Viel zu tun

Mit einem flotten »Five!« bringt man den Teenager-Kater dazu, eine Pfote und fünf Krallen auszustrecken und gegen einen ihm entgegengestreckten Finger zu legen. Na also. Geht doch - und hat nur drei Tage und circa siebentausend Wiederholungen erfordert. Er kommt auch sofort angerannt, wenn man nach Pepper ruft und hat heute seine Liebe zu Spargel entdeckt.

Das findet alles nicht in einer ruhigen Freizeitblase statt, sondern neben einem vor sich hin blubbernden und brodelnden Arbeitsplatz. Aber es findet statt.

Und zwischendrin brechen sich auch noch Blog-Einträge Bahn, wenn auch nicht unbedingt immer hier. Einer dort, der war gar nicht im Zeitplan und rutschte einfach raus.

Meine Mailbox ist eine genetische Verschmelzung mit einer Würgeschlange eingegangen und ich lese fast gar nichts mehr online, mir bleibt nichts anderes übrig, als mich bei allen zu entschuldigen, die noch auf Antworten warten. Ich hab auch immer wieder das Gefühl, mich dafür entschuldigen zu müssen, wenn ich nicht auf Comments eingehe, aber es passt einfach nicht immer. Natürlich freue ich mich, dass die Kommentare hier fast durchgehend so normal, freundlich, nett und interessiert sind, das ist ein gutes Zeichen :-) ich muss nur nicht immer alles zwangsbesenfen.

Einfach mal wieder den PC anlächeln reicht mir meistens völlig, bloss seht ihr das ja leider nicht.