hier durchaus was heißen: Lieber in Kauf nehmen, die Tür neu schleifen und lackieren lassen zu müssen, als noch eine Nacht ohne Schlaf.

In unserem Garten war auf dem Rasen selbst noch nie ein Vogel zu sehen. Jetzt laufen dort - in diesem Moment - zwei dicke Tauben, eine Amsel und eine Elster herum, gerade kommt noch ein Spatz dazu. Warum, das ist mir auch klar: Die vielen Hinweise »Haltet euch von Geflügel fern« haben offensichtlich dazu geführt, dass die Nachbarn im zweiten Stock mit rituellen Fütterungen begonnen haben. Warum auch immer.

Es gibt so viele Dinge, die ich nicht analysieren will.

Da ich nicht vorhabe, jetzt rauszugehen und Tauben zu schmusen, ist das wohl so eine Art Fernsehprogramm für Waldkaterbabys.

Tja. Das war’s irgendwie schon für die Mitte der Woche.

Ich könnte eine Menge spannende Sachen bloggen, mag aber nicht. Die echten Neuigkeiten sind nicht so spektakulär für andere. Es ist ja auch nichts. Es ist kein Diabetes, es ist kein Hautkrebs.

Man kann nur still und erfreut den erfolgreichen Verfall feiern und sich ansonsten auf den Wesentlichen konzentrieren. Der gerade Schnupfen hat, ohne groß zu jammern.