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Donnerstag, 08. Januar 2004

Es geht doch nichts über ein langes Vorspiel

Wie leichtfertig man das immer sagt “es geht doch nichts über ...” So ein Schmarrn. Ich warte nur noch auf ein OK, und dann ...

Bis dahin möchte ich freundlich darauf hinweisen, dass noch vier andere Leute, zwei davon Programmierer, den Bug aus Pivot nicht rausgekitzelt bekamen und dass es also nicht daran liegt, dass ich “auch dafür zu blöd” bin. Es ist ein Bug. Kommt vor. Ebenfalls kein bisschen blöd sind diese Leute oder diese, denn man muss sich nicht als erfolglos, dämlich oder peinlich beschimpfen lassen, wenn man sich an einem netten, hübschen, friedlichen Weihnachtsbuchprojekt beteiligt - mit dem übrigens ganz genau das erreicht wurde, was alle erreichen wollten. Und kein bisschen weniger :-) Erfolgreicher geht es nicht.

Eigentlich. Wenn man so überlegt. Muss man sich überhaupt beschimpfen lassen? Nö.

# 08. Januar 2004 um 09:31 AM
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Mittwoch, 07. Januar 2004

heute nicht mehr

sorry. müde :)

# 07. Januar 2004 um 11:23 PM
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Na gut.

Keine Reue. Niemals hätte ich ohne Zwang so tief und lehrreich in Pivot geschaut, also verbuche ich es unter Erfahrung. Für ein- bis zweischichtige Weblogs ohne Datenbank wäre es immer noch meine erste Wahl. Jemand anderes wurde zwangsfortgebildet *hüstel* und wird mir verzeihen. Hoffe ich. Und jetzt weg damit für dieses Projekt.

pMachinePro kommt bereitwillig entgegen, öffnet sich ohne Zögern, gibt sich auch kleineren Anregungen hin. Das Rückgrat flexibel, alle Möglichkeiten offen. Wie leid mir doch Menschen tun, die diese Art von Sex

Flow niemals erleben werden. He.

# 07. Januar 2004 um 06:15 PM
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So.

Ich denke, ich kann guten Gewissens von mir behaupten, dass ich die Strukturen von Pivot ganz und gar zerstört habe. Nicht hier, danke schön, sondern woanders. Multiple Weblogs, prima. Sublogs, prima. Kategorien, bestens. Multiple Weblogs mit gemeinsamen Sublogs und Kategorien und jeweils mit einzelnen Archiven und separaten Comments ... sprechen wir bitte nicht mehr darüber. Obwohl, den Bug sollte ich bei Gelegenheit im Forum melden.

Was geblieben ist, läuft jedoch, mit hm ... minimalen Kompromissen. Und was die türkischen kleinen Linsen angeht, so war es eine weise Entscheidung, nur die Hälfte einzuweichen für einen netten Winter-Eintopf, denn auch die hatten mehr in sich, als man dachte. Dafür wird aber nachher nichts fehlen außer Fleisch, und das fehlt nicht wirklich.

# 07. Januar 2004 um 02:26 PM
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Dienstag, 06. Januar 2004

Pivot, pMachine & Partner

Momentan habe ich die Gelegenheit, das Unicorn-Pivot in dem einen und pMachinePro in einem anderen Projekt einzusetzen, beide mit multiplen Weblogs und zusätzlichen Templates und auch sonst allen Katastrophen, die ein Mädchen sich beim Basteln wünscht. Nur dass ich sie eigentlich nicht so genau vergleichen wollte, aber wenn man schon mal knietief drin watet ...

wenn es jemanden interessiert, könnte ich eine vernünftige Liste machen, nur fürchte ich, dass alle, die es interessiert, eh vollautomatisch pMachine wählen würden, schon wegen der Datenbank. Obwohl Pivot ein richtig nettes Tool ist und viel Spaß macht.

Natürlich (?) ist pMachinePro weit komfortabler und sehr viel einfacher zu bedienen, wenn man sich etwas auskennt. Ich war etwas enttäuscht beim ersten Einsatz, hatte mir eine wesentlich drastischere Herausforderung erhofft - danke, die hab ich aber inzwischen gefunden, der Restwinter ist noch lang.

Pivot ist ziemlich leicht zu lernen für jemanden, der sich ein bisschen mit HTML und Templates auskennt und und kann eingesetzt werden, wenn Webspace keine mySQL-Datenbank mitbringt (PHP reicht). Einfach in der Handhabung und einfach nett gemacht. Trotzdem werde ich Pivot wohl zukünftig immer nur für ein Einzel-Weblog mit separater Seitenleiste einsetzen, nicht mehr für Multiple Weblogs ... denn die Comment-Funktionen knirschen ganz schön im Gebälk und wollen noch nicht an allen unterschiedlichen Stellen auftauchen, wo sie hinsollten.

—cut

Bonus: Lerne gerade wieder neu, wie absolut angenehm eine Zusammenarbeit sein kann, wenn man sehr unterschiedlich arbeitet. Der (oder die) eine lieber Design und CSS gestaltet, der (oder die) andere es vorzieht, an Templates und Strukturen zu pfriemeln und erstaunlicherweise alle offenen Punkte einfach in eine einvernehmliche Klärung und zu einem guten Ergebnis hin gleiten.

Vielleicht liegt es - mit - am Projektziel. Erinnert mich an die stressigen Wochen, als Angel und ich an den beiden Weblogger-Weihnachtsbüchern (nicht zwei auf einmal, sondern in zwei aufeinanderfolgenden Jahren) gearbeitet haben. Das war auch sehr fein.

Ah ... Ebay ist vom Zigarettenholen zurück. Na endlich. Eine vollmondige Nacht allerseits.

# 06. Januar 2004 um 11:46 PM
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