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Gestörte Wahrnehmung? « | » Hilfe. (Mein Telefon spricht mit mir)

Teenage Mutant Whatever und Jeans in verschiedenen Längen.

Hosen kaufen. Nervenreizungen. Jetzt mal ganz ernsthaft: Kurzgrößen braucht doch keiner und normale Größen sind auch meistens zu kurz. Kleinere Menschen sollten doch einfach von jeder Hose abschneiden, was zu viel ist, das ist viel einfacher als verschiedene Längen herzustellen. Grnartz.

Ebenfalls ernsthaft einige Fakten über die mobile Terroreinheit:

Waldkaterbabys essen jederzeit alle Sorten Käse, Brot, Brokkoli, Amarettini und Leberwurst auch von Personen, die in dem Moment gar nicht darauf eingestellt sind, ihr Pausenbrot zu teilen. Sie können furchtbar kläglich schreien und dann ist es aber doch bloß Hunger

Appetit und plötzlich sehen sie total erwachsen aus und schrumpfen in Millisekundenschnelle, wenn man sie auf den Arm nimmt.

Waldkaterjungs brauchen nicht viel Schlaf, jedenfalls garantiert nicht nachts. Sie greifen furchtlos Füße, Arme, Schultern, Knie und Ellbogen an und wenn die anwesenden Menschen sich schutzsuchend zusammenkuscheln, legen sie sich einfach längs drüber. Trampeln, Hopsen, Springen und Rennen macht deutlich mehr Spaß, wenn die Deckenlandschaft bevölkert ist. Und Kratzen erst! Wir lernen jetzt alle, ganz still zu liegen.

Ich glaube, ich möchte alleine wohnen, bis das Vieh auf mehr als fünf Kilo gewachsen ist und genug gepolsterte Pelzfläche bietet, dass man es ordentlich wegschubsen und mal zurückkratzen kann. Ob es sich allerdings lohnt, für weniger als drei Wochen eine zweite Wohnung zu mieten, das weiß ich momentan nicht so genau.

Denn kleine Waldkater wachsen jeden Tag mindestens einen halben Zentimeter und können gleichzeitig winzig frechpfotig aussehen und doch so, als ob sie bald 12 kg wiegen werden. Sie betrachten sich oft und lange in Spiegeln, um stets aufs Neue festzustellen, dass sie den anderen gut aussehenden jungen schwarzhaarigen Machotypen nicht verhauen können.

Apropos verhauen: Minikater werden oft verhauen von ähnlich plüschigen Artgenossinnen, aber das hat Gründe, die ich inzwischen richtig toll nachvollziehen kann. Alle. Manchmal applaudiere ich ein bisschen, aber nur heimlich.

Wenn eine Jeans lang genug ist, um bei jedem Schritt lässig einen am Stoff hängenden drei bis acht Pfund schweren pubertierenden Kater mitzuschleifen, klingen Kurzgrößen auch gleich wieder ganz anders. Viel besser nämlich.

(Und über das anhaltende Pupsen habe ich diesmal kein Wort verloren.)

Dienstag, 15. November 2005 um 02:31 PM
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das problem beim abschneiden ist meist, dass der schnitt dann nicht mehr stimmt. als kind habe ich jede hose umgenäht bekommen, und sie sahen danach meist scheußlich aus (bootcut sowieso, aber auch alles andere). was für eine wohltat, als ich die erste hose fand, die ich nicht kürzen musste!

allerdings weiß ich nicht, wer 3/4 oder 7/8 hosen braucht oder warum langbeinige menrschen plötzlich nix mehr finden. das ist genauso bescheuert.

limone  am  15. November 2005

Ähem. Kurzgrößen sind eine WUNDERBARE Erfindung. Eine simple Jeans kürzen zu lassen kostet schon 12 €. Ganz zu schweigen von Hosen, die unten Tunnelzugbänder besitzen, bestickt sind oder sonstwie schwer zu kürzen sind. Ganz kompliziert wird es bei Strickröcken. Deshalb Lob und Preis dem Erfinder/der Erfinderin der Kurzgröße!

syberia  am  15. November 2005

Hm. Hättest du auch eine Komplettgröße von 155 cm und ein Kind von unwesentlich mehr Länge, würdest du dir vielleicht auch ein Loch in den Bauch freuen, mal eine Hose zu finden, die man (frau) einfach nur anziehen kann, ohne vorher endlose Hosenanpassversuche mittels Stecknadeln (“Aua!! Pass doch auf!!! Jetzt ist rechts 1 mm zu kurz!!!! ...!!!!!”) und anschließendem Abnähen, bei dem garantiert mindestens einmal die Nadel der Nähmaschine abbricht und mindestens zwei mal der Unterfaden plötzlich völlig verheddert, durchzuführen.
:-)

Rhabarbara  am  15. November 2005

Hiermit stimme ich ein in den Lob- und Preisgesang für Kurzgrössen, ob mit oder ohne am Saum hängenden Kater. Gekürzte Jeans sehen einfach beknackt aus. Grnartz. Meine im letzten Jahr bei P&C erworbene Kurzgrössenjeans ist mein wichtigstes Bekleidungsstück überhaupt. So ist das nämlich.

petunie  am  15. November 2005

Trotzdem gibt es entschieden zu wenige Hosen, die großen Frauen auch lang genug sind. Ich hab jetzt endlich eine *sing hallelujah*, aber es war nicht einfach. Dabei handelt es sich auch um eine Hüfthose, und der Verdacht liegt nahe, dass einfach nur eine gewisse Stofflänge verwendet werden darf. Wenn es unten länger sein muss, lässt man es oben weg ;-)
Nein, ichliebe diese Jeans, aber wir haben auch noch nicht Winter. Und dann wird es kalt an den Nieren. Also muss ich weiter fahnden, ob es auch Hosen gibt, die oben und unten lang sind und trotzdem nicht scheiße aussehen.
Außerdem brauch ich auch eine in schwarz. Meine ganzen anderen Hosen sind mir nämlich jetzt alle zu weit. Soll heißen, ich lebe Momentan mit einer einzigen passenden Hose, bei einem Kleiderschrank, der aus allen Nähten platzt.
Habt Mitleid mit den Langbeinigen!
:-)

Petra  am  16. November 2005

Um Himmelswillen, lass uns unsere Kurzgrößen! Ich hab einmal in meiner Verzweifelung versucht eine Jeans selber zu kürzen und hab dabei gefühlte 10 Nähnadeln verhunzt. und außerdem möchte ich auch so einen schönen schrumpelig verwaschenen Saum haben wie die “Großen”!
LG
esther

esther  am  16. November 2005

Also hört mal ... ich kann das einfach nicht ernst nehmen, dass ihr diesen Eintrag so bierernst nehmt. Unterhaltungen darüber kann ich also folgerichtig nicht so wirklich führen :-)

Melody  am  16. November 2005

Ich biete Dir gerne Asyl für die nächsten zwei bis drei Wochen an.
Zu bieten hätte ich einen sehr lieben, eigenwilligen, sturköpfigen roten König, der, wenn überhaupt, nur am Fußende des Bettes schläft ;-)

Wapiti  am  16. November 2005

Wenn nicht dauernd von einem Waldkater die Rede wäre, könnte man meinen, Du sprichst von unserem Leopold (“nur” ein schnöder Bauernhofkater). Allerdings kann er inzwischen auf Kommando (wenn das Licht ausgeht) schlafen und haut einem auch nicht mehr mitten in der Nacht die Pfoten ins Gesicht.
Ich bin sicher, Kenzo wird auch noch lernen, sich zu benehmen. Bis dahin viel Durchhaltevermögen. ;)

Barbara  am  16. November 2005

@melody: da kamen einfach verlustängste, hoch, deshalb die heftigen reaktionen. als langjähriger zwangshandarbeitgekürzthosenträger ist man da irgendwie traumatisiert… ;-)

limone  am  16. November 2005

@esther: das mit dem schön schrumpelig-verwaschenen saum kenne ich, um den hab ich die anderen auch immer beneidet. *g* (ich hatte einen uncoolen, wulstigen, mit sog. überwindlingsstich hingenähten…)

limone  am  16. November 2005

Hi! Entdeckte dich gerade bei http://duesseldorf.blogplan.de! Habe heute ein Blog namens DÜSSEL:|:BLOGGER eröffnet! :-) Möchte dort möglichst viele düsseldorfer Blogger auf einem Haufen versammeln. Falls Du einer bist, komm doch mal vorbei und melde Dich. Falls Du noch welche kennst, bring sie gleich mit! Freu’ mich auf Euch! Bis dann! Neko

Neko  am  27. November 2005

ach. jetzt hab ich vergessen, da unten anzukreuzen, daß ich ne benachrichtigung will. also noch ein kommentar. sorry. ;-)

Neko  am  27. November 2005

Hi Neko, ich hab die URL repariert, du hattest im Comment-Text eine .de.vu Domain angegeben, die nicht existierte (vertippt).

Nur dass du dich nicht wunderst :-)

Melody  am  27. November 2005

Oh! :-( Dankeschön! Wie blöd von mir! :-(...

Neko  am  27. November 2005

(Was hatte ich denn genau geschrieben?- Mist, das hab ich jetzt auch noch woanders kommentiert. Wie dumm.)

Neko  am  27. November 2005
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