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Ein Feuer, das ein Haus oder einen Teil davon vernichtet, dauert nur wenige Stunden. Aber es kostet Jahre.

Normalität ist etwas, das uns immer noch zu entgleiten droht in dieser Twilight Zone zwischen der Rückkehr in unsere Wohnung und der Verarbeitung des Traumas.

So viele von euch haben uns geholfen, das vergessen wir nicht.

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Samstag, 29. Januar 2005

Autorin in freier Wildbahn.

Die Teilnahme an einem Buchprojekt abzulehnen kann einem den halben Tag versauen.

In der einen Waagschale liegen die üblichen 15 Sekunden (Minuten sind das nicht) Ruhm, Ehre, Buchbeteiligung und was die gedruckte Ware sonst noch an angeblichen Verlockungen mitbringt.

In der anderen liegt ein niedriges Fachbuch-Honorar in der Gewissheit, dass viele Leute auch umsonst schreiben würden, nur um sich mal gedruckt zu sehen. Das Budget bei diesen Projekten ist nun mal klein.

Ja, die Teilnahme an einem Buchprojekt abzulehnen kann einem den halben Tag versauen. Auch wenn es die richtige Entscheidung ist und man weiß, dass man sie nicht bereuen wird. Das bringen die Biester einfach mit sich und auch Übung macht aus mir keine Meisterin. Blöd an abgesagten Büchern ist, dass sie nachher nicht im Regal stehen, daran ist nicht zu rütteln.

Andererseits stehen da schon ein paar, und die gucke ich mir auch nie an.

Ich habe einfach keine Buchphase und zu viele andere Projekte. Das muss dann schon OK sein, so was auch abzulehnen.

# 29. Januar 2005 um 02:07 PM
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Freitag, 28. Januar 2005

Über Leichen gehen

Es ist tatsächlich so, dass man nicht nur ‘angegriffen’ wird, wenn man über aktuelles Tagesgeschehen berichtet, weil man dann angeblich die Abrufzahlen erhöhen will - sondern sich im Gegenzug auch rechtfertigen soll, wenn man manche ‘wichtigen’ Themen nicht aufgreift.

Am dümmsten aber ist die Annahme, dass man an manchen Dingen überhaupt nicht interessiert ist, nur weil man sie nicht im Blog plattwalzt und sich mit den erwartungsgemässen positiven und negativen Reaktionen auseinandersetzt.

# 28. Januar 2005 um 01:25 PM
selbstgespräche • 0x FeedbackDrucken





Einverständnis

»Ich bin ein Hund.« sagte der kleine Junge zu mir und kratzte mit der linken Vorderpfote an der Bank, die unsere Tische im Restaurant trennte.

»Ich bin eine Katze.« antwortete ich und die nächste halbe Stunde mussten sie den wild knurrenden Hund davon abhalten, über die Lehne zu klettern, um mich zu beißen.

# 28. Januar 2005 um 11:02 AM
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Donnerstag, 27. Januar 2005

catflickr content

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# 27. Januar 2005 um 11:39 PM
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Mittwoch, 26. Januar 2005

Sätze, die sich einprägen, ob man will oder nicht

“Diese Story könnte Jackie Chan vertragen.”

Der Mann im Haus, als ich für anderthalb Songs in “Yentl” hineinzappte.

# 26. Januar 2005 um 11:43 PM
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