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das leben

Donnerstag, 23. März 2006

Ageless

Es war eine harte Woche. Sie ist noch nicht vorbei.

Temporäre Erkenntnisse: Ich bin mir gerade nicht so sicher, ob ich die professionell durchgeführten Fassadenrenovierungsarbeiten von Madonna und Sharon Stone wirklich zu schätzen weiß. Es muss doch einfach auch mal in Ordnung sein, wie 45 oder 50 auszusehen, wenn man 45 oder 50 ist.

Nur: Wie sieht man mit 45 oder 50 aus? Das weiß man doch heute gar nicht mehr.

Gerade mal zum Thema reingegoogelt: In Bürde altern bei Spiegel Online.

# 23. März 2006 um 01:04 PM
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Donnerstag, 09. März 2006

Solche Tage oder solche

Also ich hatte früher mal fast 17 Jahre lang einen Hund (ein Pudeldackelterrier-Fräulein namens Tebethekla, kurz Tebby genannt). Außerdem habe ich keinen guten Tag abgekriegt heute, genau genommen die ganze Woche noch keinen auch nur halbwegs brauchbaren.

Das erklärt es vielleicht.

Denn eben wollte ich im Vorbeigehen den Kater anleinen und mit raus zum Briefkasten eine Straße weiter nehmen. Erst als ich die Hand in seinem Nacken hatte und statt nach dem Halsband ins Leere griff, fiel mir auf: Der benimmt sich zwar wie ein Rottweilerbabyrüpel, wird sich aber trotzdem nicht gerade bedanken für einen Ausflug. Denn draußen gibt es kein Dach, und das findet er total gruselig.

Ich ja auch. Manchmal. Aber da muss ich durch. Und er nicht.

Er kann weiter auf der Heizung dösen.

# 09. März 2006 um 11:29 AM
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Donnerstag, 02. Februar 2006

Keine spannende Geschichte

Die richtige Straßenbahnhaltestalle kam und ging, ohne dass ich ans Umsteigen dachte. Ich fuhr also bis ans Ende der Linie durch, denn dort befinden sich Postamt und Apotheke und diverse Läden: Wenn ich schon ein Taxi nehmen muss, um bis ganz nach Hause zu kommen, dann kann ich auch noch einige Erledigungen damit verbinden, dachte ich mir so. Ich stand so rum und schaute auf meine Füße in den blöden Skischuhen und ärgerte mich über mein schwächeres Bein.

Dann bin ich losgelaufen. Erst bis ganz ans Ende der Straße. Dann durch die Unterführung bis an die Hauptstraße. Keine Straßenbahnhaltestelle. Sie musste dort sein, aber wo? Irgendwer zuckte die Schultern, das muss wohl ebenfalls ich gewesen sein, und lief einfach mal eben die ganze wirklich lange Straße hinunter nach links zu dem Straßenbahnstopp, von dem ich ganz genau wusste, dass er da war, weil ich dort schon mal versehentlich ausgestiegen bin. Da war er auch, und das letzte Stück bin ich wieder gefahren worden.

Das ist keine spannende Geschichte.

Ich bin drei Straßen und eine Unterführung lang gelaufen, insgesamt mit allen Fußwegen vielleicht anderthalb Kilometer.  Das sind Wege, über die man gar nicht nachdenkt, wenn man gesund ist. Für mich mit der ollen Kriegsverletzung war das phänomenal, denn ich musste nicht anhalten – mein Bein nicht zwischendurch entlasten und auch nicht die Zähne zusammenbeißen, um den Trip unauffällig zu überleben. Nichts blutet, keine Blasen, nicht mal müde bin ich. Skistiefel, Training fürs Bein, Dickkopf.

So. Wohin laufe ich denn mal morgen?

# 02. Februar 2006 um 02:05 PM
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Dienstag, 03. Januar 2006

Happy New Year

Die Comments waren eine Weile dicht (Stalker und Spammer), die Site ein paar Male down (DOS-Attacks), Blogs hab ich keine gelesen (ist was passiert?), die Katzen fanden die Knallerei an Silvester doof (ich auch) und ob man will oder nicht: Das neue Jahr hat begonnen, der Mann musste ins Büro und ich darf noch Luft holen/Anlauf nehmen, während die Pflicht schon ungeduldig mit den Fingerknöcheln auf die Schreibtischplatte trommelt.

Da bleibt wohl nichts übrig, als vielleicht doch noch den einen oder anderen Vorsatz am Zipfel zu packen und so lange zu schwenken, bis ein tragbares Ergebnis herauskommt. Ein gutes Ergebnis konnte ich in 2006 bereits erzielen: Meine Mutter hat von selbst vorgeschlagen, dass wir zukünftig mit der Weihnachtsbeschenkerei aufhören (naja von selbst ... das denkt sie). Das ist ein Sieg, den nur jemand nachvollziehen kann, der die ganzen Päckchen wochenlang vorher bekommen hat - also ich - aber auch das macht nichts.

Mehr will ich dazu nicht sagen. Denn man kann sein Privatleben wohl nur dann ausgiebig im Blog verbraten, wenn man im Grunde keins hat. Oder anonymisiert bloggt, was mich nicht reizt. Oder wenn man das alles ganz anders sieht als ich, womit ich sehr gut leben kann.

Euch allen wünsche ich mit Verspätung, aber dafür umso ernsthafter gemeint ein gutes und gesundes Jahr, das eure Erwartungen erfüllt und in dem ihr euch nicht den Erwartungen anderer unterwerft. Denn das tut nicht gut. Egal worum es geht.

Happy New Year :-)

# 03. Januar 2006 um 08:05 AM
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Samstag, 24. Dezember 2005

Ein Weihnachtsgruß

Im Grunde steht im letzten Satz des vorherigen Eintrags schon alles, was ich zu sagen habe: Danke.

Da ich beschlossen habe, ein stress- und druckstellenfreies Weihnachten zu durchleben, verschiebe ich den restlichen Weihnachtsgruß auf gehäuftere Schreiblaune und wünsche euch allen ein erträgliches bis wunderbares Fest. Je nachdem, was ihr gerade braucht und euch wünscht!

# 24. Dezember 2005 um 10:29 AM
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