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Sonntag, 28. Dezember 2003

Durchsage von der Chronistin

Online abrufbar: Der Fernsehauftritt von Jannis.

# 28. Dezember 2003 um 09:11 PM
linkwärts • 0x FeedbackDrucken





Zum zweiten Mal: Hmm.

*kopfkratz ...

Jetzt doch mal Klartext: Nein. Ich kann das Weblog-System nicht “bereitstellen”, mit dem man “so ein” Weblog macht, weil ich einfach nur ein Pivot-Log zum Bloggen einsetze, das sich jeder herunterladen und installieren kann, dessen Server PHP beherrscht. Wenn die erste Antwort etwas seltsam klang, so lag das daran, dass ich dachte, es handele sich um einen Scherz - deswegen habe ich entsprechend geantwortet, sorry for the confusion ....

Es sieht deswegen hier ein wenig anders aus als in vielen anderen Weblogs, weil ich den allzu typischen Look nicht wollte - aber das liegt nicht an der Software. Sondern an mir. Man kann theoretisch (und praktisch) jede Weblog-Software für eine individuellere Gestaltung nutzen, als das in den meisten Fällen geschieht ;)

Und zwar kann man in einen HTML-Entwurf an den richtigen Stellen die Code-Befehle der Weblog-Software einsetzen und diese HTML-Datei dann als Template verwenden (und nicht nur an einem Template so lange herumschieben, bis das Ergebnis gefällt). Der klassische Template-Aufbau hat den Vorteil, dass ein Leser sich in jedem Weblog sofort zurechtfindet, davon bin ich aber nicht zu weit abgewichen?! Finde ich :-)

# 28. Dezember 2003 um 09:00 PM
techtalk • 0x FeedbackDrucken





Maismehl-Mohn-Muffins

(alle Reste auf einen Schlag losgeworden)

jeweils ca. 100 g Maismehl, Speisestärke, Mehl
1 großzügiger Teelöffel Backpulver
1 Prise Salz
180 bis 250 g gemahlener Mohn
150 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
1 Schuss Milch
Vanillearoma, evtl. Zitrone oder Orangeade
1 großzügiger Schuss Likör, Eierlikör, Cognac oder Rum

Butter, Zucker, Eier mit dem Mohn schaumig rühren, alles außer Stärke und Mehl hinzufügen, als letztes den Schuss Milch - danach das Mehl, die Speisestärke und das Maismehl, bis der Teig zäh vom Löffel tropft. Ein paar Minuten rühren. Falls der Teig zu flüssig ist, Speisestärke nachschütten. Ist er zu dick, noch etwas Milch zugeben.

Die kleinen Kuchen bei 190 Grad 20 bis 25 Min im vorgeheizten Ofen goldbraun backen und dann noch warm mit Zitronenglasur oder Schokoladenguss verzieren. Ergibt zweieinhalb Bleche

ca. 30 saftige, mohnlastige Muffins.

# 28. Dezember 2003 um 06:44 PM
girltalk • 0x FeedbackDrucken





Samstag, 27. Dezember 2003

Immer noch herrlich faul & entspannt

Ein bisschen zwickt das Gewissen wegen Mails und Weihnachtspost - nicht aber wegen immer wieder Kino, gegenseitigen Besuchen und fantastischem Essen jeden Tag. Auftanken für die nächste energiegeladene Phase. Kommt Zeit, kommt Mail. Ich geh kuscheln.

# 27. Dezember 2003 um 08:24 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





Swimming Pool

Spätvorstellung im Kino neben dem Filmmuseum, danach Irish Pub, danach die Nacht durchgemacht mit ein paar netten Leuten. Nach langer Zeit mal wieder (durchgemacht. Die netten Leute sehen wir oft). Sehr fein. Alles. Auch der Film.

Swimming Pool zeichnet Frauenbilder ins Hirn, was mir schon deswegen gefallen hat, weil man sich auf die Personen konzentrieren konnte und das Drumherum auf wenig Kulisse beschränkt war. Sehr eindrücklich die verhärmte und verbiesterte magere Engländerin, der es an Sinnlichkeit mangelt wie anderen an Vitaminen - und die Veränderungen, die im Laufe der Handlung in und mit ihr vorgehen.

Die andere Frau, Julie, eine kleine blonde Nymphomanin, größtenteils mit der Erfüllung der zu erwartenden Klischees beschäftigt. Wie fast immer, wenn eine Frau in einer Geschichte oder einem Film ihre Sexualität ungehemmt auslebt, wird sie parallel als geschädigt, defekt dargestellt. Hier ist sie ein rastloses Unfallopfer, verstörtes Scheidungskind oder beides und ein so zerrissener Mensch, dass sie Zurückweisung mit Mord quittiert. Eine Frau, die einfach so viel Sex hat, wie sie will und mit wem sie will, die muss einfach irgendwie kaputt sein: Das stört, so wie diese unterschwelligen Dinge (mich) immer stören, aber es schadet nicht wirklich dem Film. Der Schluss ist verwirrend, aber ich muss gar keine Auflösung wissen und auch nicht erfahren, welcher Teil des Films ein Tagtraum war und welcher nicht.

Der Rest der Nacht: Lachen und Musik und viele Stimmen und unerwartete Zärtlichkeiten. Die Berührungen des schwarzhaarigen Wesens mit den glühenden Augen klingen noch nach, trotz allem, was zuhause schon auf mich gewartet hat.

Denn so ist das mit den dunkelhaarigen Fremden: Man kann noch so zufrieden sein und doch stiehlt hin und wieder einer ein Stückchen Herz oder Leber. Andererseits hat Oliver völlig recht und zwei Katzen reichen.

# 27. Dezember 2003 um 02:25 PM
diary style • 0x FeedbackDrucken





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