19 Tage später.

Artikel in der Rheinischen Post* von heute - Korrektur lesen durfte ich ja nur meine eigenen Aussagen, daher stimmt einiges nicht so hundertprozentig - den Texttreff habe ich zB nicht aufgebaut, sondern Oliver und ich erstellten nur die Technik/Internetseite mit Community-Bereich - während noch immens viele andere wie Gründerin Susi und ganz viele ehrenamtliche Moderatorinnen und nicht zuletzt die interaktiven Teilnehmerinnen dieses Netzwerk mit aufgebaut haben.

Biggi schreibt sich mit zwei G :-)) Rosi heißt Keppler und die Mohrenapotheke hat sich dankenswerterweise darauf verlassen, dass ich noch bezahlen komme, was ich dann natürlich auch so bald wie möglich getan habe.

Aber das sind nur winzige Dinge, vor allem bedanke ich mich bei Herrn Pankratz für diese Möglichkeit, zumindest schon mal einigen der Helfer zu danken!

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Die Thrombose ist noch da, und auch die Termine und zu erledigenden Angelegenheiten nehmen kein Ende.

Heute haben wir aber immerhin erfahren, dass die schönen alten Kamine in der Wohnung höchstwahrscheinlich stehen bleiben oder wieder exakt wie bisher aufgebaut werden, was uns besonders freut. Wir hatten nämlich von einem Kostensparmodell anderswo gehört, da war beim Neuaufbau der Dachetage einfach vieles von dem plattgemacht worden, was den Charakter einer solchen Wohnung ausmacht.

“Höchstwahrscheinlich” schreibe ich über die Kamine, weil es sich heute danach anhörte, nicht weil ich es sicher weiß. Man darf ja noch mal hoffen, auch in solchen Umbruchszeiten wie diesen. Wenn die Kamine erhalten bleiben, ist das ja nur ein kleines Detail - ich weiß nicht warum, aber es gibt mir ein bisschen Hoffnung und zum ersten Mal das Gefühl, dort wieder einzuziehen “irgendwann”.

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Später mehr, falls ich es schaffe.

*Dem Artikel haben wir zugestimmt, weil wir den Helfern danken wollten und ausdrücklich dazu gesagt, dass es sich bitte nicht um einen Spendenaufruf handeln sollte.

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p.s. was ich um ein Haar ganz vergessen habe: Über 720 Mails habe ich, die ich noch in Ruhe beantworten möchte nach und nach! Es wird ein bisschen dauern, noch gibt es so furchtbar viel anderes zu tun, das nicht warten kann.