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»Somebody said it takes about six weeks to get back to normal after you've had a baby. Somebody doesn't know that once you're a mother, normal is history.«

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Private Practice

Lange nicht mehr so geweint.

Unvorstellbar.

Mittwoch, 20. Februar 2008 um 09:55 PM
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Alles OK bei ((Euch))?

Ute  am  20. Februar 2008

Ja, alles bestens. Danke.

Ich schaltete nur völlig unvorbereitet in eine amerikanische Fernsehserie, in der ein Vater sein todkrankes Baby heimlich gegen ein gesundes eingetauscht hatte und die Mütter erfuhren das erst, als die kleinen Mädchen so 4-5 Monate alt waren und tauschten dann natürlich zurück.

melody  am  20. Februar 2008

*sprachlos*

Ute  am  20. Februar 2008

Der Tränendrüsendrücker hat bei mir voll funktioniert :-)

Mutterschaft weicht alle Kanten auf.
Aber das ist gut so.

melody  am  20. Februar 2008

Schlimm, nicht? Da muss man sich die Frage stellen, ob es nicht für alle Beteiligten besser wäre, es beim Alten zu belassen. Mal abgesehen von der Krankheit.
Ich muss dann immer an die Folge von den Dinos denken, als genau das thematisiert wurde, und Earl und Franny statt ihres eignene durchgeknallen Babys (“Bin das Bay, hab mich lieb!”) ein weinerliches Prinzchen bekommen, das dauernd zum Asthmaspray greift, wenn es sich aufregt.
Sind Gene wirklich das Wichtigste? Man hat Gefühle investiert, wiegen die nicht schwerer?

Eine wahrhaft philosophische Frage.

Petra  am  21. Februar 2008

Ich habe weggezappt, da muss man nicht mal Mutter sein. Das ist das unvorstellbare Grauen, dazu muss nicht mal eines der Babys krank oder todkrank sein. Ich muss oft an diese beiden Familien in Polen denken, die das gerade akut erleben.

creezy  am  21. Februar 2008

Wieso Polen? Das hatten wir doch vor ein paar Wochen erst im Saarland. Und da war zu allem Überfluß eine der betroffenen Mütter gerade mal 15 oder 16 Jahre alt. :-/

Ute  am  21. Februar 2008

wieso nicht Polen? ;-)

creezy  am  21. Februar 2008

ja, das hat mich gestern abend auch ganz tief getroffen, ich habe auch geheult - dazu muss man nicht mutter sein. der schmerz, dass es keine “richtige” lösung geben kann - menschliches unmenschliches

ina  am  21. Februar 2008

Das erinnert mich sehr stark an die Geschichte von Felix, der 1984 in der ehemaligen DDR vermutlich von sowjetischen Eltern gegen deren krankes Kind ausgetauscht wurde… http://www.wo-ist-felix.de/

Ich kann sowas nicht nachvollziehen, absolut nicht!

Silke  am  21. Februar 2008

ojaaa… da konnte ich auch nicht anders… *schnüff*

Katrin  am  22. Februar 2008

Das war das einzig positive am Vaterschaftstest ;-)

Liebe Grüßle,
Wapiti

Wapiti  am  22. Februar 2008
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