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So geht es, so steht es. « | » With a bit of a mind flip you're there in the time slip

Elf Monate nach dem Feuer

Vor einigen Tagen hat der Abriss des alten Dachstuhls und damit unseres Dachbodens und unserer ehemaligen Wohnung begonnen.

Dachabriss

Es gibt keinen Zeitplan, jedenfalls keinen, den wir kennen. Aber endlich tut sich etwas unter dem Gerüst, wie man sieht.

Freitag, 10. Juni 2011 um 07:05 PM
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Oh je. Das sieht aus, als ob es noch eine ganze Weile dauern würde. Wie ist das eigentlich: Geht ihr dort regelmäßig hin und guckt mal nach oder werdet ihr in irgendeiner Form darüber informiert, was geschieht?

Ich drücke die Daumen, dass es nun endlich voran geht.

Graugrüngelb  am  12. Juni 2011

Wir wohnen momentan gegenüber und können dann oben nachsehen gehen, wenn sich sichtlich etwas tut, es ist ja unsere Wohnung.

Danke für die guten Wünsche :-)

Carola  am  12. Juni 2011

11 Monate schon…puuuh..ich nehme mal an. es ist gut,  dass ihr diese Zeitspanne nicht von Anfang an kanntet…

Ich drücke die Daumen, dass es nun zügig voran geht und ihr in euer Zuhause zurück könnt.

Angela  am  14. Juni 2011

Ich weiß nicht, ich hätte mir die elende Qual von Küche ersparen und gleich eine Arbeitsplatte nehmen können, wenn ich das gewusst hätte, seufz :-/

Danke fürs Daumendrücken :-)) Mir geht es wesentlich besser, seit dort keine verkohlten Balken mehr herumdengeln.

melody  am  14. Juni 2011

Dann ist ja immerhin schon ein Lichtschimmer am Horizont erkennbar. Das freut mich fuer euch. =)
Da es einem ja bekannterweise nicht hilft, immer nur zurueckzublicken, kannst du das Ganze ja vielleicht auch als Chance sehen, weil du manche Dinge jetzt besser weisst…
Durch so eine Katastrophe hat man sicher einen anderen Blickwinkel auf viele Dinge.

Selene  am  15. Juni 2011

Danke, Selene.

Sicher hat man durch solche Katastrophen einen anderen Blickwinkel, aber den hatten wir katastrophenbedingt leider ja schon vorher. Als das Haus brannte, kämpfte ich gerade gegen eine thyreotische Krise mit damals wenig Überlebenschancen, hatte ich eine frische Thrombose und zwei schlimme Jahre hinter mir - ich hätte nicht unbedingt noch ein Feuer obendrauf gebraucht, ich wusste zu dem Zeitpunkt bereits sehr gut, was wichtig ist im Leben :-))))

melody  am  15. Juni 2011

Hallo Melody,

habe zufällig hier mal wieder reingeschaut u. bin fassunglos. 11 Monate, das gibt es doch gar nicht. Ich bin selbst Kauffrau in der Grundstücks- u. Wohnunsgwirtschaft u. habe keine Ahnung, ob euch das Haus gehört (kann ja eigentlich nicht, sonst wärt Ihr Auftraggeber und wüßtet den Zeitplan), ob es sich um Eigentumswohnungen handelt oder ein Mietobjekt. Wenn ihr Mieter wart, dann ist es natürlich schwierig, weil alles an dem Eigentümer hängt. Aber wenn Ihr die Wohnung als Sondereigentum habt (Eigentumswohnung), dann hat doch der Hausverwalter die verdammte Pflicht sich darum zu kümmern, dass das gemeinschaftliche Eigentum schnellstmöglich instand gesetzt wird. Da geht es doch auch darum, dass die WEG sonst Euch gegenüber haftet, für Vermögensschäden etc. Ich verwalte selbst genug Eigentümergemeinschaften und hatte selbst auch mal einen Wohnungsbarnd in einem verwalteten Objekt, aber das hat vielleicht drei Monate gedauert, dann war alles erledigt. So erledigt, dass der Innenausbau erfolgen konnte. Ich kann echt nicht glauben, was da bei Euch passiert…Halte trotzdem die Daumen, dass sich endlich mal was bewegt. gruß aus dem Ruhrgebiet, Nicole

Nicole  am  17. Juni 2011

Hallo Nicole, es sind Eigentumswohnungen. Und es ist nicht nur ein einfacher vereinzelter Wohnungsbrand, sondern Dachstuhl, Dachboden und die oberste Etage müssen abgetragen werden und müssen nun den aktuellen Auflagen entsprechend wieder aufgebaut werden.

Wir können es selbst kaum glauben, wie sich das hinzieht und würden uns wesentlich mehr und wesentlich regelmäßigere Informationen wünschen -
an verzögert ausgestellten Bauanträgen und vielen anderen schiefgelaufenen Dingen ändert das leider nichts und wenn es einen verlässlichen Zeitplan geben würde, könnten wir den auch in Erfahrung bringen, aber so ist es leider nicht.

Was soll denn die WEG uns gegenüber zu haften haben, wenn sich eine Baustelle hinzieht?

melody  am  17. Juni 2011

p.s. ich meine die Frage ernst, nicht patzig :-)

melody  am  17. Juni 2011

Hallo Melody,

ich habe Deine Antwort hier heute erst gesehen. Sorry, für´s nicht melden.

Es muss doch einen Verwalter geben und der hat sich zeitnah um die Dinge, die das Gemeinschaftseigentum betreffen (und das ist auch ein Dachstuhl etc.) zu kümmern. Er ist logischerweise auch befugt Architekten, Bausachverständige zu beauftragem sofern er nicht fachlich so versiert ist. Aber Fakt ist, dass er was tun muss und die Beauftragten auch beaufsichtigen muss. Ich kenne hier zahlreiche Verwalter, die zeitliche Verzögerungen immer auf alle anderen schieben, nur nicht auf sich selbst beziehen. Aber für Ersatzwohnung, Kosten der Dauer der Übergangsbleibe etc. kann man schon die WEG bzw. den WEG-Verwalter dann in zweiter Instanz in Regreß nehmen, wenn die Verzögerungen an ihm liegen. Bei unserem Brandschaden in einer WEG war auch die gesmte DG_Wohnung nicht mehr da. Das Löschwasser hatte alle darunterliegenden Wohnungen und die Tiefgarage in Mitleidenschaft gezogen. Aber mit einem guten Architekten und wirklich tagtäglicher Bearbeitung war das Gemeinschaftseigentum innerhalb von drei Monaten wieder fertig und die Eigentümer des DG haben mit Fachfirmen innerhalb von weiteren drei Monaten auch ihr Sondereigentum wieder beziehen können. Das hat aber meine gesamte tägliche Arbeit gefordert, da ich ja auch die finanzielle Seite mit den unterscheidlichen Versicherern klären und koordinieren musste. Aber durch entsprechende Abtretungen ging das dann auch von der Verwaltung aus einer Hand. Aber das muss m.M.n.  ein WEG-Verwalter auch leisten. Zeitnah. Kundenorientiert und ehrlich.

Hoffe es wird bei Euch auch was.

Gruß, Nicole

Nicole  am  25. Juni 2011

Wie heißt denn diese Hausverwaltung?

Axel P.  am  28. Juni 2011

Hallo Axel P.,

die Hausverwaltung war meine eigene Firma, aber ich habe sie abgegeben, weil ich nach der Geburt meiner Tochter nicht mehr in der Lage diese 100% zu geben, die eine Verwaltung erforderten. Ich hatte fast 1000 Objekte in der Betreuung und das ist fast ein 24h Job gewesen. Wenn man es gewissenhaft tut. Meine Kunden waren fix und fertig, dass ich es nicht mehr weitermachen wollte, aber zeitlich ging das nicht mehr. Ich habe die meisten Einheiten weitervermittelt an ein anderes Bochumer Unternehmen, sehe aber, dass dort auch nicht so gearbeitet wird, wie meine Kunden es von mir gewöhnt waren. Schade ist das… Mittlerweile ist meine Tochter fast 10 und ich kann wieder mehr machen. Und da ich mich immer über so derart unqualifizierte Mitmarktteilnehmer ärgere, habe ich wieder angefangen WEG´s anzunehmen, die mir wichtig sind und die meine Arbeit zu schätzen wissen. Mal sehen, wohin der Weg mich nun wieder führen wird, aber ganz sicher nicht mehr zu 1000 Einheiten ;-)

Gruß, Nicole

Nicole  am  05. Juli 2011
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