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Dialoge für die Ewigkeit « | » 10 Jahre.

Zwi-Zwa-Zwickmühle.

Ein Raum voll netter Muttis, die eifrig Lieder für kleine Kinder singen, genau nach Anweisung klatschen und alle Übungen mitmachen, die von einer netten Musiklehrerin vorgeklatscht, gesummt und gesungen werden.

Lauter ganz kleine Kinder, die durch den Raum tigern, ab und zu mal eine Rassel oder ein Klangholz erwischen und eher zufällig mitmachen und ansonsten wohl einfach nur die anderen kleinen Kinder anschauen, die Musik zur Kenntnis nehmen und warten, was das Leben an Muttis Seite wohl als Nächstes mit sich bringt.

Auch wenn die singenden und klatschenden Muttis sich offensichtlich großartig amüsieren: Ein ganz großer Schmarrn ist das, die Vorvorstufe der Vorstufe zu musikalischer Früherziehung in einer so großen Gruppe, das sage ich jedenfalls. Selbst mit der Prägung durch eine ganze Sippe an Musiklehrern, Opernsängern, Dirigenten etc von denen wir abstammen und der entsprechenden Erfahrung mit Kleinkindmusikbespassung von allem, was ich so selbst erlebt und mitbekommen habe, ist diese Mütterbeschäftigungstruppe etwas, das mir viel zu laut, voll und früh vorkommt für ein Baby. In einem Jahr wäre es OK, zumal die anderen Kinder sowieso deutlich älter sind.

Man könnte das spontane Experiment also wieder beenden.

Wäre da nicht das kleinste und jüngste anwesende Kind, das überglücklich eine große Rassel schwingt und kein Auge mehr von der Gitarre lässt. Selig auf dem Popo hopst, wenn ein neues Lied beginnt und vor Begeisterung summt und quiekt bei jedem Klatschlied und sich immer wieder strahlend in dem ganzen Lärm umschaut. Macht die Musik eine Pause, hält sie die Rassel an - um sie beim ersten neuen Takt dann wieder ernsthaft zu schwenken.*

Babymusikschule also.

Singen und Klatschen muss dann allerdings Oliver übernehmen.

*Babygrrls spürbar großes Interesse an Musik war auch der Grund für das verfrühte Hineinschnuppern in diesen Kurs.

Freitag, 15. August 2008 um 11:59 AM
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WAAASSS? Und bei soviel frühkindlicher musikalischer Begabung hat das Babymädchen noch keine Klavierstunden?

Mensch, Mutter!

,-)

creezy  am  15. August 2008

Da werden wohl so in 15, 16 Jahren “The Babygrrls” die Teenies in Raserei versetzen ;-)

Michael  am  15. August 2008

Bring meine Mutter bloss nicht auf Ideen, sie würde das Klavier sofort hier rüberschaffen ...
:-)

Begabung kann man in dem Alter eher noch nicht feststellen, aber Freude an Musik auf jeden Fall schon und die soll sie haben :-)))

melody  am  15. August 2008

Irre ich mich oder rollen die Augen von Babygrrl immer gen Mitte, wenn Du ihr eine Kamera vor die Nase hälst? Ein bißchen macht mich das ja nervös beim Anschauen..

;-)

mona_lisa  am  15. August 2008

Das eine Auge ist ein bisschen innen, das stimmt. Die Augenärztin meinte aber, es sähe zwar so aus, aber es sei kein Schielen - und lässt uns alle paar Wochen sicherheitshalber antanzen
:-))

Michael, wenn ich so an Tokio Hotel denke ... au wei!

melody  am  15. August 2008

p.s. das Bild nehme ich später wieder raus :-)

melody  am  15. August 2008

Also unsere Kleine (jetzt 2J.) ist schon “seit langem” begeistert beim Kindersingen…
(man muss nur aufhören, sich selbst oder die anderen Eltern bei den völlig bescheuerten Kinderaktionen zu beobachten)

Dentaku  am  15. August 2008

zum fressen, die kleine - und wenn man den post so liest, hätte man am liebsten selbst gern sofort ne rassel und möchte mitmachen! ;o)

Cecie  am  15. August 2008

Dentaku: Wann habt ihr denn angefangen? Sie ist 10 Monate alt, die anderen in dem Kurs können alle schon laufen ... aber gegen so viel Freude an der Musikbespassung kann ich echt nichts sagen außer “warum nicht” :-)) wenn ihr der Lärm nicht zu viel ist, nimmt sie eben teil.

Cecie :)

Diese Kurse sind voller entzückender Babys, das auf jeden Fall. Man geht nach Hause und hätte am liebsten fünf. Also vorübergehend *g*

melody  am  15. August 2008

Wann kommt die erste CD raus?

SuMu  am  15. August 2008

Schlagzeug oder Gitarre wird sich noch rausstellen :-)
Tokyo Grrls :-))))

Michael  am  15. August 2008

Heb das Bild aber gut auf. Das macht sich nicht schlecht für die Laudatio anläßlich einer Emmy-Grammy-sonstwas-Verleihung…

Remington  am  15. August 2008

Super für Kinder, wie deine Kleine, die Spaß an der Musik und am Beisammensein mit anderen Kindern haben. Schwachsinnig für Kinder, die auch mit drei oder vier Jahren immer noch in Geheul ausbrechen, wenn sie musikalische Früherziehung machen sollen. Was hab ich da damals für hirnige Mütter erlebt, die ihr brüllendes Gör jedesmal wieder dieser offenkundigen Folter aussetzten. Vermutlich wären die Kinder lieber gemütlich zu Hause geblieben.
Hübsch auch die Spiele in der Krabbelgrubbe, wenn die Kinder inzwischen alle unter den Tisch geflüchtet waren und / oder ihre Mitkrabbler massakrierten, während wir Mütter alleine die Babylieder sangen.
Never, never again!
;-)

Petra  am  17. August 2008

Ist das cool! :-) Ich tippe auf eine spätere Karriere in der Rhythmusgruppe, wenn die Rassel das Instrument ihrer Wahl ist. Auch herrlich zu lesen, wie sie euch ihr (erstes?) ganz eigenes Hobby präsentiert. Besser als Piercings oder Parties vor der Zeit isses allemal. :-)

Tina  am  17. August 2008
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