Moving-Target.de

Dies ist ein privates Blog und dies istdie vermaledeite Datenschutzerklärung.

Navigation

Aktuell | Rubriken | Archiv seit 1996

Blogosphärisches | Blogroll | Über ...

Aktuellste Einträge:



Letzte Kommentare:

Linn in Von Arschlöchern lernen: War das auf Facebook? Als ich den Anfang des Artikels las, wollte ich auch auf jeden Fall ...

Britta in Norwegen in Der vierte Wunsch: Vielen lieben Dank für die letzten Einträge - und den Elfen. Hmpf, ich weiß nicht wie ich es ...

Graugrüngelb in Es gibt da einen Haken. Jetzt.: Das ist ja ‘ne nette Idee. Ich fahre ja in den urlaub immer mit diesen Handtuchhaken, die man über ...

Thomas Arbs in Mittwochs im Düsseldorf: Das ist phantastisch. Es ist schwer zu schlucken, aber es soll ja auch nicht leicht sein. ...

melody in Mittwochs im Düsseldorf: (Ich weiß, dass der liebe echte Löwenherz gegen Muslime in den Krieg gezogen ist, aber die ...

Kontakt

Impressum

Datenschutzerklärung

powered by ExpressionEngine








Dienstag, 07. Juni 2005

Der erste Trackback-Spam

Gut einen Monat lang geben die Comment-Spammer nun schon Ruhe (sind nicht mehr wiedergekommen, nachdem jeder Versuch erfolglos blieb - das kann sich jederzeit ändern, ich weiß). Damit keine Entspannung auftritt, nun der erste Trackback-Spam. Prima.

# 07. Juni 2005 um 04:01 PM
this blog • 3x FeedbackDrucken





Montag, 06. Juni 2005

Vermieterei

Auf dem Blog von Meik wird ein Zettel zitiert, den eine Vermieterin der alten Schule wegen Duschen nach Mitternacht verteilt hat und der mit »Abmahnung« überschrieben war. Da kann man nur einen gemütlichen, aber baldigen Umzug empfehlen, denn wenn man - und das wird so kommen - irgendwann entweder rausgeworfen wird oder dringendst weg will, findet man nicht so schnell eine Wohnung, als wenn man in aller Ruhe direkt lossucht.

Sag ich mal so, aus Erfahrung mit dieser Art Vermieterin: Spießer, die Miete beziehen müssen, keinesfalls aber die Hoheit über jede Aktion abgeben wollen, die in ihren Räumen stattfindet. Als ich aus meiner ersten Studentenbude geworfen wurde (‘hörbarer Herrenbesuch’ stand auf dem Zettel, die Abmahnung hat sie sich gespart, wobei ich mir immer noch sicher bin, dass nur ich zu hören war, aber Herrenbesuch alleine hätte natürlich auch gereicht in diesem speziellen Fall), gab es weit und breit kaum Wohnungen in jenem Städtchen und so musste mein Vater - ausgerechnet - Anteile an einer Wohnungsbausgesellschaft kaufen, um eine zu finden, die ich mir dann zunächst mit einer platinblond-pausbackigen Hobby-Lolita teilen musste, die sich leider nie so richtig festlegen konnte, mit welchem pilzinfizierten Boylover sie den Weg zum Kühlschrank versperrte, einfach indem sie die Tür des Durchgangzimmers dichtmachte.

Auf meine Beschwerde hin kam sogar einmal die Mama angefahren, um mir zu erklären, die Kleine müsse jetzt eben ausprobieren, wie es denn als Frau so sei und das sei ja alles so spannend. Ja. Wusste ich schon. Für was Unspannendes hätte ich meine erste hübsche kleine Wohnung sicher nicht verloren. Ich wollte alle paar Tage mal an meinen Kühlschrank und generell gesund bleiben und mit Menschen zusammenwohnen, die ihre Konflikte selbst austrugen, statt Mami anzurufen. Das war schon alles.

Später lernte ich die 6 goldenen Grundregeln:

1) Niemals mit dem Vermieter in ein Haus ziehen.
2) Niemals einen Mietvertrag unterschreiben, der dein Sexualleben zu regeln versucht.
3) Lässt sich (1) nicht vermeiden, wechsele das Schloss eigenhändig aus und behalte alle Schlüssel, sonst kann es durch (2) geschehen, dass ein 90jähriger betrunkener ehemaliger Soldat mitten in der Nacht schwankend und brüllend in deiner Mietwohnung steht und nach Sitte und Anstand zwischen Unverheirateten verlangt.

4) Prüfe deine Rechtsschutzversicherung darauf, ob sie Mietfälle mit abdeckt.
5) Habe eine Rechtsschutzversicherung.
6) Spätestens sobald Probleme auftreten, die deine Rechtsschutzversicherung hoffentlich abdeckt, trete einem Mieterverein bei und lass dich richtig beraten.

# 06. Juni 2005 um 07:40 AM
8x FeedbackDrucken





Donnerstag, 02. Juni 2005

Realitätsverzerrung

Vor einer halben Stunde kam hier ein zweiseitiges Fax an. Eine Bestellung über 65.000 Euro über eine Sauganlage inklusive Anhänger und eine Auftragsbestätigung über 25.000 Euro für ein Vakuumsilo. Irrläufer, falls sich jetzt jemand fragen sollte, ob ich ins Hardware-Geschäft umgestiegen bin.

Die Angaben auf dem Fax waren leider zu klein, um sie lesen zu können, aber anhand des Logos fand ich die Firma im Internet und rief an, um sie auf den Irrläufer aufmerksam zu machen. Ich fragte nach der Person, die Angebote per Fax verschickt und erhielt ein hingegrunztes »Ich. Was wolln Sie?!« und erklärte, dass und welche Irrläufer bei mir auf welcher Nummer gelandet waren. Was soll ich sagen? Die Reibeisenstimme interessierte sich nicht nur nicht wirklich dafür, war auch nicht erstaunt oder so (war ja nur ein Angebot über 65.000), nein - die Dame motzte mich auch noch an. Hatte wohl gestört, wahrscheinlich wurde sie gerade als Mitarbeiterin des Monats prämiert und musste zurück zum Champagner.

Sollte euch in nächster Zeit ein hochkarätiges Fax verloren gehen und ihr wundert euch, warum die Empfänger des Irrläufers nicht so höflich waren, sich wenigstens kurz zu melden, wüsste ich also nun eine Person mindestens, die solche kleinen selbstverständlichen Aufmerksamkeiten zu Unerfreulichkeiten macht.

# 02. Juni 2005 um 01:41 PM
plonk • 4x FeedbackDrucken





Gimme Five, weil es gerade passt (das Handy ist auf Reisen)

1. Hast du ein Handy?
Heute mal nicht. Es ist wegen Displayproblemen eingeschickt. Aber ehrlich gesagt - ich benutze es gar nicht wirklich. Es ist nur für unterwegs, vier bis fünf SMS die Woche vielleicht noch.

2. Wenn ja, was für eins?
Siemens sx1 Smartphone.

3. Hast Du eine Digicam?
Ja. Eine ziemlich alte, aber sie reicht (und im Handy ist auch eine kleine).

4. Ohne welches technisches Ding könntest Du nicht mehr auskommen?
Subnotebook.

5. Begründe…
Ich habe oft Schmerzen im Bein (alte Kriegsverletzung /Urlaubserfahrung), die dann nur im Liegen auszuhalten sind - und arbeite dann an einem speziell für mich angefertigten Tisch überm Bett. Ohne Notebook würde das nicht gehen.

http://gimme-five.org

# 02. Juni 2005 um 09:36 AM
bloggish • 3x FeedbackDrucken





Mittwoch, 01. Juni 2005

Vielleicht doch mal eine Pause?

Ich hab mir gerade sehr lässig einen Viertelliter Mineralwasser in den Latte Macchiato gekippt. So war das nicht geplant.

Update: Ooooooh! Auch haben!

# 01. Juni 2005 um 12:40 PM
lifestyle • 2x FeedbackDrucken





Seite 5 von 5 Seiten insgesamt. « Erste  <  3 4 5