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Freitag, 27. Februar 2004

In der Handtaschenabteilung gab es nur ein Modell.

Ein Traum, in dem es neben anderen Alltäglichkeiten auch um RSS-Feeds ging - ich suchte einen bestimmten in einem großen Kaufhaus, das sich in alle Richtungen mit Aufzügen und Rolltreppen durchqueren liess, und schaute mich auch sonst dort um. Um zu den Büchern zu gelangen, musste man allerdings jeweils einen Türabsatz von ungefähr “Mannshöhe” hinunterspringen. Träumend stellte das kein Problem dar, ich kehrte mehrfach in diese Abteilung zurück. Durchblätterte Bücher und Feeds, entschied mich dann aber für einen Reality-Simulator mit USB-Betrieb, der aus allen bereits erworbenen Feeds etwas extrahieren würde. Nur was? Ich wachte auf, bevor ich erfuhr, ob das neue Spielzeug mir aus der ganzen Fiktion die vorhandenen Fakten ziehen würde und ob ich dann die Wahrheiten oder die Märchen anwählen konnte.

Die restliche Traumwelt war hell und freundlich, weiträumig. Alles lud zum Stöbern in den ausgelegten Waren ein. Doch wenn ich an den hohen Wänden entlang nach oben sah, brodelte aus dem Übergang zwischen Decke und Seitenwand mondfarbener Schaum hervor und lief wie silbrig angeglühte Lava herab.

# 27. Februar 2004 um 09:37 AM
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Donnerstag, 26. Februar 2004

Sinnkrisen. Unausweichlich und vergänglich.

Man sollte aufhören, wenn es am Schönsten ist. Den Zeitpunkt habe ich um gut 4 Jahre verpasst, dann kann ich jetzt auch weitermachen. So und nicht anders fühlt sich das Weblog heute Abend an.

Schade, dass ich nicht zu den Erdwürmchen gehöre, denen es automatisch besser geht, wenn sie sich mit anderen vergleichen, denen es schlechter geht, stimmungs- oder abruftechnisch. Ich fange höchstens mal an, vom Rentensystem zu reden, wenn ich unter Frauen gerate, die ihre Zukunftsplanung auf vermuteten Heiratsaussichten aufgebaut haben, mit wechselndem Erfolg. Aber das ist vielleicht nur mein schräger Sinn für Humor, denn ich liebe Aussagen wie »Meine Eltern sterben ja irgendwann und dann erbe ich das Haus«. Sehr erheiternd. Also wenn man quasi unsterbliche Eltern hat wie ich und eigenes Geld verdient.

Ausserdem geht es mir nicht schlecht, ich bin nur unruhig, aber gut drauf.

Ungefähr eine Woche vor Vollmond, kann das sein? Wenn es daran liegt, wird es ein Sturmmond und man sollte sich schon jetzt mit Gleichgültigkeit bewaffnen gegenüber gewissen Eigenartigkeiten in der ... Atmosphäre.

# 26. Februar 2004 um 11:11 PM
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Berserkerism.

Von den selbstinstallierenden Abstandhaltern ist Jähzorn einer der spontansten, schnellsten und effektivsten.

Nur manchmal, da setzt die Wirkung erst mit sehr viel Verzögerung ein. Als ob man staunend erwacht und das fremde Wutaufwallen betrachtet wie ein fernes Naturphänomen.

# 26. Februar 2004 um 03:00 PM
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Häufig auftretende Missverständnisse

Weblogs sind immer offene Kommunikationsangebote. Stalker wird man nur los, wenn man sie ignoriert, und wenn nicht, ignoriert man sie am besten auch. Wer schreibt, erwartet grundsätzlich auch Belehrungen freundlich-unbeteiligter (oder anderer unbeteiligter) Mitmenschen.

So viel zu den Missverständnissen. Jetzt die Erläuterungen: Weblogs sind manchmal auch einfach nur Weblogs und nicht jeder Text wird in der Erwartung von Feedback geschrieben, manche sind einfach nur Gedankennotizen. Wer schreibt, gewöhnt sich irgendwann daran, dass jeder immer alles mit abweichenden Interpretationen versieht und dass man eigentlich schon missverstanden wird, wenn man nur “Äh” sagt.

Manchmal mag Reaktionen dann mit der eigenen Sicht nachkorrigieren, manchmal nicht. Ein Anspruch darauf besteht nicht. Ich wiederhole: Ein Anspruch darauf besteht nicht.

Was Stalker angeht: Wer andere über einen sehr langen Zeitraum wiederholt belästigt, bedrängt und öffentlich beschimpft, darf sich nicht wundern, wenn ein paar seiner Träume wahr werden.

Dass er sich selbst aussuchen kann, welche ... das wäre wohl ein bisschen viel verlangt.

# 26. Februar 2004 um 01:44 PM
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Arbeitsprobe.

Highspeed Internet weiter auf dem Vormarsch.

Ich habe die Comments erst gesperrt und dann ganz gelöscht, weil ich kein Interesse an einer Diskussion hatte, um Kritik oder konstruktiv oder nicht ging es mir gar nicht: Ich wollte nichts weiter als einen Link auf diesen Text setzen und zwar kommentarlos. Schon aus Zeitgründen kommentarlos, und weil es gar nichts zu diskutieren gibt:

Die Verbreitungszahlen in dem Text stammen aus den beiden Studien, die dankenswerter ebenfalls verlinkt wurden und das Thema des Artikels ist nun mal das Thema des Artikels: Es gibt inzwischen mehr DSL-Zugänge und flexiblere Preise, und weniger Zugänge wird es wohl auch kaum geben in den nächsten Jahren - sondern mehr.

Das ist alles.

# 26. Februar 2004 um 10:44 AM
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