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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Dienstag, 27. Mai 2008

By the year 2000 ...

Von 1985.

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# 27. Mai 2008 um 06:56 PM
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Montag, 26. Mai 2008

Und das Schlimmste ...

... sie meinte es gar nicht lustig.

Ich, telefonisch zur Zahnarzthelferin: » ... aber meine Knirschschiene wird langsam mürb, ich bin nicht sicher, ob das nun bis Ende Juni warten kann - sie hat schon ein Loch.«

Zahnarzthelferin, telefonisch zu mir: »Da müssen Sie dann wohl die Zähne zusammenbeißen

Bis zum Termin. Jaha, habe verstanden.

# 26. Mai 2008 um 05:38 PM
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Samstag, 10. Mai 2008

Feucht hinter den Ohren

Taufe 10.5.

# 10. Mai 2008 um 06:53 PM
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Mittwoch, 07. Mai 2008

Es ist noch Leben in diesen alten Knochen

Die Musical-Folge von Buffy läuft gerade. Spike singt Let me rest in Peace. Die Uhr behauptet, es sei ein Uhr nachts. Schade eigentlich. Trotzdem muss seine Stimme jetzt den Raum für mich füllen, ich verlasse mich auf die dicken alten Mauern und lasse sie heraus und dann überall eindringen, bis sie durch die Ritzen des Parketts sickert, nur um dann an den Wänden wieder hoch zu kriechen und am Ende aus dem Fenster zu wabern, ohne die Gänsehaut mitzunehmen.

Let me rest in peace
Let me get some sleep
Let me take my love and bury it
In a hole six foot deep

Wenn jetzt noch jemand Romeo and Juliet von den Dire Straits oder True Faith auflegt, reicht ein Fingerschnipsen in der Maiennacht und ich zerbrösele zu Datenstaub.

Ein schöner Tod, eigentlich.

(Dieser Eintrag wurde nicht unter Einfluss von Rauschmitteln geschrieben.)

# 07. Mai 2008 um 10:04 PM
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Dienstag, 06. Mai 2008

Besten Dank für den Hinweis.

Ich hab da so ein Handy. Viele Jahre schon. Einmal wollte ich die Rufnummer wechseln, um auch das Mobiltelefon zu reinigen von Verbindungsfehlern, die ich nicht länger speichern wollte, ansonsten läuft der Vertrag eben durch und alle zwei Jahre suche ich mir ein neues Gerät aus.

Alles stressfrei. Dachte ich. Vor zwei Jahren hatte ich die Konditionen falsch verstanden und wurde von einem Hotline-Teenager dumm angepampt, das merkte ich mir dann zwar schon, denn man wird ja als Kunde generell nicht gerne wie ein Idiot behandelt. Schrieb mir das nächste mögliche Kündigungsdatum daraufhin in den Terminkalender.

Das wäre aber nicht nötig gewesen, denn seit zwei Monaten terrorisiert die Hotline des Anbieters uns bis zu fünfmal am Tag mit ihren Verkaufsanrufen. Jedes verdammte Mal, wenn »keine Nummer« angezeigt wird, will sich so ein Franz mit mir darüber unterhalten, dass bald meine Vertragsverlängerung ansteht und so gehe ich inzwischen nicht mehr dran.

Das Datum nähert sich nun, die Anrufsfrequenz steigt ins Dramatische.

So ergab sich dann eben folgender Dialog:
»Guten Tag, mein Name ist Sabbeldepp von Blabberblupp, ich rufe an, weil in x Tagen Ihre Vertragsverlängerung ansteht!«
»Wieso, ich dachte, dass ich nach den festgelegten 24 Monaten jederzeit kündigen kann, wenn ich kein neues Handy nehme, dann ist das doch nicht so dramatisch für Sie oder mich, dass die Frist jetzt endet, das kann man doch so laufen lassen?«
»Neiheiiin, so ist das aber NICHT

Er erklärte mir dann des Ausführlichen und Überbreiten, dass sich der Vertrag automatisch verlängert und ich dann y Monate Kündigungsfrist habe, also im Grunde alles arg ungünstig für mich aussieht, wenn man das mal genauer betrachtet … und ich wartete in aller Ruhe ab, bis er mir zu Ende erklärt hatte, dass mein Vertrag jetzt verlängert werden könnte. Dann fragte ich ihn, wann der Vertrag denn genau abläuft. In x Tagen, meinte er.

»Das ist prima, dann kündige ich jetzt. Vielen Dank für den Hinweis, sehr zuvorkommend. Das Fax geht gleich raus, ein Einschreiben folgt.«

Schönen Tag noch, Klack. 

So hat er sich das Gespräch vermutlich nicht vorgestellt.

# 06. Mai 2008 um 09:26 AM
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