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Vierzehn Jahre. Elfter Hochzeitstag. « | » Fast hätte ich gebloggt.

Es geht voran. Meistens.

Als die Steckdosen über der Arbeitsplatte zum ersten Mal gesetzt werden sollten, konnte man am Strich auf der Wand sehen, dass die Wasserwaaage abgerutscht war - erst gerade, dann ein Abwärtshuckel, dann eine Linie nach unten. Man kann auf diesem Bild noch erkennen, dass die beiden Dreierdosen auf unterschiedlichen Höhen waren.

Das Bild kann man anklicken und Vergrößerungen/Kommentare aufrufen:

Küche rechts

Man mag mich konservativ nennen, aber ich habe es sowieso lieber, wenn die Steckdosen oberhalb der Arbeitsplatte liegen.

Als wir unsere frisch gekaufte Wohnung sanierten, waren wir wahnsinnig bis froh. Gelegentlich gab es Ärger mit Handwerkern, das scheint nicht anders zu gehen.

Das war alles gar kein Vergleich zu der Situation, die sich als Vertragspartner einer Versicherung für uns ergibt. Wir fühlen uns von mehreren dieser Firmen behandelt wie Kunden dritter Klasse, wie Idioten und wie lästige Ärgernisse - mit einer großen Versicherung wie der Provinzial rechnet man sicherlich gerne ab, aber mein persönlicher Eindruck ist es, dass man auf die Eigentümer einen Dreck gibt, die stören im Grunde nur. Ich habe das Gefühl, dass man von uns erwartet, jeden Dreck und jede Pfuscherei, jeden Mangel und jede kundenunfreundliche Unverschämtheit einfach durchzuwinken.

Man hat uns auch schon gesagt, dass es doch verständlich sei, wenn all diese Firmen allmählich genervt sind von einer Baustelle, die sich so lange hinzieht.

Ach was.

Wir sollten seit zwei Jahren drin wohnen können. Fragt uns doch mal.

Donnerstag, 01. November 2012 um 09:10 AM
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Baustellen ziehen sich immer lange hin. Ich habe von einem befreundeten Bauarbeiter gehört, dass teilweise Baugerüste bewusst an der Baustelle stehen gelassen werden, um mehr Geld vom Häuslebauer mitnehmen zu können. Das mag nicht immer zutreffen, aber perfekt läuft es auf Baustellen doch eigentlich nie. Macht ja auch den Charme aus.

Rodrigo  am  12. November 2012
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