Endspurt-Gefühle, entspannt.

Die Zeit glitscht mir in atemberaubender Geschwindigkeit durch die Finger, ich verbringe meine Tage tief und glücklich konzentriert in wundernetten Projekten und bin nebenbei damit beschäftigt, die Dinge loszuwerden und zu erledigen, die sonst zu guten Vorsätzen mutieren würden.

Das Blog wird schlimm vernachlässigt, dann ist das eben mal so – allerdings tut es mir leid, dass ich da irgendeinen Murks mit den Comments und den Archiven gebaut habe. Das hätte ich vor drei, vier oder fünf Jahren auch nicht gedacht, wie egal es mir doch sein kann, ob die private Site reibungslos läuft, aber tatsächlich habe ich eben viel anderes zu tun zurzeit und verbringe dann die freie Zeit doch lieber mit dem Liebsten und den Katzen. Repariert wird irgendwann. Nicht jetzt.

Der Waldkatz wiegt zwar erst knapp über 3 kg, benimmt sich aber bereits wie ein ausgewachsenes Rindvieh. Zärtlich ist er ja (besonders wenn man gerade Käse isst) und ich nehme an, man könnte ihn als Geschirrspülmaschine einsetzen, wenn er noch ein bisschen trainiert. Ein charmanter bis aufdringlicher und bildhübscher Kerl, der keine Gelegenheit ungenutzt verstreichen lässt, das dicke kleine Katzenmädchen in den Hintern zu zwacken.