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Montag, 22. März 2004

Wie das Internet unsere Sprache verändert

»Der hat den Plonk nicht gehört.«  (Er hat den Schuss nicht gehört)

»Er würde gerne upgraden, sie hält ihn aber nur mit kleinen Updates bei Laune, einen Download wird sie ihm nie erlauben« (Er will mehr, sie führt ihn vor)

Ich denke, ich leg mich noch eine Runde zum Defragmentieren hin.

# 22. März 2004 um 10:58 AM
bloggish • 1x FeedbackDrucken





Specifications are for the weak and timid

The top 12 things likely to be overheard if you had Klingon programmers working for you:

Specifications are for the weak and timid!!
This machine is a piece of GAGH! I need dual Pentium processors if I am to do battle with this code.
You cannot really appreciate Dilbert unless you’ve read it in the original Klingon.
Indentation?! I will show you how to indent when I indent your skull!
What is this talk of ‘release’? Klingons do not make software ‘releases’. Our software escapes, leaving a bloody trail of designers and quality assurance people in its wake!
Klingon function calls do not have “parameters” - they have “arguments”- and they ALWAYS WIN THEM.
Debugging? Klingons do not debug. Our software does not coddle the weak.
I have challenged the entire Quality Assurance team to a Bat-Leh contest! They will not concern us again.
A TRUE Klingon warrior does not comment his code.
By filing this bug report you have challenged the honor of my family. Prepare to die!
You question the worthiness of my code? I should kill you where you stand!
Our users will know fear and cower before our software! Ship it! Ship it and let them flee like the dogs they are!

[Beim Aufräumen auf der Festplatte wiedergefunden, kam mal per Mail von Kollegen]

# 22. März 2004 um 06:30 AM
lifestyle • 0x FeedbackDrucken





Sonntag, 21. März 2004

»Ich fand einen Text von Ihnen und ...«

Bisher tauchten in meiner Mailbox drei Möglichkeiten auf, wie so eine Mail weitergehen konnte: Es handelte sich entweder um einen klassischen Leserbrief mit Meinung oder Lektoratsansatz, um eine Anfrage mit Auftragspotenzial oder um ein Angebot, an einer Anthologie mitzuarbeiten. Aus Anthologien wird oft am Ende nichts oder sie erscheinen zwar, sind aber entweder viel zu teuer oder nicht/nicht langfristig aufzutreiben, nicht mal für die Autoren, deswegen werde ich immer seltener in Versuchung geführt. Aufträge sind wunderbar, auch Ghostwriting war eine spannende Erfahrung. Leserbriefe sind interessant, und manchmal auch etwas bedrückend, wenn jemand sich gerne richtig lange unterhalten würde und ich das nicht möchte, weil ich gar keine Zeit für Mailbrieffreundschaften mit Fremden habe.

Möglichkeit 4, frisch aus der Erfahrungsbox:

»Ich habe Ihre Kurzgeschichte ... gefunden und ... blabla .... Die Adresse unserer Kunstgemeinschaft ist http://www.sanesociety.org, dort sind Menschen aus verschiedenen Ländern und Kunstbereichen aktiv, Professionelle wie Amateure.

Auf unseren Seiten können Sie Kontakt aufnehmen mit anderen Künstler/innen, Musiker/innen und Schriftsteller/innen, Sie haben die Möglichkeit, sich Unternehmen aus Ihrem Kunstbereich zu präsentieren oder auch den Medien. Ausstellen können Sie exemplarisch eines Ihrer Werke, daneben verfügen Sie über eine eigene Webseite mit Fotografien, Biografie, Tagebuch, künstlerischem Werdegang, Ton- Video- und Textdateien, Chatraum, Postfach, Statistiken, Links, usw.«

Autorenspezifischer Spam also.

“Für nur 24 Euro pro Jahr (1 Euro = ca. 1 US-Dollar) bietet Ihnen unser Vorzugs-Service die Möglichkeit, eine unbegrenzte Anzahl von Werken zu publizieren (60 MB Speicher erweiterbar - alle 24 Stunden ein neues Werk pro Abteilung).”

Mal angenommen, der Name der Site wäre nicht so abstoßend und es wäre kein Spam und ich hätte keine Homepage und könnte diesen Dienst stattdessen nutzen, dann wäre der Killer für den Spaß immer noch die Mischung aus “Amateuren und Professionellen aus verschiedenen Bereichen”. Einen Gemischtwarenladen kann ich mir selbst basteln. Das hat dann auch ganz andere Vorteile.

# 21. März 2004 um 12:51 PM
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Samstag, 20. März 2004

Fehlermeldungen in Opera 7

Nur kurz: Ich habe nicht vergessen, dass einige von euch Fehlermeldungen erhalten und es ist mir auch nicht egal, aber ich hab trotzdem irgendwie momentan keine Lust, die Templates anständig aufzuräumen und nur eines anzufassen lohnt sich für mich nicht, denn der Look hier ist nur eine Übergangslösung* - ich muss (und/oder möchte) so viele andere Dinge tun, dass ein Redesign für ein halbwegs funktionierendes privates Weblog erst mal ziemlich weit unten auf der Liste steht. Zwischendurch bin ich auch noch faul oder schone meine Schulter. Und das sind nur die Arbeitszeiten, ein Privatleben will ich zusätzlich. Tja. So ist das. Vielleicht krieg ich morgen einen Rappel und baue um, vielleicht auch erst im Mai. We shall see.

*Übergangslösung:
Gebet allabendlich angesichts meiner Sammlung von Übergangslösungen: Mächte des Lichts und der Finsternis, gebt mir nur ein einziges Mal so viel Zeit für das Schrauben an einem Webprojekt wie manche fremdbenörgelnden webdesignenden SchwafelbackInnen sie offensichtlich haben und dann mache ich ... Aber bitte gebt mir nur die viele freie Zeit, und auf keinen Fall deren Kontostand - zwischenmenschliche Beziehungen - Disziplin - Altersvorsorge. Amen.

# 20. März 2004 um 11:01 AM
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Freitag, 19. März 2004

Biggi trackbacken :-)

Hier

Unter “Trackback” steht die URL, die man (pro Beitrag) verwenden muss :-)

# 19. März 2004 um 07:18 PM
techtalk • 9x FeedbackDrucken





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