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»Somebody said it takes about six weeks to get back to normal after you've had a baby. Somebody doesn't know that once you're a mother, normal is history.«
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Grundidee des Projektes ist die Konservierung von Erbgut (DNS) von Menschen aus der ganzen Welt im ewigen Eis der Antarktis. Haarproben der Teilnehmer werden jeweils einzeln, in kleinen nummerierten Aluminiumkapseln verschlossen und im Inneren einer Skulptur eingelagert.
Die Skulptur wird anschließend samt Ihrem Inhalt in der Antarktis installiert. Eingelassen im ewigen Eis, um in ferner Zukunft von nachfolgenden Generationen gefunden zu werden.
Nach dem Einsammeln aller Haarproben wird die Skulptur im Dezember 2004 hermetisch verschlossen. Einen Monat später wird sie per Flugzeug nach Kapstadt transportiert und von dort aus mit dem Forschungsschiff „Polarstern“ in die Antarktis gebracht.
DNA-Anhänger?
[Comments]
Also auf dem Weg ist es sicher nicht sinnvoll. Ich war einfach nur erstaunt, was man sich alles schenken kann, das war durchaus kein bewundernder Eintrag für die tollen Möglichkeiten, sich für zukünftige Generationen zu erhalten, oder so *g*
Wohl etwas für die, die sonst alles haben. Als wenn dann das Geld nicht für etwas wirklich sinnvolles ausgegeben werden könnte, wie z.B. für Jannis oder, oder. Diese Resourcenverschwendung, das nicht überlegen was sinnvoll ist, ich kann es kaum mehr ertragen.
ich denk mal, auch ohne solche aktionen werden nachfolgende generationen irgendwann einen yeti aus dem jahr 2004 im ewigen eis finden oder so. ;-)
ansonsten: stimmt, wir hätten wirklich drängendere aufgaben auf diesem planeten… :-/
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Ich bezweifel, ob es wirklich sinnvoll ist, das Erbgut von Menschen zu konservieren. So toll ist diese unsere Rassse ja nun nicht. In ihrer Gesamtheit vorwiegend auf Zerstörung aus, warum soll dies erhalten bleiben?