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Schon wieder der halbe Januar um « | » Erkenntnis, nicht neu

Sports, yes

Unsere Nachbarn sind Marathonläufer und führen eine Statistik über die Strecke, die sie im Jahr zurücklegen. Ich werde nie Marathon laufen, aber ich führe eine kleine Statistik darüber, wie oft in der Woche ich für wie lange den Hintern hochbekomme und mich sportlich betätige. Womit ich tatsächlich sportlich meine und nicht als “Stockente”, wie Frau Nachbarin liebevoll die nur in Scharen auftretenden Nordic Walkerinnen nennt, die einen benachbarten Wald wie unseren komplett durchseuchen können mit ihrem Bedürfnis nach von Stöcken berührter Natur.

Mich gelüstet es sehr nach einem Crosstrainerdings. Ich weiß nicht warum, da ich noch nie einen ausprobiert oder auch nur live gesehen habe, aber bestimmt ist das ganz prima und kann Schmetterlinge im Bauch verursachen, gute Laune machen und für günstige Steuererklärungen sorgen. Immer wenn das innere Kind »haben will« vor sich hin plärrt, ignoriere ich es vollpädagogisch und lenke mich mit dem bereits vorhandenen Trimmrad ab (das zweite seiner Generation und diesmal auch kein Bügelwäscheständer). Das ist ein bisschen wie Kakao trinken, wenn man eigentlich Schokoladentrüffel will, aber noch geht es gut aus.

Wenn sich jetzt aber in den Kommentaren viele begeisterte Crosstrainer tummeln, die in den höchsten Tönen schwärmen, kann ich für nichts garantieren.

Montag, 15. Januar 2007 um 10:07 PM
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Och, naja… Ich habe mir letzten Winter einen gekauft. Einen guten mit 20 kg Schwungmasse. Dafür habe ich auf viel technischen Schnickschnack verzichtet und ein Auslaufmodell genommen, das war erheblich günstiger und erfüllt allemal seinen Zweck.

In guten Zeiten trainiere ich drei Mal die Woche für eine knappe Stunde darauf, und es macht Spaß, ist schweißtreibend (besonders wenn man auch mit den Armen “rudert”) und gibt einem das gute Gefühl, etwas getan zu haben.

Ich gebe aber frei zu, dass das Trainieren bei mir nur deshalb annähernd regelmäßig klappt, weil ich a) den nächsten Inliner-Marathon vor Augen habe und ich b) mit mir selbst ein Abkommen geschlossen habe, dass ich eine gewisse TV-Serie auf DVD nur gucken darf, wenn ich dabei auf dem Crosstrainer laufe. Eine Trainingseinheit besteht übrigens aus drei Folgen, macht um die 50 Minuten. ;-)

Andrea  am  16. Januar 2007

Ja, auch ich habe einen Crosstrainer mit denselben Vorsätzen gekauft ... mit dem Ergebnis, dass er zwei Monate später auf dem Dachboden landete, weil mir nach 10 Minuten auf dem Ding die Knie wehtaten. Ist aber meine eigene Schuld, bzw. habe ich mich da zu einem sog. “Schnäppchen” hinreißen lassen. Fazit: Ich würde wieder einen kaufen, weil’s eigentlich wirklich richtig Spaß macht auf dem Ding, diesmal allerdings *nur* Markenware und nach vorheriger Sichtung sämtlicher Tests und Kaufempfehlungen (und im besten Fall nach Probetraining).

Anja  am  16. Januar 2007

Mir ging es genauso, eigentlich konnte ich mir nichts schöneres sportliches vorstellen als so Crosstrainerdings. Die veranschlagten Kosten haben mich überzeugt, es erstmal mit einem Fitnessstudio zu versuchen, da mein Stepper als zusätzlicher Gaderobenständer noch ausreichend und mein Fahrrad schon lange verschenkt ist. Ausserdem kann ich mich zu Hause immer sehr schwer motivieren, da mir dann immer 1000 andere zu erledigende Dinge einfallen… Crosstrainer macht wirklich Spass, die ersten fünf Minuten zumindest, dann habe ich Schmerzen aussen im oberen Oberschenkelbereich, die ich mir nicht erklären kann. Und die mich dann immer wieder aufs Laufband bzw. aufs Fahrrad flüchten lassen. Keine Ahnung, woran es liegt, falsch mache ich angeblich nichts. Aber daher mein Rat, einen längeren Test zu machen.

Liebe Grüsse
Christina

Christina  am  16. Januar 2007

Ja, warum denn nicht? Wenn die Lust und der Platz dafür da ist? Und es müsste ja mittlerweile genügend gebrauchte zu kaufen geben, die irgendwo herumstehen?

Ran an den Speck äh Trainer!

creezy  am  16. Januar 2007

Falls du deinem inneren Kind doch nachgbenen solltest: Du musst darauf achten, dass das Ding knieschonend ist. Es soll nämlich Crosstrainer geben, die für die Kniegelenke die Pest sind. Das hat mich bisher davon abgehalten sowas wirklich haben zu wollen (das, und der fehlende Platz), obwohl ich es mir sehr nett vorstelle, dabei die Serien zu sehen, zu denen ich sonst nie komme ;-)

Petra  am  16. Januar 2007

Habe mir vor ein paar Monaten einen gekauft und dabei hat mir der Verkäufer Folgendes gesagt: Die “knieschonenden” mit dem runderen Bewegungsablauf nennt man in Fachkreisen “Elliptical Trainer” (draußen in der freien Wildbahn werden sie aber meist mit den Crosstrainern in einen Topf geschmissen). Das sind meist die, die in Fitness-Centern rumstehen. Bei Crosstrainern ist die Beinbewegung wohl eher so wie bei Steppern, wodurch der Bewegungsablauf nicht ganz so harmonisch ist. Viele empfinden das als unangenehm. Da sollte man also vielleicht aufpassen, damit man das Gerät bekommt, das man haben will. Ich habe meines im Fachhandel gekauft und durfte dort vorher ausprobieren - das war optimal. Und seither trainiere ich auch fleißig :)

Tanja  am  16. Januar 2007

Hallo Tanja, darf ich mal ganz dreist fragen, in welcher Preiskategorie sich dein Elliptical Trainer befand? Der Hinweis ist gut; klingt ganz nach dem, was ich gehört hatte. Nur die Bezeichnung kannte ich nicht.

Petra  am  16. Januar 2007

Das sind schon mal sehr gute Anregungen (Testen und Elliptical). Creezy, wir haben aber gar keinen Platz momentan *g* das Trimmrad steht im Bad, das wäre dann ein Fall von entweder/oder.

melody  am  16. Januar 2007

Der Elliptical Trainer hat mich 900 Euro gekostet. Hört sich viel an, ist im Vergleich aber sogar eher günstig (hatte ursprünglich einen für 1200 Euro im Blick). Irgendjemand hat mir mal gesagt, dass man so ab 600 Euro ordentliche Qualität bekommt.

Auf Billiggeräte, wie man sie immer mal wieder bei Aldi und Konsorten sieht, würde ich mich nicht einlassen. Ich habe da mal so ein kleines Stepperdings erstanden, also so einen kleinen Treter nur mit Pedalen. Der hat nach zwanzig Minuten Training immer so jämmerlich gequietscht und erste Teile verloren, dass an ein vernünftiges Workout nicht zu denken war. Man darf nicht vergessen, dass auf diese Geräte durch die Bewegung ganz schöne Kräfte einwirken - deshalb sollten sie schon stabil gebaut sein.

Tanja  am  16. Januar 2007

Danke, Tanja!

Petra  am  16. Januar 2007

Wenn es hier so Smileys gäbe wie bei Ilona, würde ich einen mit einem Schildchen ‘Für CrossTrainer’ nehmen.

Für eine wie mich - schwer und kniegeschädigt - ist der CrossTrainer der beste Ersatz für ‘echtes’ Laufen. ‘Spass’ auf sowas ist relativ wie auf jedem fest installierten Gerät, ich bin eigentlich am liebsten draussen und mach das wofür ich mich unter der Woche schinde, aber wenn man den Geist ein wenig ablenkt, dann kann man schwitzend Spass haben.

Wie einige meiner Vorrednerinnen würde ich unbedingt auf Qualität achten, wobei ich nicht weiss, was Qualität in diesem speziellen Fall bedeutet. Wir haben so ein billiges Dings daheim im Keller, das ist eine Strafe, die CrossTrainer im FitnessCenter dagegen sind prima. Da machen die Füsse keine runde sondern eine eher ovale Bewegung. Damit tut dann nur in den seltensten Fällen das operierte Knie weh (dann geh ich doch wieder radeln). Ich würde auch empfehlen, verschiedene Geräte auszuprobieren, da merkt man am ehesten, was zu einem passt. In meinem FC stehen verschiedene Typen rum, von denen einer m.E. ziemlich grässlich ist. Andere scheinen das aber nicht so zu empfinden, denn auch der ist oft belegt.

Angel  am  16. Januar 2007

Das passt ja wie Pfott auf Eimer. Ich hätte einen günstig abzugeben (so nen epilepptischen Trainer). Kannst ja bei Interesse mal mailen, schick ich dir nen Foto (vom Trainer, nich von mich). Der Quietscht auch nich. Und falls doch kannst du a) Öl gratis dazu bekommen oder b) mit den Waldviechern umme Wette jammern.

Das mit den Knieschonend ist so eine Sache. Es gibt Crosstrainer bei denen die Pedalen zu weit auseinander stehen. Dann stehst du mit X-Beinen auf dem Ding was natürlich nicht so optimal ist. Deswegen ist nicht einfach nur ausprobieren angesagt, sondern jemanden mitnehmen der dir mal zuschaut und beurteilen kann ob du halbwegs normal auf dem Ding stehst (ich vermeide es jetzt “halbwegs normal aussiehst” zu verwenden. Auf den Dingern sieht niemand halbwegs normal aus)

Ralf  am  16. Januar 2007

Ralf: Das ist sehr lieb, aber ich könnte den (wg vorübergehendem Platzmangel) momentan nicht stellen und nach den Infos der VorrednerInnen hier denke ich, dass ich mir sehr sorgfältig genau den richtigen aussuchen sollte, mehrere Geräte testen und erst dann entscheiden ....

melody  am  16. Januar 2007

Kein Problem. Ich stell den epilüptischen Trainer erstmal (wie geplant) bei eBay rein. Sollen sich doch andere nen bösen Muskelkater holen ;)

Apropos Sport: Was ist eigentlich mit Sex und deinem Personal Cross Trainer Oliver? Hat der schlapp gemacht? Läuft da nix mehr? Machts keinen Spaß mehr?
Sind diese Fragen zu intim? :-D

Ralf  am  16. Januar 2007

Meine Erfahrung ist, dass - egal was für ein Sportgerät - 5-6 mal genutzt wird und dann in der Ecke steht und Platz frißt. Rausgeschmissenes Geld. Wenn ich ich sonst nicht dazu aufraffen kann, mich draussen oder im Studio zu bewegen, dann werde ich das auf Dauer auch in der Wohnung nicht tun. Der gute Wille und Spaß lassen nach, man findet Gründe dafür, weshalb man gerade etwas Wichtigeres zu tun hat.

Lohnt nicht.  Jedenfalls bei mir nicht ;-)

Gruß, Biggi

Biggi  am  16. Januar 2007

Meinen crosstrainer möchte ich nicht missen- das Training hat mir nach einer gebrochenen Hüfte wieder zu Kraft und Bewglichkeit verholfen. Es ist die beste Methode gelenkschonend zu Laufen, gleichzeitig TV zu sehen oder endlich mal alle Filme zu gucken, die man immer schon mal sehen wollte. Natürlich kann man auch einfach die Augen schliessen..
Zu beachten wäre, wie bereits erwähnt wurde, eine Schwungmasse von mindestens 20kg , auch ein integrierter Pulsmesser ist nützlich.
Das Training lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren, wenn man über ein Minimum an Selbstdisziplin verfügt- es macht sogar Spass.
Bei Unsicherheit kann man so ein Gerät ja auch in einem Fitnessclub ausprobieren.

chatts

chatts  am  18. Januar 2007
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