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Meine Güte, was für ein Alptraum ist ... « | » Irgendwann muss ich sie ganz aufräumen, die ...

Knatschig. Zuviel Verkabelung nötig, um den Laptop ...


Knatschig. Zuviel Verkabelung nötig, um den Laptop im Ess- oder im Wohnzimmer mal eben ans Netz zu hängen (das hatten wir gestern schon, daher weiss ich definitiv, dass ich keine Lust habe, Faxgerät und Funktelefon auseinanderzudividieren und das Modem - das große, mein “kleines” Notebook-Modem hängt an Olivers Laptop - online zu bringen). Und die Leertaste an Olli’s PC hängt auf einmal, das kann eine Schnelltipperin wie mich an den Rand des Irrsinns treiben.

Also schreibe ich offline und behalte dabei die Schwester meines Liebsten im Auge, die mir am Esszimmertisch gegenübersitzt und kritisch an dem Überraschungsei herunmpult, das ich unvorsichtigerweise heute morgen ausgesucht habe. Kleine Schwestern, die grösser als ich mit meinen 180cm sind, eine grosse Gartenzange in der Hintertasche ihrer Jeans haben und muskulösere Arme als mein Fitnessmutantenbruder .... sind mit Vorsicht zu geniessen. Glaube ich. In dem Überraschungsei ist ein kleines Auto und ich halte die Luft an. Erleichterung - sie baut es zusammen, immer noch mit kritischem Gesichtsausdruck, aber immerhin. Ich habe diese junge Dame gestern abend dabei beobachtet, wie sie mit einem riesigen Messer jeden Fitzel Salami und Tomate von ihrem Baguette entfernte und dabei lautstark dagegen protestierte, dass sich “sowas” auf ihrem Essen befand. Sie wird irgendwann einen netten jungen Mann sehr, sehr unglücklich machen. Wie gut, dass das nicht mein Problem ist. Immerhin erklärt es auch, wieso Oliver so überirdisch viel Geduld mit mir hat, wenn ich ihn an einem Feiertag um kurz vor 8.00 Uhr morgens wecke, um ihm mitzuteilen, ich wäre schon wach. Und so.

In etwa 2 Stunden kommt Olli und wir düsen zum Bahnhof, um das Weekend in Düsseldorf zu verbringen. Ich stelle mal wieder fest, dass ich eigentlich gar nicht gerne wegfahre. Ob es nun an dem Südamerika-Trip liegt, der mich fast einen Fuss gekostet hätte, oder an den eingeschränkten Möglichkeiten, sich der Cybersucht hemmungslos zu widmen (*grummel* ich würde jetzt zB gerne mit Tati mailen ....), oder weil ich mein kleines Häuschen eigentlich total klasse und hypergemütlich finde .... es ist ja auch recht selten, dass wir gemeinsam wegkönnen und ich arbeite ausserdem viel (und gerne, das soll jetzt mal ausnahmsweise kein virtuelles Seufzen sein *g*), und das am liebsten

ups. Akku leer. Zuhause, sollte da noch kommen. Hab ich jetzt Lust, den Schlepptop irgendwo einzustöpseln? Och nö. Ab in die Sonne
:-))))

Donnerstag, 13. Mai 1999 um 10:00 PM
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