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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Dienstag, 26. Juni 2007

Heute fehlt ...

Der Sommer. Oder wenigstens Sonne.
Zeit. Timing meinetwegen.
Die nette Gesellschaft von gestern.
Eine zündende Idee für ein sperriges Design.
Noch 4.000 Zeichen Text.
Die eine oder andere Datenbankverbindung.
Urlaub irgendwie.
Ein wirksames Mittel gegen anhaltenden Niesreiz.
Eine schlagkräftigere Antwort auf die Frage “Was brütest du denn aus?!” (na was wohl ...)

Seufz. Quängelmodus /off.

# 26. Juni 2007 um 12:29 PM
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Samstag, 23. Juni 2007

Foodblogging, again

Seminola Cupcakes

Es geht auch ohne Bananen, Creezy :-)

# 23. Juni 2007 um 06:37 PM
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Freitag, 22. Juni 2007

Das versprochene Rezept ...

... für englischen Bananenpudding, nachdem Zirbellina heute Nachmittag Interesse signalisierte und ich wirklich keine Gewohnheit daraus machen möchte, ständig alles zu verschieben, das ich hier ankündige (Umstände sind manchmal einfach härter drauf).

Das ist also nun ENDLICH das erste der “englischen Dessertkuchen”-Rezepte.

Bild im Blog

# 22. Juni 2007 um 08:55 PM
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Bananas.

Ein arbeitsamer Abend sollte das gestern werden, nachdem es mich nachmittags zur Siesta buchstäblich dahingerafft hatte und ich erst um 17 Uhr wieder wach wurde. Steak und Salat standen auf dem Plan, dann Mails, Angebote und XHTML.

Die Nachbarskinder fanden aber, dass sie eigentlich mal wieder zu uns rüberkommen könnten und so gab es dann Pfannkuchen mit Banane und Nutella, Bilder zum Ausmalen und eine rosa Schnecke, selbst gemalt, die in einem Berg mit einem unsichtbaren Feuer speienden Drachen wohnt, wobei Hagen meinte, der wäre vielleicht auch rosa, aber eben unsichtbar.

Nach dem Abzug der Invasoren dachte ich wohl irgendwie, dass nun noch ein englischer Dessertkuchen ins Programm passen müsste und wählte zielsicher einen aus, der zweieinhalb Stunden im Wasserbad garen musste. Verdammt lecker:

Bananenpudding, 6 Portionen

Bananenpudding, Bananenkuchen

Das Rezept stelle ich in die Kuechenzeilen.de ein, sobald ich dem internen Speicher der Kamera (Karte zuerst vergessen) die anderen Bilder entlockt habe (wer es “dringend” braucht, sollte mailen *g*). Trotz aller Tipps stehe ich vor Food-Fotografie immer noch wie das Schaf vor dem Selbstbräunungsautomaten, fürchte ich. Muss sich irgendwann bessern.

Gelernt: Man nimmt keine Soufflé-Form, wenn in der Anleitung “Auflaufform mit Deckel” steht, sonst hantiert man mit Backpapier-Alufolie-Mischungen unter Küchenhandtuch mit Bindfadenverknotung.

Wunderbar finde ich an den englischen Rezepten für Dessertkuchen, Pies und Puddings, dass man nur selten ausgefallene Zutaten benötigt und trotzdem außergewöhnlichen Geschmack erreicht. Dieser Bananenpudding oder -kuchen sollte eigentlich warm serviert werden, aber durchgezogen schmeckt er auch gut, ist nicht klitischig - wenn auch feucht und schwer. Was ich ja mag.

# 22. Juni 2007 um 08:12 AM
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Mittwoch, 20. Juni 2007

Rumgewaffelt.

Waffeln

Wapiti hat Recht, das Rezept von Tina ist sehr lecker, auch ohne heiße Kirschen und stattdessen mit Vanilleeis. Allerdings nicht sehr kompatibel mit dem aktuellen Wetter, aber das war heute mal egal.

# 20. Juni 2007 um 09:03 PM
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