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Mittwoch, 07. November 2007

Reingelegt

Gestern warteten wir schicksalsergeben auf die Mitternachtsfütterung, um danach wenigstens zwei Stunden am Stück schlafen zu können. Henrietta döste ungerührt bis Drei. Wenn wir das doch nur vorher gewusst hätten ….

Gemerkt: Es ist nicht das Kind, das acht bis zehn oder mehr Moltontücher am Tag verbraucht. Es ist der Mann, der jedes Tuch sofort in die Wäsche wirft, sobald ein Eckchen angespuckt ist.

Vielleicht möchte er nicht, dass seine kostbare Tochter mit einem Tuch abgewischt wird, das in einer entlegenen Ecke der 80x80xm schon einen Milchfleck hat.

Vielleicht handelt es sich aber auch um das schon im Krankenhaus-Babyzimmer beobachtete Phänomen, beim Popowischen pro Handgriff einen frischen Waschlappen zu nehmen. Je nach Windelfüllung können es schon einige sein, wenn man das nicht stoppt.

Vor Henrietta: Am Trockner stehend die Wäschestücke durchsortieren und auf Bügel hängen, was besser luftgetrocknet wird. Seit Henrietta: Ohne Hinschauen Berge von Zeugs in den Trockner schaufeln: Was nicht überlebt, war halt nicht für uns bestimmt.

Geburtsbericht: Phfoah. Wenn Zeit ist! :-)

Beruhigend: Medizinisch Fachkundige sämtlicher Abstufungen bestätigen mir fröhlich, dass es absolut normal ist, nach einem sekundären Kaiserschnitt so völlig durch den Wolf gedreht zu sein und ich möge doch erst mal das Wochenbett bis zum Ende abwarten, bevor ich von mir selbst Leistungsfähigkeit einfordere. Na gut. (Mir bleibt eh nichts anderes übrig.)

Überleben: Wir haben immer noch keinen Rhythmus. Aber immerhin fehlt er uns schon weit besser als letzte Woche.

*

P.S. Genau.

# 07. November 2007 um 05:32 PM
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Sonntag, 04. November 2007

hui

4. November 2007

# 04. November 2007 um 09:07 PM
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