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Albert zu Ehren « | » Denkmäler in Düsseldorf

Nichts Spannendes.

Vor ein paar Tagen habe ich bei Ebay nach alten Holzstühlen gejagt: Wir haben auf unserem neuen Dachboden einen gefunden und nun wollte ich noch drei oder vier dazukaufen und passend zu den Küchenwänden streichen, einfach für die erste Zeit. Die neue Wohnung ist viel größer und wir haben einiges zu renovieren, also möchte ich lieber ein paar selbstgestrichene Stühle für jetzt und irgendwann später mal gute.

Unsere bisherigen einfachen Sitzbänke kommen nicht in Frage. Die eine habe ich angeekelt zerhackt und in den Müll geworfen, weil darauf jemand gesessen hat, den wir nie ins Haus hätten lassen sollen. Die andere schenke ich meiner Freundin für ihren Garten. Stühle sind netter.

Nun sind die ersten beiden Beutestücke eingetroffen und haben sich trotz des Schnäppchenpreises als richtig feine Nussbaum-Bistrostühle herausgestellt. Nicht Thonet, aber doch schön genug und in sehr gutem Zustand. So was bepinselt man ja eigentlich nicht.

Ich surfe also durch Ebay, erfreue mich an bepolsterten Scheusslichkeiten bzw. daran, dass wir solche Dinge nicht aufstellen und suche weiter nach Stühlen. Ob zum Bemalen oder weitere dunkle Bistrostühle, das wird sich zeigen. Leider stehen die bezahlbaren der schönsten Stühle weit weg und müssen nach dem Kauf abgeholt werden.

Je länger man die Beschreibungen liest, desto mehr verläuft man sich in den Tiefen der Auktionen. »Für Individualisten« bezeichnet die scheusslichsten Gegenstände, je »wunderschöner« der Text, desto grausiger das Möbelstück. Eben hätte ich fast auf einen Stuhl geboten, merkte gerade noch rechtzeitig, dass der Auktionspreis für 24 gilt. So viele Gäste möchte ich nie wieder haben, das steht fest.

Montag, 05. Juni 2006 um 11:51 AM
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Och, ich stehe ja auf Gastgeschenke: warum nicht auch mal den Gaststuhl dem Gast gleich schenken und mitgeben? ;-)

Aber mit den ebay-Beschreibungsblüten (Blüte von Falschgeld in diesem Fall) haste nur Recht. Schlimm sind aber auch die ‘nur Einzeiler’ bei denen sich die Käufer hinterher mit ‘die Eigenschaft war von mir nicht zugesichert’ rausreden.

creezy  am  05. Juni 2006

Genau. Ich muss jetzt bald mal aufhören, nach Stühlen zu graben. “Sechs griechische Tavernenstühle” (hört sich wie eine Drohung an), Stapelstühle (dass es 250 sind, steht erst im Text),  irgendwann kauft man dann Schrott, nur um es hinter sich zu bringen ...
:-)

melody  am  06. Juni 2006
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