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Fehlermeldungen in Opera 7 « | » Specifications are for the weak and timid

»Ich fand einen Text von Ihnen und ...«

Bisher tauchten in meiner Mailbox drei Möglichkeiten auf, wie so eine Mail weitergehen konnte: Es handelte sich entweder um einen klassischen Leserbrief mit Meinung oder Lektoratsansatz, um eine Anfrage mit Auftragspotenzial oder um ein Angebot, an einer Anthologie mitzuarbeiten. Aus Anthologien wird oft am Ende nichts oder sie erscheinen zwar, sind aber entweder viel zu teuer oder nicht/nicht langfristig aufzutreiben, nicht mal für die Autoren, deswegen werde ich immer seltener in Versuchung geführt. Aufträge sind wunderbar, auch Ghostwriting war eine spannende Erfahrung. Leserbriefe sind interessant, und manchmal auch etwas bedrückend, wenn jemand sich gerne richtig lange unterhalten würde und ich das nicht möchte, weil ich gar keine Zeit für Mailbrieffreundschaften mit Fremden habe.

Möglichkeit 4, frisch aus der Erfahrungsbox:

»Ich habe Ihre Kurzgeschichte ... gefunden und ... blabla .... Die Adresse unserer Kunstgemeinschaft ist http://www.sanesociety.org, dort sind Menschen aus verschiedenen Ländern und Kunstbereichen aktiv, Professionelle wie Amateure.

Auf unseren Seiten können Sie Kontakt aufnehmen mit anderen Künstler/innen, Musiker/innen und Schriftsteller/innen, Sie haben die Möglichkeit, sich Unternehmen aus Ihrem Kunstbereich zu präsentieren oder auch den Medien. Ausstellen können Sie exemplarisch eines Ihrer Werke, daneben verfügen Sie über eine eigene Webseite mit Fotografien, Biografie, Tagebuch, künstlerischem Werdegang, Ton- Video- und Textdateien, Chatraum, Postfach, Statistiken, Links, usw.«

Autorenspezifischer Spam also.

“Für nur 24 Euro pro Jahr (1 Euro = ca. 1 US-Dollar) bietet Ihnen unser Vorzugs-Service die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von Werken zu publizieren (60 MB Speicher erweiterbar - alle 24 Stunden ein neues Werk pro Abteilung).”

Mal angenommen, der Name der Site wäre nicht so abstoßend und es wäre kein Spam und ich hätte keine Homepage und könnte diesen Dienst stattdessen nutzen, dann wäre der Killer für den Spaß immer noch die Mischung aus “Amateuren und Professionellen aus verschiedenen Bereichen”. Einen Gemischtwarenladen kann ich mir selbst basteln. Das hat dann auch ganz andere Vorteile.

Sonntag, 21. März 2004 um 12:51 PM
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