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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Donnerstag, 30. Juni 2005

Die kleine Frau im Pelzmantel ist jetzt komplettrasiert

Naja, fast. Die Pudelfriseurin hat einen Löwenpuschel stehenlassen.

Miss Peppermint - shaved Pussy

http://www.flickr.com/photos/melody/22591392/

image

Um zu verdeutlichen, warum wir die Miss von der Wolle befreit haben, ein Vollfellfoto. Und einmal Bonsai-Löwe an Joghurttopf:

image

# 30. Juni 2005 um 01:10 PM
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Donnerstag, gefühlter Montag

Heute: Nicht so richtig gut, sieht nach einem Ausruhtag aus, zumindest meldet mein Kreislauf das, irgendwas ist gerade nicht so richtig in Ordnung. Tippen im Liegen mit Laptop geht zwar langsamer, aber wenigstens kann man nicht umfallen.

Gestern Kino: War of The Worlds. Schön schaurig. Das ist kein Scifi, das ist Horror. Man wünscht sich das Allgegenwärtigkeitsgesicht vom zwergenhaften Tom sonstwohin, bibbert mit dem kleinen Mädchen und wird dennoch ganz gut unterhalten. Die Tripods waren so richtig schön retro, die Effekte ansonsten nicht. Nur warum man im Kino-Vorsaal jetzt Kundenzufriedenheitsbefragungen durchführt und beim Abarbeiten des Fragebogens auch das Interesse an Lesungen im Kino ergründen möchte ... Nein, danke sehr. Aber wenn Ihr die Pepsi-Cola bitte wieder gegen das Original tauschen könntet?

Wie immer im Kino sassen in Hörweite laut schmatzende und sich ungeniert unterhaltende Menschen, aber

wenn ein Film so laut ist, hört man die wenigstens kaum. Und immerhin habe ich mal wieder einen Film bis zum Ende geschaut, nachdem ich bei “Alexander”, bei “Lost in Translation”, bei “Catch me if you can” und bei noch irgendwas, das sogar zu langweilig zum Erinnern war, nach unter 25 Minuten die Flucht ergriffen habe.

*
Wir haben unser Katzenmädchen jetzt auch scheren lassen und ich bin völlig erstaunt, wie die Wahrnehmung sich ändert. Von der niedlichen kleinen Klopsdame im Pelzmantel zum eleganten, mit Samt bezogenen Silberpfeilmädchen. Zart, winzig. Der Kater hält sie für eine Fremde und faucht sie mehrmals täglich stundenlang aus. Sie ignoriert ihn. Das halte ich für eine gute Strategie: Leute gar nicht erst in das eigene Leben zu lassen, wenn sie sowieso nur negative Vibrations mitbringen könnten.

# 30. Juni 2005 um 10:29 AM
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Montag, 27. Juni 2005

Siesta Day

Ich liebe die Temperaturen, aber mit der weißesten Haut unter dem Mond gehöre ich trotzdem eher zu den Geschöpfen der Nacht, wenn ich nicht in der nächsten Hummergemeinde undercover leben will. Manche Tage sind dann einfach so, dass sie es zwingend erfordern, sich längs auf dem Bauch in den Schatten zu legen, nur ab und zu einen Blick in den Laptop zu werfen und nicht mal zu lesen. Getan habe ich natürlich auch was, so ist es ja nicht.

Die Frage, mit der ich mich heute beschäftigt habe: Kann man zu viele Erdbeeren essen?

Alles andere passte einfach nicht rein, sorry.

# 27. Juni 2005 um 03:57 PM
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Sonntag, 26. Juni 2005

Bollywood Hairstyle:

Leichtes Durchflattern der Langmähne in allen Zimmern, ventilatorbedingt. In Bollywood-Filmen ja ein Zeichen romantischer Verklärung, hier Grund für eine Hochsteckfrisur.

Der kahlrasierte Kater lässt sich Frischluft in den Hintern pusten, sitzt sehr konzentriert und aufmerksam im Luftstrom, der künstliche Wind trägt ein gelegentliches Schnurren im Zimmer herum.


Die Pudelfriseurin hat nur einen Schwanzpuschel stehen lassen: Wie bei einem ‘echten’ Löwen:

Nandi auf seinem geliebten Saunatuch

Wenn Kopfkissen aufrecht stehen, sind sie keine Katzensofas

# 26. Juni 2005 um 11:07 AM
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Samstag, 25. Juni 2005

Sunny Sites up

Erst wollen alle Sommer. Dann ist es angeblich viel zu warm. Regnet es dann endlich, ist es auch nicht recht - denn eine exakt bemessene Gartenbewässerung hätte schließlich auch gereicht. Aber schön, dass man immer was zum drüber gesprochen haben hat.

(Mir ist jedes Wetter recht. Wenn die Dunstglocke der Hitze sich herabsenkt, ist alles langsamer und entspannter, die Nächte haben Stimmen und Gesichter und man weiß den Morgen viel mehr zu schätzen als sonst, bevor der Tag sich verbraucht. Regnet es, ist die Luft so wunderbar klar und die Fußwege frei. Ich bin wasserfest, so oder so.)

# 25. Juni 2005 um 12:23 PM
das leben • 7x FeedbackDrucken





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