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Donnerstag, 21. Oktober 2004

Zielbahnhof

An einem Mittwochnachmittag zwischen 15 Uhr und 15 Uhr 7 traf Sabine im ICE nach Göttingen die große Liebe ihres Lebens. Sie hatte immer die Befürchtung gehabt, dass er ihr doch noch begegnen würde, nachdem sie pünktlich bis Mitte 30 dem biologisch abbaubaren Ticken ihrer Eierstöcke gefolgt war und noch vor Toresschluss ihren Hammel ins Trockene geschafft hatte. In ehrlich gemeinter und aufrichtig zärtlicher Zuneigung selbstverständlich, nur Die Ganz Große Liebe war es eben nicht. Die Ganz Große Liebe trug lässige Jeans, ein graues, dennoch edles Hemd und schräg geschnittene blaugrüne Augen. Er hielt ein Marketingbuch in der Hand, hätte lieber im Raucherabteil gesessen und obwohl ein fieser kleiner Mann im überteuerten Anzug ihm beharrlich ins Ohr quatschte, konnte sie ohne jeden Zweifel erkennen, dass er es ebenfalls wusste: Sie waren füreinander bestimmt.

Die Landschaft schob sich am Fenster vorbei, während Sabine dem warmen Kribbeln in ihren Lungenspitzen hinterher horchte und nur die Augen schließen musste, um Hand in Hand mit ihm den gleißend hellen und doch Geborgenheit ausstrahlenden Raum am Rande des wachen Bewusstseins aufzusuchen, der für Liebende reserviert ist. Fast sieben Minuten lang badete sie ihre Seele in dieser Wärme, während seine Hand sachte ihren aufs Knie hochgelegte Fußknöchel umschloss, zwei Finger auf ihrem Puls, die Augen geschlossen wie sie selbst. Als die Durchsage kam, sahen sie sich an. »Du musst aussteigen.« sagte er und sie legte schnell eine zärtliche Zeigefingerspitze auf seine Lippen, als sie merkte, dass er noch mehr sagen wollte als das Offensichtliche. »Bitte nicht. Ich will nicht wissen, wie du heißt.« Sie verstanden sich auch fast wortlos so gut, dass sie nur wenige halbe Sätze gebraucht hatten, um sich darauf zu einigen, dass es mit zu viel organisatorischem und emotionalem Aufwand verbunden wäre, wenn sie nun für immer zusammenbleiben würden.

# 21. Oktober 2004 um 08:34 PM
fictionfragments • 2x FeedbackDrucken





Nutty as a Fruitcake

Nutty as a fruitcake, that’s me. Wahnsinnig, völlig besessen. Und dabei sehr vergnügt. Nachdem ich mich noch gut an das letzte Mal in einer Ferienwohnung erinnern kann, habe ich beschlossen, mir diesmal nicht den ersten halben Ferientag für einen Einkauf klauen zu lassen.

Aus Sicht der Betreiber von Ferienwohnungen ist es natürlich völlig normal, dass die Anreisenden den letzten Tropfen Spüli, die allerletzten 5 Blatt Klopapier, nur noch einen Kaffeefilter und ansonsten so wenig wie möglich vorfinden beim Einzug. Die regionale Wirtschaft muss angekurbelt werden, auch wenn es sich um eine der reichsten Gegenden Deutschlands handelt, in der alles absurd teuer ist. Mir persönlich wäre das ja zu blöd, von jedem Gast die Reste wegzusammeln, denn Reste muss es geben: Wer verbraucht in einer Woche eine Flasche Spülmittel oder schleppt 42 Kaffeefilter für 39 Cent wieder mit nach Hause? Scheinbar ist es aber sonst niemandem zu blöd.

Oliver und ich verbrachten einmal eine sehr romantische Woche direkt am Strand der Insel und lernten als Anreisende am Samstag schnell, in einem verbeulten Topf mit nur einer Gabel Nudeln zu kochen und diese direkt aus dem Sieb zu essen. Es war lustig, wir waren satt und den Rest der Zeit sowieso mit Meeresblick im Bett, also war es egal.

Diesmal aber will ich morgens aufwachen und einfach so zum Meer gehen können. Ohne den Gedanken im Hinterkopf, dass der Basiseinkauf noch aussteht – essen werde ich vermutlich die meiste Zeit in Restaurants oder mir eine frische fischige Kleinigkeit mitnehmen, shoppen würde ich also wirklich nur dieses Kaffeefilter-Mülltüten-Grundversorgungszeugs. Und deshalb habe ich (remember: nutty as a fruit cake) gerade eine kleine dicke Tasche mit ein paar Nur-das-Notwendigste-Sachen gepackt.

Klopapier, Kaffee, Kaffeefilter, Spüli, Küchenschwamm, Mülltüten, Suppe, Teelichter, Schokolade, Shampoo, Haarkur, Lakritz, Tee und Kondensmilch. Ich bin so irrational zufrieden, weil jetzt alles viel schneller passieren wird. 

# 21. Oktober 2004 um 03:22 PM
Norderney • 1x FeedbackDrucken





Mittwoch, 20. Oktober 2004

Alles echte Märchen.

»Diese ganzen Filme sollen uns doch nur vorbereiten auf alles, was noch kommt!« Sagt er und meint leider brutale Schnetzelfilme aus der Alptraumfabrik, in denen Menschen mit Waffen in öffentlichen Verkehrsmitteln normal sind und das Austragen einer Konfrontation durch Schläge ins Gesicht beginnt und bestenfalls endet.

So kommt es, dass ich eines der wohltrainiertesten langgezogensten »Hmhmmms« in dieser Galaxie beherrsche. Eines, das weder Zustimmung noch Konfrontationsbereitschaft noch Desinteresse signalisiert und mir Zeit für eine Flucht vor Menschen mit Durchblutungsstörungen im obersten Körperviertel verschafft, wenn ich nur meinen Instinkten folge und nicht darüber nachdenke, ob eine Machete in meine Handtasche passt.

Apropos Handtasche: Philipp wollte wissen, was in meiner ist. Das ist einfach und lohnt kein Foto:

Ein Compaq-Notebook, Mouse und Akku, ein Moleskine-Notizbuch, zwei gute Kugelschreiber, ein Bleistift, ein Buch, kleine hellgrüne Haftzettel, in der Handy-Innentasche Papiertaschentücher, einmal Carmex, ein Siemens SX1 und ein 10-Euro-Schein.

# 20. Oktober 2004 um 02:53 PM
selbstgespräche • 15x FeedbackDrucken





Dienstag, 19. Oktober 2004

Blogging down Memory Lane II (1990)

Die Kanadierin hieß Joany, und die andere Küchenhilfe Betty. Die zierliche dunkelhäutige Betty kam von den Philippinen und brach in haltloses Schluchzen aus, als ich spontan fragte, ob sie über eine Partnervermittlung zu ihrem 40 Jahre älteren Mann gekommen war. Ich entschuldigte mich fortan immer wieder sehr demütig für diese völlig unpassende Frage und hatte bei jedem Gang durchs Haus das Gefühl, die großen braunen Augen würden mir vorwurfsvolle Löcher in den Rücken bohren: »It was LOVE, Carola! True, real love. We and I saw him and boom, love and now happy, all LOVE we was!«

Betty war wunderhübsch. Einige Jahre später erfuhr ich zufällig, dass sie froh war, als der Mann endlich verstarb, der sie als junges Mädchen auf den Philippinen eingekauft hatte … und sie ohne Schande zu dem heimlichen Freund ziehen konnte, den sie schon lange hatte. Love, zweifellos.

Aber von Betty will ich gar nicht erzählen und kann es auch nicht wirklich von dem großen Haus, das ich mit geschlossenen Augen immer noch durch die alten Eichern da oben über einer fernen Straße schimmern sehen kann - kann es nicht, weil dort noch alles genau so ist. Ein Nazi-Internat sei es angeblich mal gewesen, eine Eliteschule. Meine Fantasie spielte mir bravbezopfte blonde Brutmaschinen in den Schlafsälen vor, obwohl es sich vermutlich eher um die strammen Hinterbacken von Offiziersanwärtern gehandelt haben wird, da oben auf dem Hügel im Wald über der Stadt, in der ein halber Fluss zu viel fließt. Dort ist immer noch dieses Hotel, das von einer merkwürdigen religiösen Abspaltung geleitet wird und vermutlich hoch fragwürdige medizinische Heilmethoden verspricht gegen Krebs und vieles andere. In jenem Jahr lernte ich fünfzehn Menschen kennen, die einen Hirntumor hatten und einigen wuchs er aus dem Auge heraus oder drückte ein Ohr zur Seite. Ich erlebte mit, wie ein einzelner Blutkrebs verschwand und mehrere Menschen starben, teilte mir einen dummen schönen Bodybuilder mit einer blondgelockten Freundin, machte mit einigen anderen Musik auf der Straße in diesem oder jenem Ort am Fluß und tanzte viele Nächte durch, wenn auch nicht in dem großen Haus im Wald, sondern mit Joany.

Meine Seele fühlte sich an wie mittig zerrissen in jenem Sommer, sie hing nur an einem stählernen Faden, die Enden flatterten lose im Wind. Ich hatte eine kurze Ewigkeit lang nichts, aber auch wirklich gar nichts zu verlieren und passte ebenso gut in dieses Hotel wie der Mann, dessen Bauchdecke durchgefault war und der seine Gedärme in einem Plastikbeutel verwahrte. Wäre dies hier eine Kurzgeschichte, ich würde zwei Drittel der Handlungsstränge wegen Gefahr der Unglaubwürdigkeit entfallen lassen. Es ist aber keine und die Fiebernächte der letzten Woche trugen mich Nacht um Nacht zurück zu Joany und ihren großen blauen leeren Augen. Ich frage mich, wo sie jetzt ist und wie es ihr geht.

*
Zwischen den Bäumen stand noch hüfthoch der Nebel, als Joany und ich aus dem Dorf zurückkamen und uns auf die Stufen hockten für ihre letzte Zigarette. Woher genau die Kirchengesänge bei Sonnenaufgang kamen, weiß ich nicht. Sie mussten aus oder vom Hotel kommen, aber da sie so unterirdisch gut zur morbiden Umgebung und meiner bröckeligen Verfassung und all diesen kranken Menschen passten, habe ich das nie hinterfragt. Es war mein 37. Tag als Hotelgast dort und ich hatte erfahren, dass die Küchenhilfe Joany keine Krankenversicherung hatte, obwohl sie seit Tagen auf dem hinterletzten Loch röchelte. Für mich verwilderte Spießerin war das ein Abgrund, den ich nicht ausloten konnte: Lungenentzündung ohne Arzt.

Die Kanadierin war so groß wie ich, mit einer schnippischen Blondfrisur, die nicht ganz zum Pagenkopf reichte. Kaum Brüste, schmale Schultern und sehr breite Hüften zu einer ansonsten dünnen und biegsamen Figur mit einem runden Gesicht und schlechtgelaunten Entenlippen, die sie spöttisch verzog: »Carola, you know I can’t afford the hospital!« Röcheln, Husten, sie spuckte Blut. Das war’s.

*
To make a long story short: Ich marschierte noch vor dem Frühstück zum Hotelbesitzer und setzte durch, dass Joany eine Krankenversicherung bekam und versorgt wurde. Joany wurde dann mit etwas Pflege auch schnell wieder gesund. Und sofort gefeuert, denn sie war jetzt zu teuer.

Mit untrüglichem Instinkt sorgte sie dafür, dass ich mich deswegen furchtbar verantwortlich fühlte. Ich nahm sie also mit heim nach Düsseldorf, um zu schauen, ob man ihr nicht dort einen (versicherten) Job besorgen konnte. Daheim stellte sich schnell heraus, dass sie aktive und arbeitsunfähige Bulimikerin war, wenn sie für ihr Leben nicht selbst bezahlen musste. Ich bemerkte es zum ersten Mal, als ich eine Käseplatte nicht mehr fand, die ich für eine Party am nächsten Tag gekauft hatte und die sicherlich 5 Pfund französischen Käse enthielt, bevor Joany sich diesen mal eben zwischen zwei Mahlzeiten zuführte.

Sie war eine Meisterin des Nichtkönnens mit lauten Heulkrämpfen, wenn sie ihren Willen nicht kriegte. Nun bringt mal eine Kanadierin von einem Meter achtzig in eine Therapie, wenn die Dame systematisch verhindert, dass sie krankenversichert wird. Die wusste schon warum.

Um diese bizarre Story noch angemessen abzurunden, sollte ich wohl noch ergänzen, dass meine Mutter zu Besuch kam und miterlebte, wie Joany an einem halben Tag lässig und demonstrativ nebenbei das Essen für fünf Leute vernichtete – denn Joany liebte eine gute Show mit angemessener Dramatik. Mama beschloss, dass nur sie dieser armen, armen Kanadierin helfen könne und quartierte Joany für anderthalb Jahre oder so in meinem alten Zimmer ein, wo sie täglich bis drei Uhr nachmittags schlief, lange Spaziergänge unternahm und auf ihrer elektronischen Schreibmaschine tippte, denn Joany wollte natürlich eine berühmte Schriftstellerin werden.

On the road war sie ja schon, wenn auch nicht wirklich, sie lebte ja sehr bequem dort in meinem Heimatort. Vermutlich wäre sie heute noch da in meinem alten Zimmer mit dem zweiten Zimmer plus Bad, denn zufällig entpuppten sich die unzähligen von meiner Mutter angeschleppten Jobs stets in allerletzter Minute als völlig ungeeignet für die zart besaitete Joany. Irgendwann schmiss ich sie dann aber eigenhändig raus. Ich hoffe, sie kam zurück bis Quebec, damit sich mal ihre eigenen Verwandten und nicht immer meine Sippe um sie kümmern konnten. Meine Mutter hat bis heute nicht verstanden, was daran so seltsam war, so eine Fremde jahrelang im Haus rumliegen zu haben, aber die hat auch unser Kindermädchen mitsamt unehelichem Kind von einem verheirateten Regionalpolitiker bei uns ein faules Hotelleben führen lassen, bis ich irgendwann … genau. Aber das sind ganz andere Geschichten.

[Ich wollte diese Geschichte bis zum Ende hin schreiben, weil sie eigentlich noch ein Stück weiter geht, aber ein beleidigter (schon gelöschter) Comment hat mich aus dem kostbaren spontanen Schreibfluss gerissen und mich daran erinnert, dass es keinen Zweck hat. Dass man die echten Geschichten vielleicht gar nicht irgendwo hinschreiben sollte, wo jeder gedankenlos und fordernd drüberlatschen kann und jetzt werde ich dies hier auch nicht mal überarbeiten oder noch mal Korrektur lesen. Nur den Namen von Joany und den von Betty werde ich jetzt noch gegen andere tauschen.]

Joany verdanke ich kostbare Erfahrungen, lange Gespräche, unanständige Vokabeln, Einsichten in ein mir völlig fremdes Leben einer Gleichaltrigen, eine CD von Roch Voisine, die es sonst nirgends gibt und eine wunderbare Zeit mit der Musik von »Dance with a Stranger«. Sie wäre vermutlich nicht sehr erbaut, wenn sie wüsste, dass nun ich es bin, die »Writer« geworden ist, aber vielleicht stellte sie sich darunter auch wirklich nur dieses malerische künstlerische Verhungern darunter vor, für das ich definitiv nicht geschaffen wurde. Ich weiß es aber nicht, denn ich habe nur einen einzigen Text von ihr gelesen. Der allerdings war gut.

Würde mich nicht wundern, wenn sie irgendwo ein Weblog hat.

# 19. Oktober 2004 um 10:03 PM
diary style • 6x FeedbackDrucken





Montag, 18. Oktober 2004

I’m not Software, stupid

Was sind das wohl für Menschen, die sich mit einer nichtexistierenden Mail-Adresse bei einem Gemeinschaftsprojekt eintragen, deshalb die eigene Freischaltung per Bestätigungslink nicht vornehmen können und dann mit an Buchstabenverstümmelungen ersichtlicher wachsender Wut den halben Tag damit verbringen, sich alle paar Minuten mit immer noch wirreren (nicht existierenden) Adressen anzumelden? Ist diese Mischung aus anschwellendem Irrsinn und stumpfer Selbstbezogenheit wirklich das typische Ergebnis, wenn ein ganz normaler Mensch sich hinterm Computer unbeobachtet glaubt oder nur ein weiteres Symptom dafür, wie die meisten Leute sind … sind, wenn sie glauben ein Anrecht auf etwas zu haben, das ihnen eben nicht mit großer Selbstverständlichkeit offen steht?

“Es” hat inzwischen begriffen, dass man eine gültige Mail braucht - allerdings trotz meines Hinweises immer noch nicht, dass auch ein gültiger Name erforderlich ist, um durch den zweiten Filter (mich) zu kommen. Meine zuvorkommende Information, dass aufgrund des hysterischen Verhaltens eine Teilnahme nun nicht mehr in Frage kommt, wird einfach ignoriert. Von tiefer Dankbarkeit erfüllt, dass ich mit dieser Person nicht in ein- und demselben Haus lebe, beobachte ich heiter, wie sich die hirnlose Anmeldung wiederholt, wiederholt und wiederholt. Verstehen muss ich das ja nicht. Aber ich weiß: Der völlig besessene User könnte jeder sein. Und es ist nichts weiter als ein Zufall, wenn so jemand sich unaufhörlich an einem Mitgliedsregistrierungsformular betätigt – und nicht im Straßenverkehr, oder als mehrfache/r Erziehungsberechtigte/r. Gruselig, was das Internet aus manchen hervorholt.

# 18. Oktober 2004 um 01:42 PM
ranting • 1x FeedbackDrucken





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