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Mittwoch, 25. Februar 2004

Dieses Gefühl unendlicher Zeitverschwendung

Dieses Gefühl unendlicher Zeitverschwendung ist echt durch nichts zu überbieten. Wann lerne ich endlich, auf gewisse Dinge einfach nicht zu antworten, weil sie einfach für sich selbst sprechen und den anderen entlarven, entblössen und besser darstellen, als jedes “Gespräch” es könnte?

Hoffentlich bald.

Und ja, ich meine die allseits bekannten und beliebten Mitarbeiter des Unternehmens “Troll & Spackenpack” in ihren vielfältigen Erscheinungsformen.

# 25. Februar 2004 um 06:46 PM
strange stuff • 0x FeedbackDrucken





Wartezimmerflocken

»Aber,« sagte sie. »Um eine Oma zu sein, müssten Sie doch erst mal Enkelkinder haben, und dazu sind Sie viel zu jung.« Ich schwieg. War ein bisschen beschämt darüber, dass ich salopp den Ausdruck »Oma« verwendet hatte, um spätere Lebensjahre anzudeuten. Nun hielt sie mich für zu jung, dabei könnte ich ein viertel Dutzend Enkelkinder haben, wenn ich vor 20 Jahren mit Verhütungsfehlern ins Mutti-Business eingestiegen wäre. 

Sie lächelte mich an und ich hatte für eine Sekunde lang das Gefühl, dass man ihr anvertrauen konnte, wie mir manchmal das kalte Grauen vom Rücken her ganz nach oben schwappte, wenn mich jemand mit Nachwuchs konfrontierte, der den Eltern wie aus dem Gesicht geschnitten aussah. Oft auch gar nicht oder das genaue Gegenteil. Aber manchmal eben doch. Eine Gefühlsaufwallung, die ich zwar sehr gut hätte erklären können, von der ich aber wusste, dass ich die Details für mich behalten musste. Hätte sie es verstanden?

»Fünf Kinder habe ich. Das erste bekamen wir mit 37.« Sie sprach nun sehr leise. Erst dachte ich, das leise Wimmern wäre meinem Kopf entkommen, der wirklich gar nicht wissen wollte, wie gebärfreudig man in meinem Alter theoretisch sein könnte. Aber dann sah ich den Schweißtropfen, der ihr die Stirn hinunterlief an den nun geschlossenen Augen vorbei, und die zitternden Hände. Ich fing sie gerade noch rechtzeitig auf, lehnte sie vorsichtig zurück an die hölzerne Lehne und lief los, um ein Glas Wasser zu holen.

# 25. Februar 2004 um 01:56 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





Dienstag, 24. Februar 2004

Japanisches Sandmännchen

»Die Takara Dream Factory soll für die richtigen Träume sorgen. Dazu spielt sie dem Schlafenden in REM-Phasen (Rapid Eye Movement) Musik und zuvor aufgenommene Botschaften (“Ich kann fliegen…”) vor. Wer ganz sicher gehen will, dass er im Schlaf auch wirklich abheben wird, dem zeigt die Dream Factory vor dem Schlafengehen Bildchen zum Meditieren. Das Gerät soll umgerechnet etwa 170 Franken kosten. Ob es auch Nicht-Japaner zum Träumen verleiten soll, ist noch unklar.«
http://www.computerworld.ch/news/2402040559.html

# 24. Februar 2004 um 03:06 PM
linkwärts • 0x FeedbackDrucken





Zähne zeigen

»Ich habe jetzt Schmerzen und ich soll dreieinhalb Wochen auf einen Termin warten? In unserem Gesundheitssystem, in das ich jeden Monat reichliche Hunderter einzahle und in dem ich trotzdem zusätzlich in diesem Jahr alleine weit über Tausend Euro zuzahlen werde nur für bereits laufende Behandlungen, und Sie sagen mir jetzt, ich soll drei Wochen warten, wenn ich akute Schmerzen habe? Wenn Sie mir lustig kommen wollen, müssen Sie sich schon bessere Witze ausdenken.«

Morgen früh kann ich kommen. Ich hab das sehr freundlich und sanft erklärt. Vielleicht wirkte es deswegen so prompt.

# 24. Februar 2004 um 02:37 PM
das leben • 11x FeedbackDrucken





Montag, 23. Februar 2004

Wenn Ehrgeiz ...

Sehr amüsant. “Schneeglöckchen-Wettbewerb”.

# 23. Februar 2004 um 11:31 PM
linkwärts • 0x FeedbackDrucken





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