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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Montag, 28. Februar 2005

So viel Zeit muss sein, auch wenn keine Zeit ist

Fünf Jahre freiberuflich. Zwar habe ich damals zum 31.03.2000 gekündigt, aber da ich natürlich irrwitzige Mengen an Überstunden und Resturlaub angehäuft hatte, war der erste Tag in Freiheit der 22. Februar 2000.

(Vorher hat mir der Betriebsrat noch ordentlich eins reingewürgt, indem man konsequent jede meiner naiven Fragen zur Kündigung mit einer völlig falschen Auskunft bedacht hat und mein Chef mir noch unerwartet das Weihnachtsgeld 1999 geschenkt, das ich sonst hätte zurückzahlen müssen. Außerdem hatte ich gedacht, dass meine Kündigungsfrist sechs Wochen zum Quartal betragen würde, es waren aber durch meinen Spezialistenvertrag sechs Monate. Glücklicherweise dachte mein Chef sich schon, dass man mich trotzdem besser ziehen lassen konnte.)

Ein halbes Jahrzehnt also ... dieser Eintrag muss noch in den Februar :-)

# 28. Februar 2005 um 07:53 PM
das leben • 9x FeedbackDrucken





Der Bofrost-Mensch hat mich kalt erwischt

Wieder war ich auf den reisenden Schneemann nicht vorbereitet, der Vorrat an gefrorenen Zwiebeln usw muss noch nicht aufgefrischt werden und so blieb mir nichts anderes übrig, als Käsesuppe (die mag hier nur ich) und Mini-Windbeutel zu kaufen, denn ihn noch mal einfach wegschicken mochte ich nicht, ich hätte ja absagen können. Sollen. 

Casino-John rammt momentan immer wieder den Schädel gegen die Eingangstür, ergebnislos bisher, aber irgendwann wird er mir wieder helfen, meine Blacklist zu optimieren. Die Dame vom Miele-Kundendienst spricht salbungsvoll mit mir, es ist eine große Gnade, wenn noch in dieser Woche jemand kommt, den Kondenstrockner reparieren, andere müssen länger warten (sagt sie). Markus schreibt von veralteten Webauftritten und ich zucke schuldbewusst zusammen, weil es immer noch mindestens 30% meiner Site gibt, die ich dringend umbauen müsste.

Wenn ich jetzt meinen Rhythmus bitte wiederfinden würde ... ich war gerade so schön im Flow.

# 28. Februar 2005 um 01:19 PM
diary style • 4x FeedbackDrucken





Ich seh’ schon ...

Zeit oder keine Zeit, ich sollte wohl besser ein paar Takte bloggen, damit nicht der Eindruck entsteht, der Stalker hätte mich irgendwie deprimiert oder was Stalker eben so tun, wenn sie »Erfolg« haben und jemanden verängstigen. Was bei mir nicht der Fall ist. Sollte er sich mir jemals wieder bedrohlich nähern, würde ich schlicht und ergreifend sehr viel Wert darauf legen, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. (Zum Beispiel mit einem Wagenheber.)

Die ganze Welt ist voller Irrer, mit einigen muss man leben, andere sind irrelevant, manche sind wenigstens unterhaltsam und Angst haben muss man gar nicht oder nur ganz selten, aber doch nicht online. Vorsichtshalber daheim und/oder offline bleiben wäre sowieso keine Lösung (sagt jemand, der schon mal die sprichwörtliche Decke buchstäblich auf den Kopf gefallen ist), und nur weil ab und zu einer an mittelschwerem Keksbruch leidet, kann man sich schlecht vor allen anderen gleich mitverstecken. Das ist einfach kein gutes Basisgefühl und vor allem ist es sinnlos, denn ein Keksbruchkandidat kann überall auftauchen,  muss aber nicht unbedingt etwas zu sagen oder meinen haben und selbst wenn, dann filtert man ihn eben.  Davon solltest du dich also bitte nicht abhalten lassen. Du weißt, wer du bist :-)

# 28. Februar 2005 um 11:56 AM
heartbeat • 0x FeedbackDrucken





Sonntag, 27. Februar 2005

Wiederholung im Programm

Aus gegebenem Anlass nochmals die 10 Regeln für Weblog-Stalker. Ich muss irgendwann noch mal die 11 bis 15 dazuschreiben, wenn geifernde Gier sich in blanken Hass verwandelt, wenn der Stalker erkennt, dass er sich niemals annähern wird, aber das hat Zeit.

Wenn es eins gibt, das man im Internet lernt, dann das: Die ‘Gestalten’ werden nie wieder verschwinden. Jeder, der offline zu mickrig, unzureichend, aus guten Gründen vereinsamt oder einfach komplett

kaputt

krank in der Birne ist, wird ja niemals ein Motiv entwickeln, die virtuelle Welt zu verlassen, in der man wenigstens das Maul aufreißen kann, wenn schon sonst nichts klappt. Das wäre ja anstrengend oder könnte zu einem echten Leben führen, wer will denn so was.

# 27. Februar 2005 um 02:19 PM
plonk • 4x FeedbackDrucken





Freitag, 25. Februar 2005

Sweets for the sweets

Tach. Hat mal jemand ein Plug-in für mich, mit dem ich in dieses pMachine-Blog ein Karma-Tool integrieren kann, und zwar bitte in Form von virtuellen Bonbons? Konkret hätte ich gerne eine Möglichkeit, dass man mir ein Bonbon verleihen kann, vielleicht aber auch eins wegnehmen. Man soll auf alle Fälle schon auf den ersten Blick sehen, dass es hier Bonbons gibt, das ist wichtig.

P.S. Lollies oder Lakritzschnecken gehen natürlich auch.

(Nur Idioten beurteilen einen Menschen nach der Größe seines Wagens, Sparkonto des Papis, Brustumfang oder den Features des Blog-Providers.)

Update: Mikel hat Recht, ich könnte den Comment-Zähler verwenden. Aber Kommentare sind ja nicht immer nur positiv (wenn man nicht gerade in seichteren Fangewässern fischt) und einen wieder “wegnehmen” geht auch nicht ... es ist nicht wirklich vergleichbar. Habe mich heute aber auch schon wieder abgeregt.

Für Neezee:

die Keks

# 25. Februar 2005 um 01:46 PM
lifestyle • 5x FeedbackDrucken





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