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Schreiben für Suchmaschinen

Mein aktueller Beitrag für Akademie.de heißt Erfolg mit Google für Einsteiger: Websites und Texte optimieren. Danke für die nette Zusammenarbeit an Simon!

Zitat aus dem kostenlos abrufbaren Teil: »Wenn Sie sich mit einem bestimmten Schlag von “SEO-Experten” über aktuelle Projekte unterhalten, wird dieser Sie vielleicht belächeln, weil Sie echte Texte schreiben, statt sich preiswerten Content mit maßgeschneiderten Keywords erstellen zu lassen, fünftausend Links einzukaufen und damit die ersten Plätze in den Rankings in Angriff zu nehmen.

Lassen Sie sich davon nicht irritieren. Viele (aber wohlgemerkt nicht alle!) dieser Spezialisten bearbeiten gar keine Websites - sie optimieren Google-Anzeigengräber. Solche Seiten nennt man auch “mfA” bzw. “made for Adsense” und sie dienen einzig dem Zweck, Besucher anzulocken und dann sofort aufgrund mangelnder oder schlechter Inhalte so zu deprimieren, dass sie auf die Werbung klicken. Dazu möchten Sie sicher nicht in Konkurrenz treten, wenn Sie an Ihrer Business-Website arbeiten.«

Der Aufbau von Backlink-Strukturen ist nicht Thema meines Beitrags, dazu hat ein anderer Autor Artikel auf Akademie.de geschrieben. Mir reichen diesbezüglich auch vollkommen Bernd Sommergarten, Gitti Wellness und Hansmarkus Finanzberatung, die schamlos ihre Linkversuche in fremde Blogs pflanzen möchten und dazu beitragen, dass man automatisch seltsam angeschaut wird, wenn man sich mit Suchmaschinenoptimierung für Websites beschäftigt.

Dabei gehört SEO nun mal inzwischen zum Handwerk für jeden, der erfolgreich online veröffentlichen möchte. Nicht der dubiose Teil mit den dunklen Hüten, sondern die Grundlagen.

Donnerstag, 05. März 2009 um 02:16 PM
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Oh, cool, dass du dazu was geschrieben hast. SEO ist ja wirklich so ein potenzielles Giddel-Thema. Aber jetzt freue ich mich mal wieder über meine akademie.de-Mitgliedschaft (keine Schleichwerbung).

Julia  am  05. März 2009

Das hab ich auch grad gedacht - beides! :-) Und lade grad mal das Pdf runter, fürs Spätergenauergucken.

Weiße Hüte sind eh viel schicker.

Tina  am  05. März 2009

Oh ja, ich bin auch sehr dankbar und habe mir das pdf gleich herunter geladen. Wann ich es dann lese, werden wir sehen ... ;-)

Heide  am  05. März 2009

*seufz*
Eigentlich ist es ja ganz einfach. Also, dieses ganze SEO-Geschäft. Wenn da nicht diejenigen wären, die Null-Content hochdrücken wollen und wenn da nicht diejenigen wären, die solchen Null-Content mit oben angedeuteten Methoden hochpushen und durch ihre pure Anzahl dem Kunden das Gefühl geben, das ja etwas dran sein muss, an ihrem Methoden.
Wie hatte ich noch angefangen? Ach ja: *seufz*

Christian  am  06. März 2009

Gut gesagt. Leider ist die Realität meistens so, dass Menschen (Kunden) entweder keine Ahnung haben (wollen!), wovon man redet, oder aber nur dunkle-Hut-SEOs kennen und deshalb davor zurückschrecken. Resultat: In meinem derzeitigen (journalistischen) Themengebiet muss ich oft 2-3 Google-Seiten Adsense-SEO-Results durchklicken, um eine Firmenwebseite zu finden, obwohl ich den Firmennamen korrekt und vollständig eingebe. Gnah.

Chronistin  am  06. März 2009

Die Idee hinter Suchmaschinen, dem Nutzer jeweils den für ihn passendsten Inhalt anzuzeigen, hat der ganze Kram ein wenig ad absurdum geführt, oder? Eigentlich schade.

Tina  am  07. März 2009

Geradeaus gesagt - danke für den tollen Post. Ich warte ja noch auf den Tag, an dem SEOs, Webdesigner und Texter Hand in Hand über blühende Wiesen rennen. Das kann aber wohl noch etwas dauern :-)

Patrick  am  09. März 2009

Ich mag deinen erfahrenen Blick auf die Dinge. Ich habe die URL zum Post hier gerade mal direkt getwittert :)

LG, Max

Max  am  12. März 2009

Es nützt eben nichts - will man gefunden werden, muss man sich an den Suchmaschinen orientieren. Ich kann es fast nicht mehr hören, dass die Suchmaschinen so nervig und böse sind - schließlich bringen sie uns auch den Traffic, also muss man eben deren Kriterien berücksichtigen. Oder eben keinen Anspruch auf Auffindbarkeit hegen…

Gregor  am  14. März 2009

Schon ein bisschen traurig, was sich heute alles erkaufen lässt, sogar die Popularität von Websiten, damit es so aussieht, als würden viele Menschen draufklicken, obwohl die Seite miserabel ist.

Nick  am  24. März 2009
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