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Freitag, 26. November 2004

Gleitzeit

Verschlafen. Dann musste das wohl mal sein, ich arbeite ja oft genug abends - und bis zum Termin um 15 Uhr bin ich fit und passend gestriegelt. Für Mails habe ich keine Zeit mehr, und vielleicht ist das gar nicht so schlecht, denn manche Nachrichten hätte ich vielleicht beantwortet, obwohl das meine Zeit verschwendet hätte.

Kurz und energiesparend:

1. Ich habe den Artikel auf Telepolis nicht selbst veröffentlicht oder geschrieben.
2. Wer den Vorfall im Notizblog genau liest, sollte merken, dass es mir nicht prinzipiell um bzw. gegen sog. “Schmuddelkram” ging, sondern vor allem um die Art und Weise, wie Texte ungefragt und kommerziell verwurstet wurden.
3. Ich habe niemanden abgemahnt oder verklagt.
4. Ich habe nichts abschalten lassen.

Amerikanische Wissenschaftler (...) arbeiten übrigens momentan an einem Heilmittel gegen unstillbaren Lesezwang bei Blogs, die man nicht mag. Hab ich irgendwo gelesen. Noch sind sie in dem Stadium »silberne Kugel zwischen die Brauen erlöst von allen Qualen«, doch früher oder später wird es gewiss benutzerfreundlichere Lösungen für Menschen geben, die sich wiederholt mit der Lektüre von jenen Weblogs quälen, die ihnen dann doch nur die Stirnfalten in die falsche Richtung strubbeln.

Das muss sowieso eine merkwürdige Art sein, einen Abend zu verbringen. Ich persönlich finde es viel besser, mit zwei Notebooks und einem Liebsten, einer Handvoll Katzen, Büchern und DVDs auf einem großen Bett herumzuliegen, wobei sich alle Anwesenden und Komponenten meist in einem undefinierbaren Knubbel mittig befinden, unvernünftiges Zeug essen und jede Nacht zu lange aufbleiben, was es noch schöner macht.

Verschlafen ist eigentlich gar nicht so schlecht. Muss aufpassen, dass ich mich nicht daran gewöhne. Jetzt muss ich aber rennen ... die Mails bleiben noch eine Weile liegen, sorry.

# 26. November 2004 um 12:16 PM
lifestyle • 1x FeedbackDrucken





Donnerstag, 25. November 2004

Ich ...

Ach. Egal.

# 25. November 2004 um 09:58 PM
heartbeat • 0x FeedbackDrucken





So und nicht anders.

Heute ist viel passiert und doch eigentlich gar nichts, wenn ich mal alles ausfiltere, worüber ich nicht bloggen will. Übrig bleibt eine Gelegenheit, die ich am Schopf ergriffen habe: Einer neugeborenen Ich-AG mit Gewerbeschein erläutert, dass die Umsatzsteuer kein “Extra” ist, sondern dem Finanzamt gehört. Nachdem ich jetzt zweimal mitbekommen habe, dass uninformierte Frischlinge wie vom Donner gerührt waren, wenn sie am Jahresende vierstellige Summen “zurückgeben” sollten, war mir das ein Anliegen und wenn ich auch nur verdatterte Blicke und ungläubiges Staunen erntete, so glaube ich doch, dass die Nachricht irgendwann trotzdem angekommen ist:

Umsatzsteuer wird nur durchgereicht, abzüglich der Umsatzsteuer, die man selbst für geschäftliche Anschaffungen gezahlt hat.

Der Schluckauf ist auch weg.

# 25. November 2004 um 05:50 PM
das leben • 0x FeedbackDrucken





Hycks.

Schluckauf. Den ersten seit ...? Klar, wenn ich schon mal Schluckauf habe, dann direkt vor einem Meeting. Wer auch immer gerade an mich denkt und eine andere küsst, mit einem von beidem hör doch bitte auf, ja? Ich würde gleich gerne was anderes sagen können als “hycks”.

“Was soll das? ».... ein Schluckauf entsteht so, dass sich das Zwerchfell plötzlich zusammenzieht, gefolgt von einem schlagartigen Verschließen der Stimmritze am Kehlkopf.« (Quelle, Word-Dok vom WDR)

Ich habe die Luft angehalten, bis ich blau angelaufen bin, kopfüber vom Stuhl klatschte und die Katzen Wiederbelebungsversuche starteten, aber immer noch ist alles, was ich sagen kann: »Hycks«. Nun probiere ich es mal mit Pfeffer.

# 25. November 2004 um 09:35 AM
das leben • 9x FeedbackDrucken





Mittwoch, 24. November 2004

Ein Monat bis Weihnachten

Warum hört sich das nur so drohend an. Hm. Karin hat ein Weihnachtsgedicht in ihrem Blog, und auf den [url=http://www.kuechenzeilen.de]http://www.kuechenzeilen.de[/url] wichteln die Weihnachtselfen einen Adventskalender zusammen, ich habe heute italienischen Weihnachtskuchen bekommen :) und das ganze Haus riecht nach Zimt.

Was soll ich sagen. Ich hasse Weihnachten. Weihnachten ist belastend und kommerziell und überschattet von Stress und Erwartungshaltungen, die man niemals erfüllen könnte, nicht mal wenn man wollte. Aber ich spiele insofern mit, als dass ich mir alles rauspicke, was mir daran gefällt. So wie ich das mitbekommen habe, gibt es Leute, die immer so leben und das sind ziemliche Arschlöcher, die folgerichtig auch die Konsequenzen tragen. Aber hey, konkret auf einen einzigen Anlass bezogen wird es wohl gerade noch auszuhalten sein.

# 24. November 2004 um 02:56 PM
selbstgespräche • 7x FeedbackDrucken





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