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Freitag, 24. Februar 2006

Ja, genau!

a.more.s hat es erfasst: Ungefähr so sieht das aus, wenn Kenzo längs an Wand und Bett entlangtobt. Ich würde ja so gerne Action Shots machen und ich schulde auch Frau Kaltmamsell noch ein bestimmtes Bild und hätte gerne von mir selbst irgendwann mal wieder ein Foto, das weder zu hell noch zu dunkel ist - meine olle Kamera macht aber nicht mehr so richtig mit und ich weiß einfach noch nicht, welche ich mir kaufen möchte. Sollte. Zu wenig Ahnung und vor der Cebit garantiert keine Zeit, mich zu erkundigen.

Das bestimmte Bild für Frau Kaltmamsell kann ich eh nicht selbst machen, doch mir schwebt eine bestimmte Zusammenrottung vor, bei der ich die Anwesenden

nötigen

drum bitten kann, mir dabei zu helfen.

Was Kenzo angeht, so verbarrikadieren wir nun nachts die Tür. Man muss einfach mit der Zeit die Nerven entwickeln, nicht mehr ständig nachsehen zu wollen, ob das Geklirr ein Kater in der Hausbar ist - das Rumpeln eine Katze im Bücherregal - das Klappern eine Saftnase auf dem Beistelltisch und das dumpfe Geräusch, nun ja ... kurz danach wird am Sofa gekratzt, ohne dass irgendwas klirrend zerspringt. Das dumpfe Geräusch wird schon nicht so schlimm sein. Was auch immer das ist.

Seit ich die Familie, von der wir Kenzo haben, nach dem zu erwartenden Endgewicht gefragt habe, kommt übrigens keine Antwort mehr. Ich bin mir sicher, die sind nach dieser Frage schnellstens heimlich umgezogen.

# 24. Februar 2006 um 07:46 AM
Saftnasen • 6x FeedbackDrucken





Donnerstag, 23. Februar 2006

Erfolge auf Nebenschauplätzen

Meine Freundin ist Sachgebietsleiterin in einer größeren Einrichtung. Sie muss nicht viel mit dem PC arbeiten, kommt aber so weit ganz gut klar. Wie das so ist in größeren Einrichtungen, man hat keine Administratorenrechte auf dem eigenen PC und es gibt Software, die kriegt nicht jeder oder jedenfalls nicht sofort. Adobe Acrobat gehört dazu. Nicht der Reader. Der PDF-Maker.

Also muss meine Freundin fertige Broschüren und Hefte in Word und Powerpoint an die EDV geben und sich diese in PDF umwandeln lassen, bevor sie zum Drucker gegeben werden können. Man sollte meinen, das sei kein Problem, hat diese Einrichtung doch unglaublich starre Standards und Format-/Fontvorgaben für jedes Dokument, von denen niemals abgewichen werden darf. Nicht mal ein winziges Bisschen.

Die Dokumente kommen zurück und die Absätze sind verschoben. Mal steht eine Überschrift alleine auf einer Seite, mal ein abschließender Satz allein auf weiter Papierflur.

Auf den Protest meiner Bekannten kommt als Reaktion, das sei eben so mit PDFs, eine Antwort der Marke »ein bisschen Schwund ist immer«. Man müsse eben Abweichungen in Kauf nehmen, wenn man schon was drucken lassen will. Die paar Zusatzseiten und verschobenen Absätze, da könne man nichts machen. Nein, auch nicht bei einem so wichtigen Dokument, damit müsse sie jetzt wohl leben.

Das schien ihr ziemlich unlogisch, aber Rückfragen und Argumente wurden abgebrettert.

Wir haben das Problem dann gelöst.

Nicht durch eigene PDFs, die Fonts waren so exotisch, dass ich sie nicht so schnell auftreiben konnte. Nein, durch eine schlichte Mail. Ich schrieb meiner Freundin ins Büro, dass es keinen logischen Grund geben würde, dass ein PDF-Dokument nicht deckungsgleich mit ihren Word-Dokumenten sein könne, schließlich sei das Portable Document Format genau zu diesem Zweck erfunden worden. Ich hätte mit ihrem Pflichtenheft jetzt mehrere Testläufe gemacht (Anmerkung der Redaktion: Haha) und meiner Meinung nach könne man problemlos ein fehlerfreies PDF erstellen. Signatur “IT-Fachjournalistin” usw. Diese Mail hat sie an die EDV weitergeleitet.

Komisch, danach gab es keine Abweichungen mehr. Kei-ne.

# 23. Februar 2006 um 03:58 PM
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Captcha Katastrophe

Liebe Babs, ich les dich schon so lange, warum tut dein Blog mir so was an?

Bild im Blog

Nach dem fünften Versuch muss ich leider aufgeben, bevor ich in den Monitor beiße. Zu dem Eintrag über die Tschernobyl-Fototour wollte ich eigentlich (nur!) anmerken: »hmhm ... ich meine mich zu erinnern, dass ich irgendwo gelesen habe: es ist ein fake. finde aber leider den erhellenden link gerade nicht.«

Update: Weia.
Bild im Blog

# 23. Februar 2006 um 10:59 AM
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6 Fragen zu Struktur und Gestaltung

6 Fragen zu Struktur und Gestaltung, gefunden via Lazerte.

Wie wichtig sind Dir Kategorien und Archiv in einem Weblog?
Als Bloggerin: Aus Kategorien bin ich herausgewachsen - als ich Unterrubriken gebraucht hätte, konnte meine Blogsoft keine - jetzt habe ich volle Gestaltungsmöglichkeiten und nutze Kategorien eigentlich gar nicht mehr, fast alles läuft in zwei Hauptrubriken (»Saftnasen« für die Katzen, »On Target« für den Rest). Archiv muss sein, man bloggt schließlich auch ein bisschen die eigenen Chroniken.
Als Leserin: Kategorien sind hilfreich in Blogs, die sich mit bestimmten Themen auseinandersetzen - einfach damit man zusammen gehörende Inhalte auch zusammen findet. In Archiven suche ich oft nach weiteren, wenn ich ein gutes Posting gefunden habe.

Ist Dir der Permalink auf der Überschrift selbstverständlich geworden oder erwartest Du einen Textlink in der Infoleiste?
Als Bloggerin: Beides. Als Leserin: Beides. Wobei ich im Arbeitsalltag sehe, dass der selbstverständliche Klick auf den Titel nur Bloggern so einleuchtend scheint, für die meisten User sollte die Überschrift eines Eintrags dann auch durch Unterstreichung als Link erkennbar sein, damit das funktioniert.

Vermisst Du unterstrichene Links oder reicht Dir eine Hervorhebung durch Farbe oder Textauszeichnung?
Als Bloggerin und Leserin: Für mich selbst nicht, ich finde die Links schon. Als Webdesignerin: Je nach Projekt und Zielgruppe kehre ich allerdings inzwischen zu den unterstrichenen Hyperlinks zurück, eben weil mir aufgefallen ist, dass nicht jeder so intuitiv klickt.

Manche Infoleisten sind sehr karg, andere wiederrum enthalten reichlich Info. Welche bevorzugst Du und warum?
Generell: Konzentriert auf das Wesentliche, wenn ich fachliche Infos suche - gerne mal einen Icon-Wald und lustige Zusätze, wenn ich durch private Blogs surfe.

Welche Dinge nerven Dich an der Gestaltung von Weblogs am meisten? Zu kleine Schrift, Überladung, Kommentare im PopUpFenster, technische Spielereien, kaum wahrnehmbare Linkkennzeichnung?

1. Bundesweite Einheits-Templates: Wenn man im Grunde das Impressum aufrufen oder den Domainnamen ansehen muss, um zu ermitteln, welcher Kubrick da gerade bloggt.
2. Extern eingebundene Anwendungen, die den kompletten Seitenaufbau verhindern, weil sie an falscher Stelle eingebunden sind.
3. Werbeflächen, wo meine Eingabefelder sind - so dass man 20 cm scrollen muss, um es an den Adsense vorbei zu schaffen. Es geht auch anders.

Hast Du zuguterletzt ein oder mehrere Beispiele für Weblogs, die Dich im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit fast glücklich machen?

Hm ... Das muss ich später noch ergänzen. Jetzt kurz: Der fast vereinheitlichte (gefühlt einheitliche) Look vieler Wordpress-Templates hat auch den Vorteil, dass man sich nie umschauen muss, um sich in einem Blog zu orientieren. So wie der gefühlte Einheits-Look den Nachteil hat, dass man nie stöbern muss.
Ich mag es, wie die Chronistin ihre Tonnen von Inhalten organisiert. Mo hat viel Spielzeug in der Sidebar, trotzdem sieht alles schick aufgeräumt aus. Später evtl. mehr.

# 23. Februar 2006 um 08:28 AM
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Mittwoch, 22. Februar 2006

Gimme Five 22.02.2006

Chikatzes Blog erinnerte mich daran, die G5 gibt’s ja auch noch. Eine gute Gelegenheit, den Depri-Eintrag nach unten rutschen zu lassen :-)

1. Wann bist Du das letzte Mal umgezogen?
Karneval 1997.

2. Alles einpacken oder vorher kräftig entrümpeln?
Letztes Mal war meine Decke eingestürzt und hatte die irdischen Besitztümer im Alleingang entrümpelt. Jetzt würde ich auf jeden Fall vorher alles entseuchen, aber das tue ich sowieso immer wieder, auch ohne drohenden Umzug.

3. Wieso bist Du umgezogen?
Die Decke war eingestürzt und unter der Wendeltreppe beim PC wollte ich nicht wohnen - der Rest war hin :-)

4. Alleine wohnen oder WG?
Ja, auch. Beides eben. Aber verheiratet zusammenleben hat auch was, wenn es auch nicht zu vergleichen ist mit den beiden WG, die ich kannte. Ich hätte jetzt auch keine Lust mehr auf WG, denke ich. Also trifft Frage 4 nicht so zu.

5. Mit wem würdest Du nie zusammenwohnen wollen?
Mit jemanden, der keine Katzen mag.

# 22. Februar 2006 um 09:06 PM
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