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Freitag, 04. August 2006

Pfote vor Nase

Neuester Spleen: Sich immer sofort hinwerfen und Pfoten vors Gesicht, wenn man geknipst wird. Auch ohne Blitz.

Pfote vor Nase

Pfote vor Nase II

# 04. August 2006 um 12:27 PM
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Donnerstag, 03. August 2006

10 Tipps: Wie man ein erfolgloses Blog führt

1. Keine Blogroll. Wer keine Linkliste seiner favorisierten Lektüre führt, wird dann auch nicht pflichtbewusst zurückverlinkt und erhält so automatisch weniger Aufmerksamkeit.

2. Keinen roten Faden. Sobald die Leser sich für ein bestimmtes Thema interessieren und sogar danach fragen, sollten diesbezügliche Einträge seltener werden oder ganz aufhören.

3. Ignorieren von Untoten. Die Blogosphäre ist voll von Spackenpack, das durch wüste Behauptungen Aufmerksamkeit erhält, es ist grundsätzlich nicht nötig, darauf einzugehen.

4. Keine Einträge über Blog-Business, Blogs mit Werbung, Marketingaktionen oder deren Opfer/Diener, keine Kommentare zum Ausverkauf der Blogosphäre etc.

5. Kein Zoff in den Comments. Grundsätzlich nicht. Lass die anderen keifen, sie tun es gegebenenfalls zweifellos, aber darauf eingehen oder mitmischen ist überflüssig – ggf. stoppt man das Gequäk.

6. Konzentration auf die Menschen, die man wirklich nett findet und mit denen man kommunizieren mag. Statt aufgesetztem Gastgebergetue und huldvollem Tätscheln einer imaginären Fangemeinde.

7. Nur schreiben, wenn man auch wirklich Lust hat und nur das, was man schreiben mag. Regelmäßige Einträge zu ehrgeizig ausgearbeiteten Themen binden ein Publikum, das ein erfolgloses Blog nicht haben will.

8. Die besten Texte und die Zeit dafür nicht aufs Blog verschwenden. Je weniger Blog, desto mehr Leben: Bei den meisten stimmt’s. (Nicht bei allen, manche versuchen sich auch im Show-Laufen.)

9. Hinter den Kulissen Dialoge darüber verweigern, wer gerade mit wem schläft und wer vorher mit wem wann was gemacht hat. Das Sexleben der Blogosphäre ist so interessant wie das der Maden in einer Biotonne. Und etwa so transparent.

10. Nicht über Blogs, Cyberkultur und die Blogosphäre schreiben und keine Tipps geben, wie man dieses oder jenes Blog führt.

# 03. August 2006 um 07:34 AM
trollzucht • 18x FeedbackDrucken





Mittwoch, 02. August 2006

Veränderungen

Danke, Annette und Juneau für die Umzugsgeschichten!

Obwohl in unserer neuen Wohnung noch nichts fertig ist, sitze ich hier schon in fast leeren Zimmern. Ab und zu fahre ich rüber, setze ich mich in die zukünftige Küche oder ins entstehende Bad und träume von der Zeit in zwei Monaten, wenn wir eine zwei Meter lange Badewanne haben und eine zwei Meter zweiundzwanzig lange Truhenbank in der Wohnküche und einen hellen Flur.

Die Tage sind voller Kisten und Kübel und Stufen. Die Treppen tun mir gut, so war das ja auch geplant.

Etwas unglücklich bin ich immer noch mit der Sommergarderobe, ich habe jetzt ingesamt über 70 Pfund abgelegt, schön langsam,  und wider jede Vernunft ein paar Tuniken gekauft, weil man die später auch etwas weiter tragen kann und ich die Blümchen auf den alten Blusen nicht mehr ertragen habe. Unvernünftig ist es deshalb, weil ich weiter abnehmen werde. Deswegen habe ich die neuen Tuniken auch etwas knapp gekauft - nicht so wurstpellenartig, wie die Nation es vorlebt, aber auch nicht so lässig wie gewohnt leider. Alle Röcke sind zu groß oder zu klein. Alle Hosen sind zu groß oder zu klein. Das wäre mir normalerweise egal, aber wenn man Kisten packt und Dinge abschleift, nervt es doch eher.

Gwen hat mich anlässlich dieses Eintrags gefragt, wie ich es geschafft habe, so viel abzunehmen.

Meine Insulinresistenz wurde erkannt, wird behandelt und ich bekomme ein Medikament, das eigentlich Diabetikern vorbehalten ist, erst damit konnte ich überhaupt Gewicht verlieren. Man nimmt nicht von selbst ab mit diesem Medikament, es ist kein Wundermittel, anders essen und mehr Bewegung sind immer noch sehr wichtig und Abnehmen geht trotzdem langsamer als bei gesunden Menschen - aber ohne ging es gar nicht weiter.

Ob jemand durch Krankheit oder durch Pommes dick wird, erkennt man übrigens am Gesicht: Angefuttertes Gewicht schlägt sich eher auf Kinn(e) und Wangen nieder.

Ich bin immer noch nicht schlank. Das liegt absolut nicht daran, dass ich mich mit Fast Food oder fettiger Eiscreme vollstopfen würde, ich muss mich nicht an Pizza festhalten und mochte das meiste Knabberzeugs noch nie - wir essen tatsächlich lecker und sehr vernünftig. Aber gegen eine Stoffwechselkrankheit hilft das auch nichts. Das Medikament hat mich auf halbwegs normal eingestellt und so konnte ich langsam und vernünftig erst mal einen Teil abwerfen.

Das Geheimrezept ist natürlich keins: Weniger und fettfreier essen, genug Wasser trinken, echte Bewegung, gut und clever kochen. Wenn ich endlich die http://www.kuechenzeilen.de renovieren kann, stelle ich mal ein paar Rezepte ein.

# 02. August 2006 um 10:28 AM
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