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Montag, 12. März 2007

Ja doch.

Wenn eine Woche beginnt, die bis an den äußersten Rand mit Terminen vollgestopft ist und in der auch noch der kanadische Vater auftaucht, kann man sich schlechte Laune durch das übliche Aufquellen des Posteingangs einfach nicht leisten. Wobei die schlechte Laune eher durch Leute erzeugt wird, die sich nur noch melden, wenn sie was wollen, als durch das Überlaufen an sich. Suck’n Go. Das würde auch anders gehen.

Das Haus ist schon seit Stunden in Frühlingssonne getaucht und ich versuche mir vorzustellen, wie die bis in den letzten Winkel zugestellte Wohnung nebenan aussehen wird, wenn sie endlich leer ist und renoviert werden kann. Schwieriges Unterfangen, denn sie ist wirklich komplett überfüllt. Charmant geschnitten, sonst hätte sie uns ja nicht erobert, aber mit etwa fünfmal so viel Dingen und Möbeln bevölkert, wie wir haben werden/wollen. Bisher kann ich noch nicht einmal sagen, wo ich meinen Schreibtisch haben will, und das heißt was. Oliver hat das Problem natürlich für sich schon gelöst, er signalisierte sofort Interesse angesichts einer vom vorvorherigen Hausherren ehemals zur Bar mit Theke ausgebauten Nische, hinter der unsere Mieter jetzt auch ihre Computerecke haben. Muss zwar auch ausgekernt und neu gemacht werden, ist aber wirklich eine sehr nette Ecke.

So einfach habe ich es nicht: Ich muss auf den restlichen 40 qm in dem neuen Büro ja nicht nur meinen PC unterbringen, sondern auch tonnenweise Bücher, eine Besprechungsecke, Büromaterial und Bürotechnik, dazu müsste ich dort wirklich mal Zeit verbringen können (und die Zimmer müssten leer sein ....). Alles Träumen hilft aber nichts. Wir müssen weiterhin abwarten, bis unsere netten Mieter ausgezogen sind.

Das 10-Uhr-Läuten ... die Woche beginnt offiziell. Euch einen guten Start.

# 12. März 2007 um 07:56 AM
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Sonntag, 11. März 2007

Test etc.

Creezy meint, der Feed humpelt. Ich weiß nicht so genau, auf Bloglines.com wird er halbwegs normal angezeigt - woran es liegt, weiß ich auch: Als ich diese ExpressionEngine aufsetzte, war das meine allererste Installation und ich habe vieles einfach wild ausprobiert und müsste jetzt, da die Strukturen butterweich unter der Mouse durchgleiten, eigentlich alles noch mal aufsetzen. Nur wann, das weiß ich nicht.

Das aktuelle Problem entstand, als ich ein paar nichtgeheime Geheimblogs mit in diese Anwendung verschob. Mir gefällt es besser, mich auf eine Handvoll Blogs zu verteilen, schon seit Jahren, aber praktischer wäre es natürlich schon, wenn ich die alle mal in eine Installation kriegen würde.

Jetzt habe ich scheinbar irgendwas am Feed geschreddert, oder nicht? Fragen, ob es funktioniert, wenn es nicht funktioniert, ist ja auch irgendwie ein bisschen blöd. Aus den offensichtlichen Gründen.

# 11. März 2007 um 11:29 PM
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Freitag, 09. März 2007

Bunt und tönend

Diese ganze Sache mit dem HTML-Briefpapier im Postprogramm macht auf einmal so viel Sinn, wenn man mit einem 10jährigen Mädchen übt, wie sich Mails schreiben lassen.

Weia.

# 09. März 2007 um 05:21 PM
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Datenschutzdings

So dämlich sind Datenschutzerklärungen vielleicht doch nicht, denn man kann nur gegen etwas Einspruch erheben oder etwas als unzureichend empfinden, das es auch gibt.

Finde ich plötzlich, nach dem Auffinden einer Mail im Posteingang, in der mir ein Online-Versandhandel detailliert mitteilt, welche Artikel ich an welchem Tag (vor Ewigkeiten) dort in den Warenkorb gelegt habe - man möchte nun gerne wissen, warum ich denn nichts gekauft habe, wo ich doch offensichtlich damals Produkte fand, die mich interessieren?

Warum wohl, weil ich nicht über Paypal bezahle natürlich.

Diese Mail ist eine Frechheit, wenn auch nicht aus Sicht des Unternehmens, die würden natürlich gerne alles und jedes über “ihre” Verbraucher wissen und scheuen offensichtlich vor gar nichts zurück, um an Informationen über ihr Verbesserungspotenzial zu kommen. Aber ist das mein Problem? Muss ich deren Arbeit machen? Interessiert es mich, wie sie ihren Shop verbessern? Nicht die Bohne.

Aber die sofortige Löschung meiner Daten (und nicht abgeschickten Warenkörbe) dort habe ich angefordert und auch keinen Zweifel daran gelassen, wie unangenehm mich diese Mail berührt hat.

Ich hätte es noch verstanden, wenn mich eine Person angeschrieben hätte und nicht “das Team von ...”, und wenn man mich einfach so gefragt hätte, statt mir vorzuführen, wie schön detailliert man die Kunden in diesem Shop speichert und nun meine (alte! uralte!) Fast-Bestellung einfach mal so durch die Gegend schickt.

Aber nicht so.

# 09. März 2007 um 02:24 PM
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Liebe Blog-Berater,

es ist ziemlich offensichtlich, welchen Tipp einige von euch hoffnungsfroh bloggenden oder nach Google-Ranking heischenden Firmen mit auf den Weg geben: Fleissig kommentieren und dabei die wichtigste URL hinterlassen. Aber bitte nicht ganz plump, der Kommentar sollte sich schon auf den Inhalt des Beitrags beziehen irgendwie.

Aber im Grunde doch arg plump, denn echte Blogger und authentische Kommentatoren verweisen nicht auf Produktseiten, wenn sie Feedback absetzen.

Liebe Blog-Berater, wäre es nicht wunderbar, wenn Erfolg so idiotensicher und mit solch dämlichen Methoden zu erreichen wäre?

Wohlhabend und anerkannt könnte man blogberatend werden, wenn Penetranz und der Missbrauch fremder Websites für das Platzieren von URLs tatsächlich sinnvoll wären. Sind sie aber nicht, denn auch SPAM im Schafspelz ist immer noch SPAM.

Man wird mit diesen Methoden also nicht wohlhabend und anerkannt, sondern zum Spammer-Helfershelfer. Tolle Wurst.

Hier ist es übrigens ganz einfach, in meinen Blogs werfe ich einen kurzen Blick auf die hinterlassene URL und wenn sie weder auf ein echtes Blog noch ein für mich akzeptables Projekt verweist, fliegt sie sofort raus. Es lohnt sich also nicht.

# 09. März 2007 um 11:46 AM
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