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Samstag, 15. September 2007

Hormoneller Hirnzellenabbau

Liest hier jemand mit, die gewisse engmaschige Wolljacken mit vor der Brust verschränkten verlängerten Ärmeln stricken kann, so dass die dann sicherheitshalber auf dem Rücken verknotet werden können, damit die Insassin nicht mehr an die Fernbedienung kann?

Normalerweise würde ich mich ja erschießen, wenn ich mich schluchzend vor einem Bollywood-Film finde, aber das wäre dem Baby inside gegenüber wohl nicht fair. Also suche ich nach souveräneren Lösungen.

P.S. Auch Bollywood-Filmer kriegen neugeborene Babys wesentlich sauberer und schöner hin als VOX-Dokumentare.

# 15. September 2007 um 08:41 PM
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Börps, machte der Bauch als Begleitgeräusch

Lumi (sie hat kein Blog – noch nicht?) gab mir vor ein paar Tagen einen Fernsehtipp, den ich aber zeitlich nicht auf die Reihe bekommen habe. Dafür stolperten der Mann und ich gestern auf VOX in eine Sendung über Geburten und sahen ein lilablaues verschmiertes schreiendes Baby nach dem anderen zur Welt kommen.

Der Mann hatte den entrückt

verblödeten

verzückten Gesichtausdruck (sorry), den vermutlich ich haben sollte, so mal rein hormonbedingt. Vielleicht war er auch nur müde.

Was ich dachte, lässt sich ganz gut zusammenfassen: Ogottogotthh.

Es mag am Stress liegen, aber momentan kann ich mir nicht wirklich vorstellen, wie etwas in der Größe aus mir rauskommen soll. Nicht mal, wenn es mich gleichzeitig ins Schambein kickt und dabei unter den Rippen strampelt.

Außerdem finde ich nicht, dass Babys lila sein sollten, wenn sie geliefert werden. In us-amerikanischen Spielfilmen kriegen sie die Neugeborenen viel besser hin als auf VOX, viel weniger Käseschmiere und rosigere Farben und so.

Dann kam eine Szene, in der ein stolzer Vater sein Kind herumtrug und sie ihn sehr rasch und sehr gründlich von oben bis unten vollkotzte.

Das wiederum kann ich mir gut vorstellen.

# 15. September 2007 um 07:47 AM
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Freitag, 14. September 2007

Champagner nur im Festzelt

Das stand mal irgendwo und hat mich damals sehr erheitert. Es war ein Platz, an dem Champagner völlig fehl am Ort war - er wurde auch nur von affektierten Mädchen geordert, die sich exklusiv geben wollten.

Hier gibt es gerade weder Sekt noch Champagner, dafür das eine oder andere Zelt.

Nachdem ich gestern wieder feststellte, dass selbst geräumige T-Shirts über einem Babybauch recht kurz werden können, fiel mir endlich die Tasche mit den ganz ganz großen Klamotten wieder ein. Vor drei oder vier Jahren habe ich deutlich mehr gewogen als jetzt vor der Schwangerschaft, dann 65-70 Pfund abgenommen und einen Großteil der Blusen, Sweatshirts und Jacken bei Ebay verkauft (und dann einige Kilo wieder zugenommen, aber nur die zu erwartenden). Nur wenige Oberteile habe ich damals behalten, tatsächlich mit dem Gedanken, dass sie bei einer Schwangerschaft ganz nützlich sein könnten.

Inzwischen trage ich eigentlich keine so superlangen und superweiten Sachen mehr, auch wenn ich immer noch zu viel wiege (hochschwanger noch mehr, klar). Aber das Tragegefühl war völlig OK damals, ist es auch im Nachhinein noch - und jetzt scheint mir die wallende Weite zwar ungewohnt, passt aber ganz gut zum Bauch. Da Hosenproblem ist halbwegs unter Kontrolle, dank stretchiger Materialien und der Erkenntnis, dass zum Schluss sowieso nur noch Jogginghosen gehen werden.

Aber Schnürsenkel selbst in Betrieb zu nehmen … das kann ich für dieses Jahr wohl aufgeben.

# 14. September 2007 um 08:50 AM
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Donnerstag, 13. September 2007

Liefertermin

Warum ich nicht einfach sage, für welchen Tag das Baby ausgerechnet ist, wenn ich in den Comments gefragt werde?

Ist mir zu privat.

Einerseits, weil ich nicht gerne pünktlich genervt werden möchte, auch nicht aus freundlichem Interesse. Ich habe das schon mal miterlebt, da hat eine Bloggerin eine andere sogar später noch im Krankenhaus angerufen, weil sie sich so intensiv mit deren Babytagebuch beschäftigt hatte, dass sie sich richtig Sorgen machte, weil sie sich in die Einträge so mit hineingesteigert hatte. Furchtbar. 

Wer das war? Das war ich, als Zotty ihren Wolfgang erwartet hat. Ich hab mich noch wochenlang dafür geschämt, dass ich mich so habe mitreißen lassen und so aufdringlich war. Schließlich hätte ich auch einfach vor dem Monitor auf Neuigkeiten warten können, die zweifellos irgendwann gekommen wären. Es lag sicher auch daran, dass ich ein paar Tage vorher seine Füße live gegen ihren Bauch habe trampeln sehen, es war aber trotzdem weder höflich noch wirklich entschuldbar. Sorry, Zotty.

Andererseits, weil ich in den letzten anderthalb Jahrzehnten reichlich Leute vor der Türe stehen oder am Telefon hängen hatte, die sich aufgrund meiner öffentlichen Einträge gedacht hatten, dass es sicherlich kein Problem sei, mich mal eben ohne vorherige Anfrage persönlich zu kontaktieren. Da ich zeitweise sehr viele Leser hatte, kam das ein paar Jahre lang relativ häufig vor und es war nicht wirklich spaßig, geschweige denn interessant. Man konnte viel lernen in dieser Phase, unglaublich schöne andere Erfahrungen waren positiv, das Erreichte und die Erfolge sowieso ... aber diese Vorfälle gab es eben auch.

Es hat einige Jahre, das Umverteilen meiner Inhalte auf diverse Domains inklusive Einschrumpfen der Online-Präsenz und mehr als nur einen Lernprozess erfordert, bis ich hier draußen wieder ungestört ‘privat’ wenigstens so ungefähr das schreiben und machen konnte, woran ich Spaß habe, ohne mir (- ununterbrochen -) irgendwelche psychopathischen Ziegen oder aufgeblasenen Großmäuler auf den Hals zu holen, die sich an mir ihren Mentalschorf abjucken wollen.

Statt einfach nur ab und zu jemand Nettes kennen zu lernen, wenn es sich so ergibt.

Nun sollte man dazu wissen, dass ich es trotz Stalking-Erfahrungen, eigenen Fehlern und dem gelegentlichen zwischenmenschlichen Tritt in virtuelle Hundekacke immer geschafft habe, halbwegs zutraulich zu bleiben – doch gibt es Grenzen.

Wie gesagt, ich habe oft erlebt, wie sie überschritten wurden. Sehr oft. Also gibt es jetzt auch Regeln.

Eine lautet: Wenn du spürst, dass du jemanden besser nicht mit deinem PC voll privater Daten und Anwendungen alleine lassen solltest, kannst du dir die Bekanntschaft auch gleich sparen.

Eine andere: Dokumentiere nicht, wohin du gehst und wen du wann triffst, wenn Filzen nicht das Hobby deiner Wahl ist und du nicht zwischen Fronten geraten willst, die dich nicht interessieren.

Die Wichtigste: Wirklich Privates bleibt privat.
Auch wenn es anders wirken darf im Blog.

# 13. September 2007 um 08:38 PM
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Mittwoch, 12. September 2007

Get the picture

Kopf nach unten, 12-09-2007

Original und Fälschung? :-) Nein: Falschrum kann auch richtigrum sein.

(Screenshot, nur zum “auch später noch” Vergleich.)

# 12. September 2007 um 05:14 PM
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