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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Montag, 26. Februar 2007

Zwangspausen.

Plöff. Sagt das Mainboard und der PC geht aus. Während er runter- und sogar ab und zu wieder rauffährt, habe ich ausreichend Zeit für ein frohes kleines Mantra: Computer nur noch beim Fachhändler mit professioneller Betreuung kaufen, Computer nur noch beim Fachhändler mit professioneller Betreuung kaufen, Computer nur noch beim Fachhändler mit professioneller Betreuung kaufen ... etc.

# 26. Februar 2007 um 02:50 PM
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Markthallenfotos

schwaben16

# 26. Februar 2007 um 09:43 AM
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Samstag, 24. Februar 2007

Schön war’s.

Ein bahnfahrender Donnerstag, ein nettes Hotel in Offenburg, ein WLAN-Abend, am Freitag eine Präsentation vor einer interessierten Gruppe, abends indisch essen in Stuttgart mit Melle, am nächsten Tag Markthalle mit Wapiti, eine überaus anregende Unterhaltung auch mit der netten Dame auf der Rückfahrt, durch die sich 2,5 Stunden wie 10 Minuten anfühlten und der beste Oliver der Welt, der Flammkuchen hatte. Bisschen zuviel DB und zu wenig Zeit, aber es war sehr schön, euch mal wieder zu sehen.

Jetzt gähne ich und gähne und gähne, während Kenzo kopfüber in die Starbuckstüte springt. Nacht :-)

# 24. Februar 2007 um 10:09 PM
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Gnagna.

Es geht noch weiter:

»Hallo guten Tag!
Sie schreiben auf Ihrer Hompage: Muttertag ist immer am 2. Sonntag im Mai.
Wir sind Reiseveranstalter und müssen uns auf diese Aussage 100 % verlassen können, da wir Reiseprogramme auf den Markt bringen. Konkret geht es um Muttertag 2008. Nach Ihren Aussagen müßte der 2 Sonntag im Mai der 11. Mai 08 sein. Der deutsche Floristenverband schreibt hingegen 4.5.08. Können Sie mir sagen, worauf Ihre Informationen beruhen, bzw. ob der 4.5.08 eine Fehlinformation des Floristenverbandes ist.

Ich würde mich über eine rasche Antwort freuen.«

Das war die DRITTE Mail von diesem Volksmusikreisenveranstalter, und diesmal habe ich einfach nur geantwortet, dass es mich nicht interessiert, ob sie meiner Aussage glauben.

# 24. Februar 2007 um 09:45 PM
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Donnerstag, 22. Februar 2007

Abends

Zugfahren bedeutet, sich einen Tisch mit drei Studenten mit riesigen Laptops zu teilen, womit zukünftig dann doch lieber wieder der beengte Mittelplatz zwischen erzähfreudigen Rentnerinnen im Sechserabteil gebucht wird.

Eine ganz reizende über 80jährige Dame fragte eine junge Frau über ihr Notebook aus und was man damit machen könne. Die Kleine hatte leider die Einstellung, dass es sich bei Computern um verbesserte Schreibmaschinen handelt, mit denen man aber auch Musik hören kann und die echt schwierig zu erlernen sind. Dazwischenbelehren wollte ich nicht, aber beim Aussteigen erzählte ich der Dame,  dass ich mehrere Menschen über 80 kenne, die sich mit einem Notebook gut zurechtgefunden haben und dass sie sich doch einfach mal in einem Internet-Café ein bisschen was zeigen lassen soll. “Das geht?” fragte sie höchst interessiert und ich hoffe, dass es auch wirklich stimmt - dass sich jemand Zeit für sie nimmt, wenn sie fragt.

Ich habe meine Präsentation in ein Blog gepackt, sehr praktisch, bis auf die Reihenfolgensortierung, wenn man später etwas verschieben will.

# 22. Februar 2007 um 08:22 PM
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