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Datenschutzdings

So dämlich sind Datenschutzerklärungen vielleicht doch nicht, denn man kann nur gegen etwas Einspruch erheben oder etwas als unzureichend empfinden, das es auch gibt.

Finde ich plötzlich, nach dem Auffinden einer Mail im Posteingang, in der mir ein Online-Versandhandel detailliert mitteilt, welche Artikel ich an welchem Tag (vor Ewigkeiten) dort in den Warenkorb gelegt habe - man möchte nun gerne wissen, warum ich denn nichts gekauft habe, wo ich doch offensichtlich damals Produkte fand, die mich interessieren?

Warum wohl, weil ich nicht über Paypal bezahle natürlich.

Diese Mail ist eine Frechheit, wenn auch nicht aus Sicht des Unternehmens, die würden natürlich gerne alles und jedes über “ihre” Verbraucher wissen und scheuen offensichtlich vor gar nichts zurück, um an Informationen über ihr Verbesserungspotenzial zu kommen. Aber ist das mein Problem? Muss ich deren Arbeit machen? Interessiert es mich, wie sie ihren Shop verbessern? Nicht die Bohne.

Aber die sofortige Löschung meiner Daten (und nicht abgeschickten Warenkörbe) dort habe ich angefordert und auch keinen Zweifel daran gelassen, wie unangenehm mich diese Mail berührt hat.

Ich hätte es noch verstanden, wenn mich eine Person angeschrieben hätte und nicht “das Team von ...”, und wenn man mich einfach so gefragt hätte, statt mir vorzuführen, wie schön detailliert man die Kunden in diesem Shop speichert und nun meine (alte! uralte!) Fast-Bestellung einfach mal so durch die Gegend schickt.

Aber nicht so.

Freitag, 09. März 2007 um 02:24 PM
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Das erinnert mich an meine Bestellung vor einer halben Stunde: Ich hatte den Warenkorb gefüllt und war beim Bezahlen, als ich nebst Adresse ein Passwort angeben musste. Passwörter lasse ich mir von einem Programm erzeugen (Sicherheit), das sie verschlüsselt auf einen USB-Stick schreibt. Es endete damit, dass danach nichts mehr ging, da mit dem Passwort das neu erforderliche Einloggen unmöglich ist, da anscheinend das Eingabefeld nicht richtig verarbeitet wird (Sonderzeichen im Passwort). Ich ließ mir das Passwort per E-Mail schicken (kam im Klartext an), da ich bereits Services erlebte, die ohne jede Fehler-Rückmeldung Passwörter kürzten, also nur die z.B. ersten 12 Zeichen eines 20 Zeichen langen Passworts speicherten (“Ihr Passwort wurde erfolgreich geändert”), aber es war identisch mit dem eingegebenen.

Nach dem, was du schriebst, könnte ich auch eine E-Mail erhalten mit ähnlichem Inhalt (Was ist los mit dem Warenkorb?).

Ich denke es wird noch dauern (oder vielleicht nie so sein), bis Verschlüsselung der E-Mail mit öffentlichen Schlüsseln der Kunden Standard sein wird sowie ein sofort erreichbarer Link “Account und Daten löschen” (der das auch erledigt).

Elmar  am  10. März 2007
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