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Vollmond « | » Pädagogik oder warum muss immer einer aus der Reihe tanzen

Challenges.

Der Schrank ist 2,30 m hoch und mindestens 60cm tief. Die Klapptüren und Regale zu entfernen und alle Schrauben und Scharniere einzusammeln und die Türen auseinanderzubauen hat mich eine halbe Stunde gekostet, eine Rollschiene sträubt sich noch

und ein ausschwenkbarer Kleiderhaken ignoriert den Akkuschrauber und mich. Noch erschliesst sich mir mangels Erfahrung nicht so richtig, wie dieser Schrank ansonsten zusammengehalten wird, ich sehe im Grunde nur 5 sehr große, sehr hohe, sehr schwere Bretter - wie die beiden Außenwände, die Mittelwand, zwei Trennwände - von denen eins zu halten mir wahrscheinlich schon Schwierigkeiten macht. Zu bewältigende Schwierigkeiten, aber eben doch das Risiko, so einen Trümmer auf den Kopf geklappt zu kriegen.

Würde es nur darum gehen, den Schrank auseinander zu kriegen, ich würde mal eben reinsteigen und den Bretten den Rest treten. Dummerweise möchte Oliver diese großen fünf Bohlen für den Küchenunterbau nehmen, was auch sehr prima passen würde (ich will Stauschubladen) und so ruckele ich hier, ruckele ich da und entdecke einfach keine weiteren Schrauben, die ich auch erreichen kann.

Hm. Erst mal eine Gurkenmaske.

Donnerstag, 07. September 2006 um 10:54 AM
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Marc von [url=http://www.curious-creatures.de]http://www.curious-creatures.de[/url] hatte kommentiert:

“Wenn ich solche Geschichten erzählt bekomme, denke ich immer “Steigt mer doch ind’ Tasch.” ;-) aber irgendwann stand ich auch mal vor so einem Problem.

Dabei waren Omnivoren aber auch eine Vegetarierin und eine mit Käse/Milch-Unverträglichkeit. Und alles liebe Menschen, die ich auch nicht ärgern wollte. Die Lösung bestand dann aus Pasta mit verschiedenen - an Geschmäcker und Notwendigkeit angepassten - Saucen.”

(Ich hab das Wort getarnt, bei dem der Filter gegriffen hat :-)

Melody  am  25. März 2005

Pommes gehen immer

Melody  am  25. März 2005

Hedonistenpack! Was machen diese Helden denn, wenn sie bei ihren Chefs zu essen sind. Uns geht’s zu gut. Vermutlich ist das selbstverstärkend. Da gehen welche mit ihren Marotten hausieren und da kommt man sich ohne ja fast nackt vor. Und schließlich möchte man ja gerne beachtet werden. Und wenn das dadurch funktioniert, dass man seine Marzipanphobie allen auf Auge drückt, ist man fein raus. Man muss auch nicht mehr selber Kaffeestückchen holen gehen - man hat ja seine willigen Lakaien herangezogen.

Und man ist selbst nach einer Voraufklärung nicht sicher, wie die Wetterdistel von Spargelessen  mit vorheriger Aufklärungsmission erzählt.

Ich will mich jetzt ja nicht als pflegeleichten Universalgast anbieten ;-) , aber ich esse eigentlich alles was es bei uns so gibt. Auch Fisch und und Innereien. Jedenfalls fällt mir gerade nichts spontan ein, was absolut nicht ginge. Ok, Austern habe ich noch nie gegessen, da möchte ich nichts zu sagen.

Marc  am  25. März 2005

Das waren gerade zuviele “unds”. Warum klappt bei sowas der Spamschutz nicht? ;-)

Marc  am  25. März 2005

Tja, bei wie viel “und” soll ich ansetzen? *g*

Die Spargelgeschichte ist der Hammer. Ja, uns geht es viel zu gut. Marzipanphobie ist ein schönes Wort. Ich glaube, als Gast würde ich alles essen - außer Sülze, das geht gar nicht, eher erbreche ich meine Gedärme, und das will dann ja auch wieder keiner :-)

Melody  am  25. März 2005

Glücklicherweise kann das mit entsprechenden Rezepten (http://www.volkerkoenig.de/cgi-bin/weblog.php.cgi?weblog=3) umgangen werden - ein “Vielfleischfresser” wird sich schon dran gewöhnen müssen, dass es auf seine Vorlieben passendes Essen nur bei Mama gibt.
Marzipanphobie hab ich übrigens auch und Sülze, Götterspeise etc. esse ich nicht mehr, seit ich weiss, woraus der Glibber gemacht wird.
Thema “Einladung als Veggie”: ist in der Tat ein Problem. Das mit dem Spargel in Schinken war auch mal eine Diskussion, wo ein glernter Koch bei einem GEburtstagsessen partout meinte, Schinken sei ja wohl kein Fleisch und daher vegetarisch…

VolkerK  am  30. März 2005
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