Angeblich war ich ja gar nicht in ...


Angeblich war ich ja gar nicht in Paris, sondern habe den ganzen Tag lauernd auf den Tasten gelegen, erotische Kontakte im Internet gesucht (?), Gästebücher verwüstet und hämisch kichernd darauf vertraut, dass die doofen Webuser mir eine Geschäftsreise nach Frankreich abkaufen, während ich glühende Nadeln in hässliche kleine Voodoo-Puppen mit Hängebacken bohrte. Tja Leute, ganz so war’s leider nicht und ich lüge übrigens nicht, noch halte ich hier jemanden für blöd und will ihn/sie veralbern. Auch für den kollektiven Selbstmord der Teilnehmer einer Tupperwarenparty in Südbelgien und den Bankraub in Schwerin dürft Ihr mich nicht verantwortlich machen, am Beginn des zweiten Weltkriegs gab es mich noch nicht, für massive Umweltverschmutzung hatte ich diese Woche keine Zeit und die Atombomben sind ebenfalls ohne meine Mitwirkung entstanden :-) Mich hat man gezwungen, mehrere Tage unter Zeugen (*grins*) in einem Hotel in der Stadt der Liebe und der langen Konferenzen zu verbringen. Ich musste Lachs essen und meine Grippemittel mit Champagner mischen, was übrigens so ein Meeting echt erträglich machen kann. Braucht Ihr ja nicht glauben :-)))))
(Hier klebte dann drei Jahre lang der Scan vom Flugticket .... )

“Bildnisse von Personen dürfen grundsätzlich nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden (§ 22 KunstUrhG) ........(....) ...., da unabhängig von der urheberrechtlichen Beurteilung auf jeden Fall eine Verletzung des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts in Betracht kommen kann (geschütztes Rechtsgut im Sinne von § 823 Abs. 1 BGB).”