Moving-Target.de

Dies ist ein privates Blog und dies istdie vermaledeite Datenschutzerklärung.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:



Letzte Kommentare:

Linn in Von Arschlöchern lernen: War das auf Facebook? Als ich den Anfang des Artikels las, wollte ich auch auf jeden Fall ...

Britta in Norwegen in Der vierte Wunsch: Vielen lieben Dank für die letzten Einträge - und den Elfen. Hmpf, ich weiß nicht wie ich es ...

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

powered by ExpressionEngine






Cybernächte « | » Belastungstest

Gesegnet.

Drei eher kleine Monarchen mit Pappkronen und etwas älterer weiblicher Begleitung sangen Kenzo eben das Sternsingerlied oder eins davon vor. Er warf sich sofort auf den Rücken und zeigte sein Bäuchlein, vielleicht wusste er, dass anschliessend die Wohnung gesegnet wird. Ich, im Bademantel, hatte diesen Termin vergessen, bei mir waren sicher zwanzig Jahre lang keine Sternsinger und außerdem war ich gerade 30 Sekunden wach, als ich die Tür öffnete und musste das ganze Lied lang überlegen: Trick oder Treat? Verdammt, hab ich noch Süßes oder Scheine im Haus und was will noch mal ein Sternsinger? Ah ja, Spenden, klar. Sie bekamen dann auch eine, keine Sorge - und ich eine Anleitung, wie man einen Schein zusammenrollt und in eine Spendendose würgt.

Oliver schaffte es, 50 Sekunden nach mir vollkommen angezogen aufzutauchen, aber der trägt ja auch wesentlich unkompliziertere Unterwäsche. Miss Peppermint war die letzte, die sich das Singen anschaute, woraufhin König III seinen Vortrag unterbrach und uns darüber informierte, dass er eine Katzenhaarallergie habe. Dann klingelten sie bei den Nachbarn und wir standen verwirrt im Flur, schnurrende Katzen um uns und den “Segen” in der Hand.

Es ist schon irgendwie anders, wenn man direkt an der Kirche wohnt. Oliver muss am nächsten St. Martin unbedingt zuhause sein, wenn die Horde um die Kirche strömt, ihre Beute schwenkend und die unterschiedlichsten Gesänge absondernd.

Sonntag, 07. Januar 2007 um 10:55 AM
das lebenLinkDrucken

Ich kenn as - da ist man gerade zu Hause bei den Eltern, hütet quasi das Haus, weil die mal wieder im Urlaub sind und dann klingelt zu nachtschlafender Zeit so ein Enterkommando könglicher Art.

Zu dem Zeitpunkt konnte ich nur sagen: “Ich dachte immer es wären drei, warum sind sie dann zu fünft?”

Jens  am  07. Januar 2007

Nur zur Richtigstellung, König III hat seine Allergie erst bekundet nachdem es die Spende gab oder vorher schon? ;-)

Ach, es geht doch nichts um einen ordentlich gesegnetes Katzenharem und Menschenhaushalt im Schlafkostüm. Verführerisch schön nieder geschrieben, Euren Auftritt! *lol*

creezy  am  08. Januar 2007
Seite 1 von 1 Seiten

Es hat keinen Sinn, hier in den Comments kommerzielle URLs abzulegen - SPAM-Adressen werden grundsätzlich entfernt.

Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.